Mobilfunkanbieter droht mit Inkasso - grundlos

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ich würde - wenn schon alles online läuft - eine eMail hinsenden. Ich vermute ein technisches Problem wg. der Umstellung auf Sepa. Ich hatte das an anderer Stelle schon.

Wenn wirklich alles bezahlt ist, der Anbieter seriös, dann sehe ich keine Probleme.

Vielleicht hilft ein Anruf am Mo, wenn eine eMail bis dahin nicht beantwortet ist.

So ein "Mobilfunkanbieter" bucht jeden Monat was ab. Es ist also schnell zu prüfen ob er das tat.

Dann wendet man sich an den Mobilfunkanbieter und fragt mal ?!?

Ich würde reagieren, indem ich erst meine Online - Rechnungen kontrollieren würde und dann mit dem Mobilfunkanbieter telefonieren und nach den angeblichen Unstimmigkeiten fragen würde.

Nichtstun macht die Sache nicht besser, auch wenn nur ein technischer Fehler vorliegt.

ok. E-Mail ist raus an die. Mal sehen, wann sie reagieren.

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Muss ich das bezahlen?

Hallo zusammen, ich benötige die Hilfe von Experten in einem speziellen Fall. Vor 3 Wochen erhielt ich einen Brief von einem Inkasso Unternehmen. Ich diesem Brief forderte das Inkasso Unternehmen einen Betrag von 120€ von mir. Grund: Schwarzfahren im Jahre 1994. Dieser Brief wurde nicht an mich, sondern an meinen Eltern gesendet, wo ich schon 15 Jahre nicht mehr wohne. In dem Brief steht, das die Forderung rechtskräftig am 6.11.95 vom Amtsgericht Düsseldorf festgestellt wurde. Es ist auch ein Aktenzeichen eingetragen. Ich habe damals immer meine Rechnungen bezahlt. In der Auflistung der Kosten sind 30€ für das Schwarzfahren aufgeführt, und die Zinsen von 1994 an. Kann solch eine Forderung nach 16 Jahren gestellt werden? In einem Telefongespräch mit dem Inkasso Unternehmen wurde mir gesagt, das solche Fälle bis zu 30 Jahren eingefordert werden können? 16 Jahre lang kam kein Brief an, jetzt soll ich für diese Zeit zinsen bezahlen. Ich das wirklich möglich nach so vielen Jahren Geld von mir zu fordern? Würde mich sehr über eine Antwort freuen.

MFG J.Holz

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Rechnung an nicht-existierende "GbR i.G." ausgestellt. Was tun?

Vor 2 Wochen stellte ich eine Rechnung an eine "GbR i.G." aus. Ich kenne keinen der Gesellschafter. Es erteilte mir jemand einen Auftrag, und bat mich anschließend die Rechnung an diese GbR i.G. zu schicken. Postanschrift sinngemäß:

XYZ GbR i.G. Unbekannte Straße 55 99999 Unbekannt

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Ich habe einen Zeugen das der Auftrag zunächst ausschließlich von dieser Person erteilt wurde, und sonst von niemandem. Dummerweise lies ich mich auf die Bitte ein, die Rechnung an diese Adresse zu schicken. Ein Inkassobüro teilte mir mit, man werde sich der Sache nicht annehmen können, wenn dies nicht eindeutig geklärt ist.

Was würdet ihr tun?

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Mit freundlichen Grüßen

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