Mütterente für Pflegekinder

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Es kommt immer darauf an, wie alt die Kinder waren, als sie in die Pflegefamilie kamen.

Sobald dieses vor dem ersten Geburtstag der Kinder war, werden die Erziehungszeiten für die Kinder auch der Pflegemutter angerechnet und nicht der leiblichen Mutter..

Darf das Jobcenter bei vertragswidrigem Verhalten die gesamte BG kürzen ?

Es geht um eine Bedarfsgemeinschaft von drei Personen (Mutter und zwei Kinder) da beide Kinder einen Job begonnen haben wurde zunächst deren Anteil komplett angerechnet. Das JC behielt aber beide noch in die BG und verlangte noch Lohnabrechnungen etc.,da der genaue Lohn nicht bekannt war. Die Lohnnachweise wurden nicht rechtzeitig eingereicht bis dahin wurde auch der Anteil der Mutter komplett gekürzt. Ist das rechtens?

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Erbschaft von Cousine zu Cousine

Hallo, meine Mama hat sich über Jahre um ihre Cousine gekümmert und wurde von ihr im Testament auch als Alleinerbin eingesetzt. Der Ehemann der Cousine ist schon vor Jahren verstorben und es gibt auch keine Kinder. Nun verlangt das Amtsgericht von meiner Mutter, trotz Testament, die korrekten Anschriften aller noch lebenden Cousins und Cousinen. Meine Mutter weis wohl das es noch 6 sind, aber nicht mehr, wo diese inzwischen alle wohnen. Frage: Ist meine Mama verpflichtet diese Adressen zu regergieren und das, obwohl sie als Alleinerbin eingesetzt wurde? Für eine schnelle Antwort im Voraus vielen herzlichen Dank.

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Steht der Anspruch auf Kinderfreibetrag zu, wenn das Kind im Ausland 2009 geboren und die ersten Jahre im Ausland (Drittld) bei der Mutter aufgewachsen ist?

Zusatz: es handelt sich um meinen Vater, der leider in diesem Jahr gestorben ist, die Frau und das Kind wurden inzwischen seit dem Wohnwechsel nach DE im 10/2014 behördlich als Kind und Frau anerkannt. Das Erbe wird ebenso vom Erblassgericht berücksichtigt. Es geht hier um das Jahr 2011, genauer um die Steuererklärung, wo ich mir jetzt nicht sicher bin ob rückwirkend ich die Anlage Kind ansetzen soll oder nicht. Vielen Dank vorab

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Rentenanspruch nach Scheidung

Meine Eltern haben 1949 geheiratet und dann im Laufe ihrer Ehe 10 Kinder zusammen bekommen, von denen sie 8 lebende Kinder aufgezogen haben. Das jüngste dieser Kinder ist gerade 40J. geworden. Alle 8 Kinder sind gute Steuerzahler und haben inzwischen 15 weitere Steuerzahler in die Welt gesetzt. Meine Eltern ließen sich 1974 nach 25 Ehejahren scheiden. Mein Vater ist 1987 wenige Monate nach erreichen seines Rentenanspruchsalters verstorben. Er hatte seit seinem 15. Lebensjahr Rentenbeiträge bezahlt. Meine Mutter erhält jetzt mit 80 Jahren eine Rente von 420€. Sie hat weder einen Anspruch auf die Rente meines Vaters, trotz 25 Ehejahren und gemeinsamer Kinder, noch Anspruch auf die Rente ihres inzwischen verstorbenen Lebenspartners mit dem sie über 30 Jahre zusammen lebte. Und wegen dem sie aufgrund einer "Eheähnlichen Gemeinschaft" nie wieder staatliche Unterstützung bekommen hat, auch nicht als ihre Kinder in den 70er und 80er Jahren noch minderjährig waren. Sie bestreitet ihren kompletten Lebensunterhalt mit allein 132€ KK-Beitrag aus den 420€ Rente. Weil sie immer noch im 1665 gemeinsam erbauten Haus lebt, bekommt sie keine Grundsicherung, lediglich 90€ Wohngeld von der Gemeinde. Frage: Wer weiß Möglichkeiten zur Unterstützung oder Einklagen des Rentenanspruchs o.Ä: oder hat eigene Erfahrungen zum Thema gemacht und kennt Lösungen?

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Steht mir noch ein Pflichtteil zu, wenn meine Mutter stirbt?

Steht Pflichtteil noch zu,wenn Mutter verstirbt?

Mal in eigener Sache: Mein Vater verstarb 1988 auf DDR-Gebiet.Zusammen baute er mit meiner Mutter ein Haus,wovon Ihr aber nur hälftig das Grundstück gehörte.das Haus gehörte meinem Vater allein.Januar 1990 verzichteten wir 4 von 5 Kindern zugunsten meiner Mutter auf das Erbe meines Vaters.Die eine Schwester wurde ausgezahlt,bekam 1383,75 DDR-MarkSie war die auch die Einzige,außer unserer Mutter,die davon auch ein Schriftstück bekam..Meine Mutter wurde Alleinerbin.Auf dem Haus war noch eine Hypothek von 5450,-DDR-Mark.

Jahre später erfuhr ich durch Zufall,daß nun das Haus meiner jüngsten Schwester gehört.Wir wissen nicht,ob Sie es geschenkt bekam oder ob Sie es unserer Mutter abkaufte.Wir wurden über den Eigentümerwechsel nie befragt.Meine Mutter besitzt auf alles ein Nießbrauchrecht,also Grund und Haus.Weiterhin habe ich durch Zufall erfahren,daß meine jü.Schwester und Ihr damaliger Mann sich bereit erklärten,Mutter zu Pflegen,die Kosten dazu zu übernehmen,sowie die Kosten fürs Begräbnis und die Grabpflege später.Auch habe ich mit Stand 2004, Unterlagen gefunden,die besagen,daß das ehem.Haus meiner Mutter als Sicherheit für meine Schwester Ihr neues mit 421,-TDM !!! zu Buche stand.Wert war es aber nur 35.000,-€,sprich 70.000 DM.Fast hätte meine Mutter schon mehrmals auf der Straße gestanden wegen drohender Insolvenz von besagter Schwester mit Mann(die sind inzwischen geschieden,leben aber wieder! zusammen). Geh ich recht in der Annahme,da da vieles mies gelaufen ist und haben wir anderen Kinder jemals noch ein Anrecht auf einen Pflichtteil,wenn unsere Mutter mal stirbt. Ich weiß,es ist kompliziert und viel Text aber so wird es,hoffentlich verständlicher.Hoffe,uns kann jemand helfen.Danke om Voraus.

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Erspartes Geld zu Lebzeiten an Kinder und Enkel verteilt?

Die Ersparnisse der Eltern wurden zu Lebzeiten an Kinder und Enkel verteilt. Beim Tod des Vaters 2013 wurde auf Drängen des Sohnes- er wußte die Summe - ein Sparbuch aufgelöst und entsprechend verteilt. Jetzt nach 4 jahren - nach dem Tod der Mutter - behauptet er, dass er seinen Anteil aus dem Sparbuch nicht erhalten hat. Er hatte 2013 sein Veto eingelegt, dass seine Nichte under Neffe etwas erhalten. Wie wirkt sich das nun aus?



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