Mitversicherung der Kinder bei der Krankenkasse – kann es durch Schenkung Probleme geben?

1 Antwort

Na wenn es sovil Geld ist, dass die Einnahmen erheblich sind (über 350 Euro im Monat), dann müssen sie auch eigene Beiträge zahlen.

Muss der unterhaltspflichtige Vater die Krankenversicherung des volljährigen Kindes sichern?

Mein Lebensgefährte ist unterhaltspflichtig für zwei noch minderjährige Kinder aus erster Ehe. Bislang waren die Kinder in der PKV von ihm mitversichert. Die Kindsmutter (mittlerweile auch schon Mitte 40) hat niemals eine Ausbildung beendet und lebt seit jeher auf Kosten anderer. Sie bezieht ergänzend HartzIV, da sie seit ca. 12 Jahren einer selbstständigen Erwerbstätigkeit nachgeht aus der sie eigenen Angaben zufolge monatlich nur 27,15 € Einkommen erlangt (komisch, dass das Finanzamt diese Hobbytätigkeit noch nicht untersagt hat-aber das ist eine andere Frage :-)) Nun wird das große, noch schulpflichtige Kind 18 Jahre alt und mein Lebensgefährte will ihn nicht mehr in der PKV mitversichern. Aufgrund des HartzIV-Bezuges der Mutter ist er natürlich auch eines der HartzIV-Kinder und sein Einkommen (Unterhalt des Vaters i. H. v. ca. 479 €) wird auf das Einkommen der nichtarbeitenden Mutter angerechnet. Ist es ihm einfach so möglich die private Krankenversicherung zu kündigen und wird er dann automatisch in einer gesetzlichen Krankenkasse (z. B. AOK) versichert? Wer trägt hierfür die Kosten?

(Nur zur Klarstellung: Kinder sollen den ihnen zustehenden Unterhalt im vollen Umfang erhalten, damit sie sich vernünftig entwickeln und bilden können. Leider kommt dieses Kind mit seiner Arbeits- und Lebenseinstellung nach der Mutter. O-Ton: "Der Alte zahlt bis ich 29 bin...")

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?