Müssen Mieter eine durch Rauch vergilbte Wohnung nach Auszug in Stand setzen?

2 Antworten

Da haben die keine Chance. Wer so übermäßig raucht, das die Wände vergilben, hat eine übermäßige Nutzung udn muss daher eben auch abweichend von den üblichen Zeiträumen renovieren.

muss ich die Wohnung streichen - nach sechs Monaten Mietverhältnis ??

Hallo, vorweg es geht nicht um Böser Vermieter oder Mieter der nicht streichen will ...

Ich bin vor 6 Monaten in eine renovierte Wohnung gezogen, diese wurde nach den Farbwünschen der eigentlichen Mieterin gestrichen, Mietvertrag platze jedoch und sie zog nicht ein. Da für mich klar war das ich nur sechs Monate in der Wohnung wohnen werde habe ich mich mit den Farben arrangiert z.B. hell grauer Flur. Schlafzimmer zweifarbig

Ich muss ganz ehrlich gestehen, ich habe beim unterzeichnen des Mietvertrages nicht darauf geachtet, das drin steht. handschriftlich - Wände sind bei Auszug zu weißen.

Ich sehe natürlich ein, die Gebrauchsspuren der Wände zu beseitigen, Löcher zu und mit der gleichen Farbe (die hat der Vermieter die Reste gestellt damals für evtl Einzugsschäden) überzustreichen. Die Küche habe ich in diesem halben Jahr max 10 mal genutzt, mh eine Farbveränderung sieht man hier nicht. Im Wohnzimmer sehe ich ein komplett zu streichen, da dies nun mal er Kern der Wohnung und der meist benutzte Raum war. Aber muss ich die Räume die farblich gestrichen wurden vom Vermieter (nicht für mich) uberweissen ??? oder reicht es auch wenn ich die Wände in den entsprechenden Farben überstreiche und wie z.B. im Flur wo nee Gardrobe hing die Löcher zu und auch hier ausbessere ??

Wäre schön wenn ihr mir bald antworten würdet. Vielen Dank

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Vermieter-freundlicher Mietvertrag? Einige ungewöhnliche und fragwürdige Klauseln!

Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach eine Mietwohnung und habe vor einigen Tagen eine besichtigt. Glücklicherweise besteht Interesse seitens des Vermieters, weswegen er mir vorab den Mietvertrag zugesendet hat.

Aus meiner Sicht enthält der Mietvertrag jedoch ungewöhnliche und fragwürdige Klauseln, die mir bereits jetzt etwas Bauschmerzen bereiten. Nachfolgendes ist gemeint:

(1) (...) Eine Instandsetzungs-/-haltungspflicht des Vermieters für die genannten Elektrogeräte besteht nicht. --> Der Vermieter vermietet jedoch u.a. die Einbaukücke inkl. der Elektrogeräte. Im Falle eines Defekts muss er doch dann auch dafür sorgen, dass diese wieder funktionieren. Deshalb zahlt man doch einen Mietzins, oder?

(2) Hinsichtlich des Zustandes der Mietsache werden folgende Feststellungen getroffen: (...) Beanstandungen liegen nicht vor. --> Gibt es nicht hierzu ein Übergabeprotokoll?

(3) Die Schönheitsreparaturen und den Ersatz von Glasscheiben und Spiegeln übernimmt der Mieter. --> Grundsätzlich wäre ich einverstanden, wenn die Schäden durch eigenes Einwirken oder Dritte entstanden sind. Aber prinzipiell dies zu übernehmen, sehe ich nicht als Aufgabe des Mieters. Wie seht Ihr das?

(4) Soweit bei Beendigung des Mietverhältnisses die Renovierungsfristen (7 Jahre, aktuell in 5 Jahren wieder) seit Beginn des Mietverhältnisses oder seit der letzten Renovierung noch nicht vollständig abgelaufen sind, hat der Mieter eine zeitanteilige, nach vollen abgelaufenen Jahren gestaffelte Quote der Kosten einer fälligen Renovierung zu tragen. --> Grundsätzlich bin ich selbstverständlich dafür, Wohnungen in einem einwandfreien Zustand zu überlassen. Dass der Mieter jedoch dies übernimmt, halte ich für fragwürdig. Das gibt mir stark zu denken. Euch?

(5) Der Mieter trägt die Kosten für kleine Instandhaltungen, soweit die Kosten für die einzelne Reparatur 200,- Euro und der dem Mieter dadurch entstehende jährliche Aufwand 6 % der Jahresbruttokaltmiete nicht übersteigt. Die kleinen Instandhaltungen umfassen das Beheben kleiner Schäden an den Installationsgegenständen für Elektrizität und Wasser, den Heiz- und Kocheinrichtungen, am Kühlschrank und Geschirrspüler, den Fenster- und Türverschlüssen, Rollos und Lamellenvorhänge sowie den Verschlussvorrichtungen der Fenster. --> Grundsätzlich wäre ich einverstanden, wenn die Schäden durch eigenes Einwirken oder Dritte entstanden sind. Aber prinzipiell dies zu übernehmen, sehe ich auch hier nicht als Aufgabe des Mieters. Das geht mir zu weit.

(6) Will der Mieter Einrichtungen, mit denen er die Mieträume versehen hat, bei Beendigung des Mietverhältnisses wegnehmen, hat er sie zunächst dem Vermieter zur Übernahme anzubieten. --> Bitte was? Wie ist das zu verstehen? Dass ich die Einrichtung nach Beendigung des Mietverhältnisses angeboten wird, obliegt alleine dem Mieter.

Fotzsetzung weiter unten...

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Renovierung

Hallo zusammen! Folgender Sachverhalt: Meine Tochter hat im letzten Jahr von der Gebag eine unrenovierte Wohnung angemietet und bekam für die Renovierung von der Wohnungsbaugesellschaft Euro 350,- ; so wie andere für die Dauer der Renovierung mietfrei wohnen können. Im Übergabeprotokoll wurden alle Schäden festgehalten und die Wohnung wurde wegen dem Renovierungsgeld als renoviert ausgewiesen!

Im Mietvertrag stand nichts von einer Renovierung bei Auszug!

Nun ist sie ausgezogen und die Gebag hat ihr gesagt, das wenn der neue Mieter die Wohnung so übernimmt, sie weder Tapeten abreißen noch streichen muß! Im Gegenteil! Gesonderte Wünsche des Nachmieters wurden von ihr noch berücksichtigt. Die Mustertapete sollte abgerissen werden u.s.w.,! Bei der gestrigen Übergabe wurde dann alles seitens der Gebag verworfen. Hier wurden ihr nicht sogar alle bereits ermittelten Schäden bei Einzug in Rechnung gestellt, sondern man teilte ihr mit, das der Nachmieter zwar die Wohnung so übernimmt, sie jedoch die Neurenovierung des Nachmieters von ihrer Kaution bezahlen muß. Obwohl sie bei Einzug im letzten Jahr die Wohnung genauso übernommen hat, wurden ihr jetzt sogar Euro 570,- abgezogen! Also noch Euro 220,- mehr, als sie selbst für den gleichen Zustand der Wohnung bei Anmietung von der Gebag bekommen hat. Ich habe dann im Auftrag UNTER VORBEHALT das Übergabeprotokoll unterschrieben, da die Gebag nicht nur Druck ausgeübt hat, sondern noch frech geworden ist. Der Nachmieter bekommt also jetzt für die Renovierung, obwohl er sich einverstanden erklärt hat, diese so zu übernehmen Euro 570,- von der Gebag, bzw., von der Kaution meiner Tochter! Das kann doch nicht rechtens sein oder irre ich mich jetzt? Hätte man meiner Tochter gesagt, das sie die Tapeten abreißen muß, bzw., streichen muß, hätte sie es getan! Und auch auf das Renovierungsgeld im letzten Jahr von der ARGE hat sie verzichtet, da die Gebag ihr das mit der Begründung nahegelegt hat, das sie etwas mehr bezahlen. Auch hier hieß es bei der gestrigen Übergabe seitens der Gebag. "Nun ja, hätten sie das Geld seinerzeit von der ARGE genommen, hätte die Wohnung als unrenoviert gegolten und dann wäre Ihnen auch nichts von der Kaution abgezogen worden!" Mal abgesehen davon, das meine Tochter einen RA zu Rate zieht, wüßte ich vorab ganz gerne mal, wie denn die Rechtslage ist.

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Mietwohnung Auszug: jede Wand streichen Pflicht?

Liebe Mietexperten,

folgendes Problem: Wir sind gerade umgezogen und der Objektbetreuer unserer alten Mietwohnung, in der wir 19 Monate gewohnt hatten, will diese noch nicht abnehmen, weil wir seiner Meinung nach nicht ordentlich genug weiß gestrichen haben.

Wir hatten einige Wände der alten Wohnung gestrichen, als wir dort eingezogen waren (grün, blau, lila). Uns ist klar, dass die Wohnung in den Zustand zurückzuversetzen ist, in dem sie uns übergeben worden war. Entsprechend haben wir alle bunten Wände nun mit weiß überstrichen.

Der Objektbetreuer möchte nun, dass wir alle Wände (einschließlich der Wände, an denen wir während der Mietdauer keine Veränderungen vorgenommen hatten) noch einmal mit weißer Farbe überstreichen, da Unterschiede in den Weißtönen erkennbar seien. Ansonsten müsste das ein Maler übernehmen, wodurch Kosten von ca. 600-700 EUR entstehen würden (interessanterweise in etwa die Höhe unserer Kaution).

Müssen wir tatsächlich auch die Wände überstreichen, die eigentlich noch in dem weißen Zustand sind, in dem sie waren, als wir eingezogen sind?

Zudem gibt es zwei Außenwände, an denen Schimmel aufgetreten war (wg. Feuchtigkeit der Wand, wahrscheinlich weil der Regenrinnenabfluss längere Zeit undicht war). Eine dieser Wände hatten wir bunt bemalt. Handwerker haben nun auf Veranlassung der Hausverwaltung die Tapetenstücken ausgetauscht, auf denen der Schimmel war. Wir hatten die Wände nicht überstrichen, da wir davon ausgegangen waren, dass die Schimmelbeseitigungsarbeiten umfangreicher ablaufen würden als eine einfache Tapetenschnipselei und wir somit nicht mehr für das Streichen dieser Außenwände zuständig seien. Nun sollen wir auch diese Wände mit überstreichen bei unserem finalen Malauftrag.

In unserem Mietvertrag steht:

"ln jedem Falle müssen sich die Räumlichkeiten jedoch zur Rückgabe der Wohnung an den Vermieter in einwandfreiem Renorierungszustand befinden, die Arbeiten sind bei Bedarf vom Mieter auszuführen."

Sind die Forderungen der Objektverwaltung gerechtfertigt oder nicht? Was müssen wir noch tun, was nicht? Unsere Kaution möchten wir natürlich gerne wiederbekommen.

Danke vorab für Eure Einschätzungen / Erfahrungen / Infos

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Muß ich als Mieter den Teppichboden erneuern?

Wir ( 2 Personenhaushalt ) wohnen seit ca.6 Jahren in einer 84m2-Wohnung ,Mehrfamilienhaus. Außer im Badezimmer ist die gesamte Wohnung mit hellem Teppichboden ausgelegt,dieser liegt aber schon länger ( Vormieter ). Mittlerweile sieht er etwas mitgenommen und abgewohnt aus.Muß ich diesen selbst erneuern oder ist das Sache des Vermieters?

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Muss ich das Parkett abschleifen lassen?

Bei der Übergabe meiner Wohnung bemängelte mein Vermieter ein paar kleinere Kratzspuren im Parkett. Jetzt fordert er von mir, dass ich die Reparatur hierfür zahle. Muss ich das wirklich?

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