Moin, ich möchte mir meine Rente ins Ausland überweisen lassen, aber der Punkt 3 auf dem Vordruck raubt mir den Schlaf - was tun?

6 Antworten

Willst Du unbedingt etwas zu dem Formular, oder einen konstruktiven Tipp?

Wenn ich in Deiner Position wäre (in ca. 2 Jahren werde ich es sein), würde ich mein Konto in Deutschland lassen und entweder mit der Karte abheben (ich habe für das Ausland wenig Gebühren), oder mir das Geld dann selbst überweisen.

Aus jeden Fall bin ich flexibler, als hätte ich nur das Auslandskonto.

Hallo,

m. E. ist bei der Rückforderung im Todesfall hier § 16 der Rentenservice-Verordnung entscheidend:

https://www.gesetze-im-internet.de/postrdv/RentSV.pdf

Die Verordnung beruht auf § 120 SGB VI:

http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_6/__120.html

Gruß

RHW

das war der erste hilfreiche beitrag hier !!!

weder § 16 noch § 9 absatz 2 und 3 geben der post AG die berechtigung einen kontozugang zu erzwingen.

lediglich eine rückforderungsberechtigung an die bank im falle meines todes läßt sich ableiten, das stelle ich auch nicht in frage.

es geht primär um diesen passus:

Dazu habe ich das jeweils kontoführende Geldinstitut – mit
Wirkung auch meinen Erben gegenüber – beauftragt, die zuviel gezahlten Beträge an die Deutsche Post
AG, Renten Service, 50417 Köln zurückzuüberweisen.

da steht nix davon das der bezieher verstorben ist. also können sie hier auch zu lebzeiten ohne das vorherige wissen des beziehers zugreifen und das ist doch wohl voll daneben.

desweiteren stell ich auch nicht in abrede, dass überzahlte beträge zurückzuführen sind. ich will nur herr in meinem hause bleiben um es mal so auszudrücken.

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@RHWWW

jau danke, werde ich mal probieren.

um nochmal auf den punkt hier zu kommen:

Ich erkläre, dass der Anspruch erfüllt ist, wenn die Leistung in der vorstehend von mir gewünschten Form
angewiesen wird.

der weg des geldes ist folgender, rentenservice zahlt an die bundesbank, von da geht es zur transferbank (standart shatered oder ähnliche) und die letztlich schickt es zu meiner bank.

wenn auf diesem wege irgendwer murks macht, dann sagt der rentenservice: "wir sind raus, hast du ja unterschrieben!". das hat zur folge das ich im regen stehe, denn weder die bundesbank noch irgenwer in der kette wird mir antworten oder ... . da muss die absendende bank, in diesem falle der subunternehmer der rentenversicherung ran. die deutsche post AG (aktien gesellschaft)
abteilung rentenservice, welche ein privates unternehmen ist und sagt:
das der Anspruch erfüllt ist, wenn die Leistung in der vorstehend von mir gewünschten Form angewiesen wird.

DAS HAST DU UNTERSCHRIEBEN !!!

um das aufzudröseln und zu deinem anspruch zu kommen wird sich zeitaufwändig und nervenaufreibend gestallten.

ich find nirgends ein gesetz, das mich verpflichtet das hinzunehmen.

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@hartmut28001

Wenn es sich um einen EU-Staat (oder EWR-Staat) handelt, würde ich ggf. EU-Beratungsstellen kontaktieren.

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Ganz fatalistisch kann man sagen: Ohne Unterschrift gibt es keine Überweisung auf ein Auslandskonto. Ende Gelände.

Verstehen kann man den Rentenservice ja wohl auch. Wenn der Rentner dann irgendwo im Gemüsebeet verscharrt statt ordentlich beerdigt wird um die Rente weiter beziehen zu können, soll die Rentenversicherung wenigstens die Möglichkeit haben, bezahlte Renten rückbuchen zu können.

Die Gefahr mißbräuchlicher Rückbuchungen sehe ich im nicht.

Im übrigen darf ich Dein Augenmerk auch darauf richten, daß der Rentner selber die Rückbuchungsermächtigung widerrufen darf.

moin,

da habe ich in der praxis aber leider andere erfahrungen gemacht mit rückbuchungen. können sie ja gerne machen nach meinem tod, aber da es so da nicht so steht, ....

außerdem ist die post ag ein privates unternehmen !

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