Münzsammlung mit nach Hause bekommen automatisch Schenkung bei Tod des Besitzers?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

man wird doch die Motivation des Onkels kennen, als er die Münzen überreichte. Damit sollte klar sein, ob Schenkung oder nicht. Und dann hätte man ggf. zum Zeitpunkt der Übergabe schon ein steuerliches Thema übersehen, wären die Freibeträge überschritten.

Ob man dann zum Todeszeitpunkt den Ehrlichen spielt, es verschweigt oder lügt.... Das muss jeder mit sich selbst ausmachen. Die Tante wird es schwer nachweisen können, wenn Aussage gegen Aussage steht.

Hat er dir die Sammlung ausgehändigt, läge eine Handschenkung vor. Damit fiele sie nicht mehr in seinen Nachlass.

Allerdings gibt es zahllose Möglichkeiten, dass er (Widerruf bei Verarmung durch Pflegebedürftigkeit) oder seine Erben (Nachlasswert unter Pflichtteilsanspruch, Regressforderungen des Sozialamtes,...) die zurück beanspruchen können: Eine schrfitliche Vereinbarung der Schekung und Fotos der geschenkten Münzen wäre da dringend anzuraten :-)

G imager761

KEIN BaföG Anspruch - muss Vater Gesamtbedarf decken???

Hallo, ich beziehe ALG 2 und lebe mit meiner Tochter zusammen in einer Wohnung. Sie hat nun den BaföG- Antrag gestellt. Aus diesem geht hervor, dass ihr Grundbedarf 422 Euro beträgt, dem entgegenzusetzen ist aber das anzurechnende Einkommen vom Vater in Höhe von 543.69 Euro... verbleiben unterm Strich 0 Euro. Die ALG 2 Leistung ist gekürzt, aufgrund des Studiums... wir sind nun keine Bedarfsgemeinschaft mehr... vielmehr eine Haushaltsgemeinschaft. Was das auch immer heißen mag.

Jetzt meine Fragen: Der Vater zahlt bislang Kindesunterhalt in Höhe von 329 Euro. Muss der Unterhalt angepasst werden und zu welcher Zahlung ist er verpflichtet??? Wir das Kindergeld beim Grundbedarf (BaföG) angerechnet???? Wieviel müsste mein Kind unterm Strich erhalten????

Sage schon mal DANKE!!!

...zur Frage

Erbrecht: Haben drei enterbte Söhne ein Recht auf fiktiven Mehrwert bei Hausverkauf zu Lebzeiten unter "Kurswert"?

Hallo zusammen,

ich habe die Möglichkeit als Außenstehender (Freund, nicht verwandt) eine Immobilie zu einem Preis von 500.000€ zu kaufen, da ich den Besitzer kenne und er mir einen "Freundschaftspreis" machen würde. Der Wert der sich auf dem freien Markt erzielen lassen würde, läge etwa 50.000€ bis 100.000€ höher, je nachdem wie viel Geschick/Glück man hat und wie viel Zeit man investiert.

Die drei Söhne des Besitzers sind enterbt und erhalten somit nur Ihren Pflichtteil, Alleinerbe soll sein einziger Enkel sein.

Der Besitzer macht sich nun Sorgen, dass bei seinem Tod seine drei enterbten Söhne seinen Enkel verklagen können mehr als jeweils den Pflichtteil von 500.000€ zu erhalten, etwa den Pflichtteil, der bei einem fiktiven Erbe von 600.000€ entstehen würde.

Ist das möglich, wenn der Besitzer an eine dritte Person die Immobilie zu einem Preis, der niedriger als der unter Umständen zu erzielende Preis ist, verkauft? Für mein Verständnis handelt es sich dabei ja nicht um eine Schenkung.


Vielen Dank für Ihre Antworten,


LG

...zur Frage

Verkauf geerbter Sammlung steuerpflichtig?

Ich habe vor drei Jahren eine Sammlung antiker Werkzeuge geerbt. Diese möchte ich nun an einen anderen Sammler als Ganzes verkaufen. Als Kaufpreis stehen circa 15.000 im Raum. Muss ich das steuerlich geltend machen? Ich kenne mich mit der Thematik absolut gar nicht aus.

...zur Frage

Ist es eine sinnvolle Geldanlage sich Sammelmünzen zu kaufen?

Goldmünzen sind ja eigentlich recht wertvoll. Sollte man sich dann solche Münzen kaufen? Ich habe beispielsweise eine 100-Euro-Goldmünze gesehen. Wäre es sinnvoll, sich eine solche Münze zu kaufen?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?