Monatsgehalt zu KFZ-Kaufpreis: welches Verhältnis als Richtwert ist gesund/ sinnvoll?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das was er sich leisten kann und will!,

kommt also einzig auf die Priorität und Einsatzzweck des einzelnen drauf an:

  • wenn jemand im Außendienst arbeitet, so wird er andere ansprüche haben als jemand der nur am Wochenende etwas Auto fährt

  • wenn jemand viel spaß an teuren und schnellen autos hat und dafür lieber auf anderes (Urlaub, Eigenheim bzw. große Wohnng) verzichten möchte

  • wenn jemand lieber spart oder reisen unternimmt, so bleibt für das KFZ weniger

Grundsätzlich gilt: Jeder Euro darf nur 1x ausgegeben werden - und die Anschaffung ist beim KFZ ja nicht der einzige Posten, der laufende Unterhalt muss auch gerechnet werden.

PS: ich persönlich würde die Mobilität nicht wichtiger/teurer einschätzen als das Wohnen, weil wenn 30% für's Wohnen und 30% für Mobiliät drauf gehen, bleiben noch 40% für Essen, Altersvorsorge, Sparen, Freizeit, Urlaub ...

Das ist etwas zu einfach gesprungen.

Die Bonität ist etwas individuelles, und auch das Notwendige, das man zum Leben braucht ist unterschiedlich.

Nichtsdestotrotz, es gibt Zeitgenossen für die ist der fahrbare Untersatz auch mit vielen Schulden unverzichtbar.

Die Frage sollte ehrer sein, wann will ich das Auto abbezahlt haben und kann ich in ein paar Jahren durch den noch zu realisierenden Wiederverkaufswert dann schuldenfrei sein.

Aber wetten, dass das den Autoverkäufer nich inteessiert und er die Null% Finanzierung andient (Listenpreis fast inklusive)

Also rechnen ist angesagt, wieviel Euro im Monat kann ich ohne Problem und Verlust an Lebensqualität für Zinsen und Tilgung verschmerzen und wann ist die Karre schuldenfrei ?

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