Mobilfunkanbieter will mich trotz fristloser Kündigung nicht aus dem Vertrag rauslassen, was tun?

2 Antworten

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Hallo Rentenfrau,

folgendes habe ich heute zu deinem Thema entdeckt: Mit dem Handy oder Notebook im Ausland ins Internet zu gehen, kann sehr kostspielig werden. Zwar gelten in den EU-Staaten Höchstgrenzen für die sogenannten Roaming-Gebühren, die bei länderübergreifenden Handy-Gesprächen sowie beim Versenden von SMS brechnet werden dürfen. Bei den Roaming-Gebühren für den Datenverkehr, fürs mobile Surfen und das Verschicken von E-Mails also, existiert so ein Limit jedoch nicht. Aus diesem Grund kann schon der Abruf eines einzigen Megabytes selbst innerhalb der EU mehr als 20 Euro kosten.

Weiteres findest Du unter http://www.verivox.de/nachrichten/mobile-internetnutzung-im-ausland-kann-teuer-werden-42914.aspx

Damit ist es ein Vertrag durch den Provider Debitel/Mogelcom beim Netzbetreiber Vodafone.

Hatte mich auch schon etwas gewundert, weil Vodafone eigentlich ganz zuverlässig ist.

Da ja mit dem Festvertrag vermutlich auch der Stick finanziert ist.

Wenn es hart auf hart geht, wirst Du leider verlieren, denn dass die Sperre erfolgte, lag an dem Stereit über die Nutzung im Ausland.

Vermutlich hast Du ja die Variante mit dem Flatrate tarif. Daher wird das eine ture Suppe.

Auch wenn es für Dich enttäuschend ist, lass es lieber die zwei Jahre laufen und ärgere Dich nicht zu sehr.

Jobsuche in USA - Bewerbungskosten in D absetzbar?

Ich habe meine Arbeitsstelle (Maschinenbau-Ingenieur) in Deutschland Anfang 2015 gekuendigt und Ende Juli 2015 beendet, um aus privaten Gruenden in die USA zu ziehen. Da ich in dieser Zeit trotz zahlreicher Kontakte und Telefon-Interviews keine neue Stelle finden konnte, habe ich fuer die Job-Suche im August/September fuer 2 Monate in den USA gelebt. Nach Ablauf einer Sperrfrist aufgrund eigener Kuendigung habe ich ab Oktober 2015 Arbeitslosengeld erhalten. Die Job-Suche vor Ort mit persoenlichem Kontakt zu den Entscheidern war schliesslich erfolgreich, und ich konnte meine neue Arbeitsstelle am 1. Januar 2016 in den USA antreten. Das Arbeitsvisum kommt ueber den deutschen Arbeitgeber, der Vertrag und die Bezahlung sind aber rein lokal. Von dem gesamten Bewerbungsprozess liegen Emails, Bewerbungen, Absagen, Mietautobelege etc. vor.

Kann ich diese Bewerbungskosten fuer das Jahr 2015 in Deutschland steuerlich absetzen?

Vielen Dank fuer eure Tipps und Kommentare. Dominik

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Ist der Anwalt dreist? Was kann ich tun?

Mit dem Beratungshilfeschein bin ich zum Anwalt. Dieser versuchte erst das ganze außergerichtilich zu klären was aber nicht funktionierte.

Dann der entschluss: wir klagen, vom beauftragen des Anwalts bis er mit den Antrag für Prozesskostenhilfe einreichte vergingen 12 Monate.

12 Monate in denen sich meine Kosten immer weiter, aufgrund des "Antraggegeners" verschlimmerten. Es ging darum die Kosten für mich abzuschaffen.

Ich versicherte meinem Anwalt das ich keinerlei weitere Kosten tragen kann. Die Kosten die wir einklagten sammelten sich schon seit Mitte 2014 an!

Prozesskostenhilfe wurde trotz HARTZ IV abgelehnt. Der Vertrag aufgrund dessen ich die Kosten hatte wurden zur Mitte 2014 gekündigt und der "Antragsgegner" hatte die Kündigung angenommen mit Terminnennung.

einspruch beim OLG, abgelehnt.

Nun kriege ich von meinem Anwalt eine Rechnung , weil ja die Beratungskostenhilfe das alles nicht tragen würde.

Ich wurde über diese Kosten nicht aufgeklärt. Ich wurde auch über die Kosten eines Widerspruches nicht aufgeklärt.

Nun soll ich über 600EUro zahlen.

Vom OLG bekam ich auch eine Rechnung.

Geholfen hat mir dies ganze garnicht. Die schulden die ich aufgrund dessen mache steigen monatlich. Wie soll ich diese Kosten nun auch noch tragen?

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Mieter verursacht Schaden und haut ab?

Ein Eigentümer vermietet seine Wohnung möbliert an eine berufstätige Person auf Zeit (5 Mon). Nur drei Wochen nach dem Einzug meldet der Mieter über die Schimmelbildung im oberen Bereich der Wände aufgrund der Baumängel in der Wohnung. Der Vermieter schickt einen Handwerker (keinen Sachverständiger) zum Überprüfen hin, der keinen Baumangel feststellt, aber viel Feuchtigkeit in der Innenwände. Dabei wird auch klar, dass die Whg überbelegt ist und anstatt einer Person, eine Familie (4 P) in der Whg eingezogen sind. Der Vermieter beschuldigt den Mieter aufgrund der Überbelegung, viel Kochen, nicht lüften und die Wäsche in der Wohnung trocknen die Schaden verursacht zu haben und erhöht  schriftlich die Miete um 15 % aufgrund der Überbelegung. Er fordert den Mieter an, die Schaden zu beheben. Der Mieter reagiert nicht und zahlt keine Miete mehr. Der Vermieter schickt für fällige Miete eine Mahnung. Aber eine Woche später erhält er einen Briefe vom Anwalt des Mieters, der den MV mit sofortiger Wirkung wegen schwerer gesundheitsgefährdender Mängel der Mietsache kündigt. Er schreibt auch, dass der Mieter bereits ausgezogen ist und wo soll den Schlüssel übergeben.

Also der Mieter verursacht durch Abnutzung die Schimmelbildung und haut ab!

Frage: Darf der Vermieter die fristlose Kündigung ablehnen? Bringt es noch den teuren Sachverständiger zu beauftragen? Darf der Vermieter die Kaution beibehalten und für die Reparaturen und die letzte Miete davon abziehen? Und wenn die Kaution die Reparaturkosten nicht abgedeckt? Kann der Vermieter - ohne die sofortige Kündigung zuzustimmen – die Rückgabe vom Schlüssel zustimmen um die Whg betreten zu können und die Reparaturen veranlassen? Muss der Mieter auf eine Wohnungsübergabe bestehen, oder darf er ohnehin die Kosten der beschädigten Inventar von der Kaution abziehen?

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