Muss bei Anspruch auf Chefarzt-Behandlung auch bei Oberarzt-OP bezahlt werden?

2 Antworten

Der Freund hatte doch einen Vertrag, dass der Chefarzt persönlich operiert. Wenn der das nicht tut, kann er hierfür doch keine Rechnung ausstellen, der Freund ist doch dann genau so behandelt worden wie ein ganz normaler Kassenpatient.

Wer diese Wahlleistung bezahlt, hat auch einen Anspruch auf Chefarztbehandlung. Vereinbarungen in Geschäftsbedingungen, nach denen auch Vertreter diese Wahlleistungen erbringen darf, sind unwirksam. Darüber gibt’s ein BGH- Urteil.

Arbeitsunfall Abgelehnt denke Ich?

Ich bin am 07.03.2018 da war in höhere lage glatteis in der arbeit in arbeitszeit bei kunden da ich lkw fahrer im lieferservice seit 30 jahren bin auf stöckelpflaster beim schliessen der hebebühne schwer gestürzt.Bin tour noch mit schmerzen fertiggefahren und gab arbeitsgeber gleich bescheid über den vorfall.Am 08,03.2018 konnte ich arm nicht mehr seitlich bewegen darauf mit rettung ins ukh unfallkrankenhaus gebracht worden.Arbeitsunfall vorfall geschildert warten nach aufruf röntgen.Gespräch nach röntgen prellung ruhestellung fest schmieren schmerztabletten + pantoloc.Am 15.03.2018 kontrolle sagte arzt im ukh es wurde nichts besser daraufhin gab er mir einen a4 zettel mit tel.nr die magnetresonanz machen.Habe mehrere angerufen in linz überall 2-3 monate wartezeit wegen termin.Dr.schwarzl 1 monat 06.04.2018 ok dann nach mr 3tage später im ukh gespräch wegen befund diagnose alle sehnen gerissen in rechter schulter.Operation termin 02.05.2018 wegen 1. fehldiagnose sehnen zurückgezogen nurnoch kunstsehnen möglich.Nach op bei visitte gespräch mit stationsleiterin rehaantrag nötig.Wunsch reha in meiner nähe bad schallerbach später kam sie nochmals zu mir und sagte es ist ein arbeitsunfall und es gibt nur bad hering oder weisser hof.dann weisser hof entschied ich mich.Am 17.06.2018 bekam ich von der pensionsversicherungsanstalt ein schreibenkostenübernahme zur reha abgelehnt?am 20.06.2018 bekam ich ein weiteres schreiben reha bad ischl 22 tage genehmigt selbstbehalt ca.600€ bei arbeitsunfall kostenfrei was ich weiss.Daraufhin ging ich am 28.06.2018 zu auva um nachzufragen was da los ist.Die frau dort erklärt mir im weissen hof müsste ich sehr lange warten um aufgenommen zu werden und es benötigt eine speziälle ärztliche untersuchung ob nicht ein vorschaden vorgelegen wäre.Daraufhin sagte ich ich habe nie probleme mit schulter gehabt und wäre ich nicht gestürzt wäre ich nicht schon 4 monate im krankenstand und nicht operiert worden.Ich vermute da ein beamter mich von der auva besuchte zu hause und alles aufnam hergang von dem unfall und mir erklärte dass es klar ein arbeitsunfall ist und später mal festgestellt wird dass einschränkung mit schulter sein würde ich von der auva eine versentenrente monatlich bekommen würde.Das alles wollen die sich sparen.Was könnte ich eurer meinung nach machen?

 Danke!Mfg.Franz

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Schuldner wird angewiesen zu warten statt zu zahlen

Hallo

Ich habe mir bei der BarmerGeK ca. 500€ Schulden aufgehalst, da ich mich, nachdem ich exmatrikuliert wurde, weil ich mich länger im Ausland aufhielt, offensichtlich FREIWILLIG weiter versichern MUSSTE.

Nun gut, der Staat ruft, der Bürger dient ... ich habe mit der Barmer eine Ratenzahlung vereinbart. 20€ im Monat. (Bin Student ohne ersichtliches Einkommen.) Die habe ich auch zweimal gezahlt. Als ich zum dritten mal überweisen wollte, bekam ich ein Schreiben, dass die ganze Sache zum Hauptzollamt geschickt wurde. Es gab wohl ein Versehen und der zweite Zahlungseingang wurde nicht bemerkt. Oder eben zu spät. Dafür sind wir Menschen ... die Dokumente waren schon raus und man konnte halt nichts mehr machen. Ich solle warten und würde hören.

Kurze Zeit später bekam ich gleich mehrere Schreiben vom Zoll. Der stückelte Die Summe in fünf kleine Teile zu je ca. 100€ und drohte mit Vollstreckung. Ich meldete mich sofort telefonisch bei dem eifrigen Beamten, erklärte mich, und bot ihm an, die Ratenzahlung an die Zollbehörde fort zu führen. Dieser verweigerte. Es würde ein Kollege für günstige 20€ bei mir erscheinen, der dafür Zuständig ist. Nur der könne dann eine Zahlungsvereinbarung mit mir treffen. Auf meine Frage wann denn, antwortete er demnächst. Ich solle warten und würde hören

Indes verstrich die Zeit, ich wartete, und hörte auch. Es war die BarmerGeK, die mich freundlich um Zahlung der ja weiterhin anfallenden Säumnisszuschläge bat.

Ich zahlte

und wartete.

Heute kam ich also von der Uni nach hause und fand ein Zettel im Briefkasten. Der Staatsdiener hat nun endlich zu mir gefunden, jedoch leider niemanden angetroffen. Er vergaß in seiner Eile das Datum auf dem Dokument einzutragen und entsprechende Vordrucke, die für mich evtl. gelten/nicht gelten, zu streichen. Seine spontane Leerfahrt tätigte er mehr zu meinem, als zu seinem Leid, warte ich doch bereits Sehnsüchtig darauf endlich auch wieder aktiv mein Finanzleben gestalten zu können, während er mir wie angekündigt zwanzig Euro in Rechnung stellte. Der kluge Beamte nannte im Dokument außerdem noch einen weiteren, anderen, besseren Termin, an dem ich dann hoffentlich zu hause sein werde. Es ist der selbe Wochentag wie heute und auch wieder am Vormittag.

Darf er Vollstreckungskosten geltend machen, wenn er, obwohl ich von Anfang an zahlungswillig war, und ihm ein Angebot unterbreite, unangekündigt auftaucht?

Auch wenn es sich anbot, da es die fünf Monate sind, die ich im Ausland/Rückstand war, frage ich mich warum eine erneue Aufteilung der Forderung vom Zoll, wenn die BarmerGeK die Forderung zuvor schon zusammengefasst hatte?

Wird er für jedes Sümmchen, in die er die Forderung gestückelt hat, jetzt einzeln unangekündigt Auftauchen, und jedes mal sein Wegegeld forden? Darf er das?

Wird er sich auf eine Ratenzahlung einlassen, oder muss ich Angst haben, dass er lieber pfändet? Wertvollstes: 7 Jahre alter Laptop

Läuft so wirklich ein geregeltes Verfahren?!?

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PKV gekündigt

Nach dem ich einige Jahre versicherungspflichtig angestellt war, reifte in mir die Idee, es als Selbstständiger zu versuchen. Allerdings wollte ich zur Sicherheit für die ersten Monate nicht auf das mir zustehende Arbeitslosengeld1 verzichten. Bitte jetzt keine Kommentare in Richtung Sozialschmarotzer o.ä. Da das Arbeitsamt bei Eigenkündigung nur einen Grund akzeptiert , ohne das eine dreimonatige Sperre verhängt wird, lies ich mich wegen Mobbing krank schreiben und kündigte dann meinen Arbeitsvertrag. Also der Start in die Selbstständigkeit verlief hervorragend und auf Anraten meines Versicherungsvertreters (Wuerttembergische) ordnete ich dann im September letzten Jahres alle meine Vorsorgeverträge neu. Dabei kam auch die Sprache auf die private Krankenversicherung. Da ich den Vertreter der Wuerttembergischen eigentlich als guten Freund bezeichnen konnte, kannte dieser natürlich auch die ganze Geschichte mit meinem Start in die Selbstständigkeit und natürlich auch meinen miesen Trick, um das Arbeitslosengeld 1 zu bekommen. Also private Krankenversicherung besprochen, Tarif ausgewählt, Antrag gestellt (ich habe diesen dann nur noch unterschrieben) und Beiträge bezahlt. Und dann kam was wohl kommen musste, im März bin ich Stationär für vier Wochen behandelt worden. Nach meiner Entlassung hatte ich dann ein nettes Schreiben von der Wuerttembergischen im Briefkasten. Ob Sie meine Erlaubnis hätten, bei meinem Hausarzt meine Behandlungsgeschichte abzufragen. Keine Einwände von meiner Seite. Zwei Wochen später: Rücktritt vom Vertrag, weil ich die Geschichte mit dem Kranklenschein nicht erwähnte. Dumm gelaufen und selbst schuld, aber ist es nicht so, dass wenn der Vertreter einer Gesellschaft vor Antragstellung volle Kenntnis über die Wahrheit hat und diese als nichtig bezeichnet, dann auch irgendwie mithaftet? Hat jemand eventuell zu diesem Thema außer Häme einen echten Rat?

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