Müssen bei Erbengemeinschaft alle in Anteilsverkauf einstimmen?

2 Antworten

Wenn die Mit eber einzeln eingetragen sind udnnciht die Erbengemeinschaft, muss der kaufwillige jeden einzelnen vom Verkauf überzeugen und kann auch keine Zwangsversteigerung zu Aufhebung der Erbengemeinschaft mehr stellen.

Aus dieser Erbengemeinschaft ist schon ein Grundstücksgemeinschat mit Teileigentum geworden.

Jedtzt wäre noch interessant zu wissen, ob es sich um Anteile am gesammten handelt, oder ob es auch Sondereigentum gibt.

Wenn es z. B. 10 Wohnung wären udn jeder Erbe das Sondereigentum an einer Wohnung hat, so hat der kaufwillige Erbe fast keine Chance.

wenn die 10 Leute sogenannten ideellen Anteilen an dem Ganzen beteiligt sind, kann kann schondie Zwangsversteigerung zur Auflösung dieser Gemeinschaft betrieben werden, wenn man sich nciht einigen kann.

Ist aber ein langwieriges Verfahren.

Ob die Erbengemeinschaft im Grundbuch eingetragen ist erkennt man daran, dass bei keinem der Beteiligten ein Anteil z.B. 1/10 Anteil steht, sondern ganz am Schluß -In Erbengemeinschaft- Zum Eintrag dieser Erbengemeinschaft hat der Antrag einer Person genügt.

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