Muß Arge monatlich den Grundbedarf einer Familie berechnen, wenn das Einkommen sich ständig ändert?

2 Antworten

Das mit dem Vermögen ist richtig. 150 pro Lebensjahr, also 7650,- und 7700,-

In Sachen ALG II und/oder Wohngeld seid ihr in einer ganz ungünstigen Situation. Bei den meisten betroffenen ist es so, dass die grundsätzlich erstmal ALG II haben udn nur durch die mehrabrbeit dann mal Beträge weniger werden. Wenn ihr mal über und mal unter der Grenze seid, dann ist es acht dumm.

Es ist zar eventuell ein unpraktischer Rat, aber wenn du im Bereich Kurzarbeit mal einen Monat so wenige wie möglih machst um dann den Antrag einmal richtig durchzu bekommen, dann kann man danach eventuell mit den zuverdienstmeldungen arbeiten.

Die Arge hat Euren Antrag ja geprüft anhand der eingereichten Unterlagen, da Dein Verdienst zu hoch war, bestand keine Hilfebedürftigkeit, der Antrag wurde abgelehnt. Wenn die Berechnung nachvollziehbar und richtig war, macht es eigentlich keinen Sinn einen Widerspruch einzulegen, aber natürlich hast Du das Recht dazu. Der Vorgang ist bei der Arge erledigt, die unternehmen nichts mehr. Wenn sich Dein Einkommen in den nächsten Monaten weiter verringert, dann stelle einfach einen Neuantrag, mit den neuen Unterlagen, wenn sich dann Hilfebedürftigkeit ergibt, wird die Arge zahlen, wenn nicht, dann kommt eine Ablehnung. Zusätzlich zu den von wfwbinder genannten Freibeträgen gibts auch noch einen für Altersvorsorge: 250 Euro je Lebensjahr des erwerbsfähigen Hilfebedürftigen und seines Partners, höchstens jedoch jeweils 16.250 Euro. Und dann gibts noch einen Freibetrag von je 750 Euro für evtl. nötige Haushaltsanschafftungen.

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