Müssen eigentlich Betteleinnahmen versteuert werden?

1 Antwort

Streitfrage. Wenn man die Einahmen als einzelnen Geldgeschenke sieht, dann eindeutig nciht.

Wenn man die Musikdarbietungen als gewerbliche Auführung sieh, dann ja.

Einigen wir uns auf, wo kein Finanzbeamter, da keine Steuer?

Wer sollte das überprüfen? Kümmert sich doch keiner drum.

Wie kann ein Arbeitgeber die erstatteten Fahrtkosten eines Mitarbeiters steuerlich geltend machen?

Hallo zusammen,

gleich am konkreten Beispiel:
Ein Mitarbeiter benötigt für die Fahrt zwischen seiner Wohnung und Arbeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln eine Monatskarte in Höhe von 100,00 Euro. Der Arbeitgeber möchte diese Kosten weitgehends übernehmen.

Nun meine Frage(n):
In welcher Höhe kann der Arbeitgeber die Fahrtkosten erstatten, so dass diese Kosten als Reisekosten (o.ä.) für den Arbeitgeber von der Steuer absetzbar sind?

Ich habe hierbei einiges über Pauschalversteuerung in Höhe von 15 % gelesen, die bewirken sollen, dass keine Sozialversicherungspflicht besteht. Heißt das, es werden pauschal 15 % Lohnsteuer darauf fällig? Zählt dies dann zum Einkommen oder nicht?

Fragen über Fragen.

Freue mich, wenn mir jemand etwas Licht ins Dunkel bringt.

Grüße
Wolfgang

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In Österreich Hauptwohnsitz, in Deutschland arbeiten - wo bezahle ich die Steuer und von welchem Land bekomme ich Kindergeld?

Hallo an alle, wir überlegen nach Österreich zu ziehen (grenznah), weil wir dort eine Wohnung gefunden haben, die für uns superpassend wäre. Mein Mann würde kurz nach der Grenze auf der deutschen Seite arbeiten und ich würde ebenfalls in Deutschland weiterhin arbeiten (100km in etwa weg). Um in Österreich wohnbeihilfe zu bekommen, müssten wir beide Hauptwohnsitz in Österreich anmelden, wo bezahlen wir dann Steuer und von welchem Land würden wir das Kindergeld bekommen? Freue mich, wenn irgendjemand da schon Bescheid weiß und uns Auskunft geben könnte. Liebe Grüße

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BuKna / Nachträgliche Meldung für 2011

Hallo zusammen,

befinde mich gerade in einer schwierigen Situation, habe im Januar 2011 einen Minijobber (ca. EUR 396,00 Verdienst/Monat) eingestellt und die entsprechenden Infos meinem Stb. gefaxt, zwecks Anmeldung bei der BuKnappschaft, so, wie ich es bisher immer bei neuen Mitarbeitern getan habe. Habe mich zwar ab Februar 2011 gewundert, dass bei den Lohnabrechnungen, die er mir immer zuschickt, die entsprechende Abrechnung für den Mitarbeiter fehlt, dachte dann aber nur, dass diese wohl versehentlich noch nicht in Druck gegangen ist. Anyway, da der Mitarbeiter sein Geld immer gegen Quittung bekommen und nie nach einer Abrechnung gefragt hat, geriet die Rückfrage beim Stb. lange in Vergessenheit. Im August 2011 habe ich aber endlich einmal daran gedacht und ich habe meine Stb. darauf angesprochen... und siehe da, er hat im Janaur 2011 angeblich keine Info von mir erhalten und somit den Miatarbeiter auch nicht angemeldet. Er würde diesen aber rückwirkend zum 01.01.2011 anmelden. Dem habe ich so vertraut und als dann ab 01.09.2011 auch regelmäßig die Lohnabrechnungen für den Mitarbeiter kamen war für mich die Sache erledigt.

Tja, die hätte ich mir mal genauer anschauen sollen, denn heute durfte ich im Rahmen der End-Erstellung meiner EK-St.-Erklärung für 2011 erfahren, dass ich a) einiges Geld mehr an den Fiskus zahlen darf, als errechnet weil b) der Stb. besagten Mitarbeiter NICHT rückwirkend zum 01.01.2011 angemeldet hat, sondern zum 01.09.2011 und ich c) mir doch die entsprechenden Bar-Quittungen über die Lohnzahlungen für die Monate Janaur bis September 2011 mitnehmen soll, weil sie leider nicht mehr ins Melde-System für 2011 rein können, um das zu korrigieren. Demzufolge kann ich auch die Lohn-Quittungen nicht geltend machen, das wäre ja dann für das Finanzamt quasi
"Schwarzgeld", was ich gezahlt hätte. Das alles und der Umstand, dass sie meine EK-Steuer für 2011 erst auf den letzten Drücker gamacht haben, täte ihnen zwar sehr leid und wäre auch wirklich dumm gelaufen, denn im Dezember 2012 hätte man ja noch alles korrigieren können, aber nun wäre es zu spät. Und an die Bukna direkt wenden sollte ich mich auch nicht, das würde nach sich ziehen, dass in ein paar Tagen der Zoll vor der Tür steht, weil man immer davon ausgeht, dass alle Gebäudereiniger Betrüger sind.

So und nun? Ich kann den gezahlten Lohn von Jan. bis Sept. (EUR 3.168) nicht geltend machen, weil ich keine Möglichkeit habe die Abgaben an die BuKna nach zu zahlen, was ich ja gerne getan hätte, stattdessen ist mein Einkommen nun um die Höhe angestiegen was eine schöne Nachzahlung mit sich bringt.

Hat jemand einen Rat / eine Lösung? Von meinem SteuerBERATER erwarte ich nix mehr, der ist eher ein SteuerERHÖHER.

Grüße

Dennis

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Spekilationssteuer?

Hallo,ab wann ist selbstbewohnte wohnung Spekilationssteuer frei????

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