Möchte meine Witwenrentenabfindung anlegen

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4 Antworten

So eine Investition ist eineAngelegenheit von großer Tragweite. Es können durch eine falsche Anlage großeVerluste entstehen. Deshalb würde ich dir raten professionelle Hilfe inAnspruch zu nehmen.

Folgende Fragen solltest dudir beantworten.

  • Was ist das Ziel der Anlage?
  • Welcher Anlagezeitraum ist geplant?
  • Welchen Anteil am übrigen Vermögen hätte die neue Anlage?
  • Wie ist das persönliche Verhältnis zu Chance und Risiko?

Sinnvoll wäre meines Erachtens, das Kapital aufzuteilen und je nach Länge des Anlagezeitraumes in unterschiedliche Anlagen zu investieren. Hierbei bieten Investmentfonds mit ihrem breiten Spektrum viele Möglichkeiten. Den kurzfristigen Anlagezeitraum kannst mit Tagesgeld abdecken, den mittelfristigen mit guten Mischfonds und den langfristigen mit Aktienfonds. aber wie schon gesagt ohne Beratung würde ich dir das nicht empfehlen.

 

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Das lässt sich so nicht beantworten, außer pauschal mit: Es gibt einige Möglichkeiten, von Festverzinslichen Anlagen über Fondsanlagen mit und ohne Auszahlung und vieles mehr.

Da wir aber weder wissen, wie alt Du bist, wie Deine finanzielle Situation insgesamt aussieht oder ob, wann und wofür Du das Geld möglicherweise brauchen willst, ist jeder Vorschlag ein Versuch "ins Blaue".

Insofern wirst Du hier vermutlich nicht die Antwort bekommen, die Du gerne hättest. Es gibt keine pauschale Ideal-Lösung, die für jede Witwe passt und immer gleich ist.

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Ein unabhängiger Honorarberater wäre für mich die beste Lösung.

Er stellt eine Alternative zum verbreiteten Provisionsmodell dar, bei dem Vermittler vom Verkauf von Finanzanlagen profitieren und nicht immer die passenden Produkte veräußern.

Außerdem weißt Du vom ersten Gespräch an, welche festen Kosten auf Dich zukommen.

Aber wie gesagt - es ist meine persönliche Einstellung zu dem Thema Geldanlage.

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Niklaus 16.03.2015, 08:40

Sorry aber was soll denn diese Aussage. Arbeitet ein Honorarberater kostenlos. Vergütung hat nichts mit Beratungsqualität zu tun. Der Kunde spart auch kein Geld. Denn das Honorar muss er zahlen und das ehrlich gesagt auch über die Jahre als verzinst gerechnet werden. Dann gibt es keinen Unterschied mehr.  Außerdem muss man Honorar zahlen ob man etwas abschließt oder nicht.

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Primus 16.03.2015, 09:09
@Niklaus

Das ist wohl ein Missverständnis, denn natürlich arbeitet ein Honorarbereater nicht umsonst, aber ich kann mir als Kunde sicher sein, dass mir nicht - wie z.B. durch einen Bankberater Dinge aufgeschwatzt werden, durch die der Berater eine hohe Provision erhält, die sich aber für mich als Anleger eher unrentable entwickeln.

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Niklaus 23.03.2015, 08:24
@Primus

Sorry das kann ia auch nicht so stehen lassen. Ab wann ist ein Provision unrentabel. Frage ab wann ein Honorar. Frage:  Kann das der Anleger unterscheiden. Ich dachte wir waren qualitativ schon weiter. Gehen wir davon aus, das die Beratung von beiden Beratern gleich gut ist. Wo ist da der Unterschied? Ich spreche nicht von Bankberatern, denn diese sind von Natur nicht unabhängig.

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Primus 23.03.2015, 08:41
@Niklaus

Bankberater - Genau da liegt das Missverständnis.  Der war von mir gemeint und das hätte ich wohl deutlich erwähnen müssen. 

Ich bitte um Vergebung, wenn sich jemand durch mich angegriffen  fühlt.

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Möglichkeiten der Kapitalanlage gibt's viele, um möglichst zielführende zu antworten wären ein paar mehr Details wie Anlagebetrag, Anlagehorizont, Risikobereitschaft etc. sehr sinnvoll. 

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