Mitwirken bei Klärung des Rentenkontos

4 Antworten

Nicht mitwirken bedeutet, man berichtigt die eventuell falschen Angaben nicht und die Rente wird nach dem berechnet, was die DRV Dir mitteilt.

Da es sich um Lücken im Rentenkonto handelt, die Du eventuell durch Nachweise schließen könntest, aber nicht handelst, wirst Du diese Lücken bei der ersten Auszahlung Deiner Rente zu spüren bekommen.

Was genau bedeutet das?

Bedeutet genau das:

"wird der Bescheid aufgrund der im beiliegenden Versicherungsverlauf enthaltenen Daten erteilt".

Die Konsequenzen der sogenannten Lücken im Rentenkonto und der mangelnden Mitwirkung des Versicherten für Aufklärung zu sorgen bedeutet: fehlende Beitragszeiten, geminderte Entgeltpunkte, Einbußen bei der späteren Altersrente.

Wegen Rente Versicherungsverlauf überprüft, 3 Monate fehlen, nun freiwillige Versicherung vergeigt?

Hi, ich habe wegen der Rente meinen Versicherungsverlauf überprüft, hab gemerkt, daß 3 Monate fehlen (2008), hatte damals -nach Ende vom Arbeitslosengeld I, kein Hartz IV beantragt und nun fehlen die 3 Monate. Und nun klappt die freiwillige Versicherung in der Rentenversicherung nicht mehr. Kann ich die Monate nachzahlen? Denn ich mach mich selbständig und würde die Rentenbeiträge gern selber zahlen, wegen dem Rentenschutz für die Erwerbsminderungsrente. Dankt für Euren Rat.

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Probleme wegen Besitz von Goldbarren ?

Hallo,

ich suche hilfreichen Rat, da ich nicht weiss wie ich mit meinem Sachverhalt (rechtlich) umgehen soll:

Da ich eine alte Dame längere Zeit gepflegt habe, und mehr für sie da war als ihre eigenen Kinder, sprach sie immer davon mir vor ihrem Tod etwas "wertvolles" schenken zu wollen. Ich dachte darüber nie großartig nach, da ich wusste dass die Kinder alles erben.

Zwei Tage vor ihrem Tod, als wir alleine waren, holte sie das "wertvolle" Geschenk aus dem Boden einer mittelgroßen Schmuckschatulle raus, von dem außer ihr keiner wusste: Es war ein 9,999 Feingold Goldbarren (über 20.000 EUR wert).

Voller Überraschung und Freude, nahm ich das Geschenk an, brachte es bei mir zu Hause an einen sicheren Ort. Nach zwei Tagen wurde mir mitgeteilt die Dame sei verstorben.. Diese Geschichte ist schon mehrere Wochen her, seit der Beerdigung habe ich auch von ihren Kindern nie was gehört.

Mittlerweile habe ich mich über Goldverkauf informiert, weiss aber nicht wie ich genau (rechtlich) vorgehen soll:

(1) Jede Ankaufstelle hält mittels Personalien den Ankauf fest und speichert diesen für mehrere Jahre. -Wann und an wen gehen diese, und werden auch Informationen über meinen Gold-Verkauf weitergeleitet (Summe..) ??

(2) -Wie reagiert die Bank wenn ich plötzlich mehrere tausend Euro mehr auf mein Giro- oder Sparkonto einzahle oder überwiesen bekomme? ("Bankgeheimnis)"?? -Event. Mitteilungen ans Finanzamt? Geldwäschebeauftragten?

(3) Wie weise ich die Herkunft des Geldes/ nach (da die Dame schon Tod) und werde ich darüber gefragt wenn ich als Studentin nicht mal knappe 900 EUR vorher hatte ??

(4) Gibt es da, meinerseits aus, eine Auskunftspflicht alles detailiert auszulegen/ -Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit danach gefragt zu werden (Erbrecht-Steuer) ???

(5) Angenommen ich lege den Goldbarren als solchen bei der Bank (zum Beispiel in der Schweiz) an, werde ich auch dann nach der Herkunft gefragt ??

Vor allem die 2. Frage beschäftigt mich, da ich nicht weiss ob ich (nach dem event. Verkauf) so eine hohe Summe auf mein Konto einzahlen kann, ohne rechtliche Konsequenzen.

Empfehlen Sie mir mit meiner Bankberaterin darüber zu sprechen/ Meinung einzuholen? Darf sie Einzelheiten aus dem Beratungsgespräch der Bank weiterleiten, wenn ich dort Kunde bin ??

Wie empfehlen sie mir bei meinem Sachverhalt am besten vorzugehen ?

Vielen Dank für Ihre Empfehlungen und Rat.

Susanne

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