Mitschuld bei Verkehrsunfall durch Vorfahrtsverletzung und Verstoß gegen Rechtsfahrgebot?

2 Antworten

Wenn ich die Vorfahrt zu achten habe, dann ist es erstmal egal, ob der Vorfahrtsberichtigte nun links, oder rechts fährt, denn es ist ja die Vorfahrtsstraße und nciht die Vorfahrtsspur.

Aber trotzdem hat natürlich @mig112 erstmal recht,an wird versuchen über Betriebsgefahr des Fahrzeugs usw. eine Mitschuld zu konstruieren. auf jeden Fall einen Anwalt nehmen.

Nein, da gibt es sicher keine Mitschuld. Denn die Vorfahrtsberechtigung gilt auf der gesamten Fahrbahnbreite. Wenn sie nicht rechts gefahren ist, führt das nicht zu ihrem Mitverschulden. Die Versicherung hat nicht recht. Suche einen Rechtsanwalt auf.

Habe unfall gebaut und der gegner hatte sommerreifen drauf,aber ich habe ihm die Vorfahrt genommen

Hallo ich habe eine Frage,Ich habe einen unfall gebaut, es war eine vorfahrtsstraße und der gegenverkehr hat es zugelassen das ich auf die strasse fahren konnte. Also ich wollte auf die vorfahrsstrasse und von rechts kam kein Auto, und das auto was von links kam hatte den Blinker rechts gesetzt und ich nahm an er wolle in meine strasse abbiegen.Ich bin angefahren und habe gemerkt das der andere doch mit gesetztem blinker gerade aus wollt und habe gestopt und stand,und der pkw fahrer ist mir vor meinen Wagen gerutscht und hat ihn gesteift so das Blechschaden entstanden ist.Der pkw Fahrer hatte sommer reifen drauf die auch nicht mehr so viel Profil hatten .Also hätte der unfall vermieden werde können wenn er hätte winterreifendrauf gehabt.Meine Versicherung sagt Teilschuld gibt es in dem fall nicht,und es würde sich nicht lohnen da gegen anzu gehen,denn ich hätte in jedem fall schuld.Ich sehe das nicht so den der andere hat nochnicht mal eine vewahnung von der Polizei oder ein bußgeld bekommen.Was würden sie mir raten.Tanja

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Wessen Schuld ist beim Zusammenstoß eines Fahrradfahrers (11 Jahre) mit dem Auto am Parkplatz?

Meine Tochter (11 Jahre alt) ist mit ihrem Fahrrad am Supermarket- Parkplatz mit einem Fahrzeug zusammengestoßen. Das Auto kam von rechts. Beide haben gebremst und in der Mitte der ParkplatzKreuzung ist es passiert. Meine Tochter ist in das linke Vordereil des Fahrzeuges (laut FZG-Halter) reigefahren. Meiner Tochter ist zum Glück nichts passiert; sie stand unter Schock. Das Fahrrad hat zwei kleine Kratzer von der Asphaltdecke abbekommen. Am FZG entstand Schaden - Kotflügel stark verbeult, Motorhabe zerkratzt. Der Besitzer fordert von uns Erstattung des Schadens. Die Sache wollte ich über meine private Haftpflicht- Vers. regeln. Meine Versicherung ist aber leider vor ein Paar Monaten abgelaufen. Jetzt zwei Fragen: 1) Wer trägt die Schuld bei solchen Unfällen (Kind 11 J. mit Fahrrad gegen ein KFZ am Parkplatz)? 2) Würde im Normalfall meine Haftpflicht- Vers. die verursachte Kosten am Fahrzeug übernehmen?

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Wenn man als Hausfrau mit Kindern einen Autounfall erleidet und dadurch unverschuldet zumindest für eine ganze Zeit lang seinen Pflichten als Hausfrau nicht nachkommen kann, kann man dann von der Haftpflicht des Unfallgegners Schadensersatz verlangen? Also bspw. eine Haushaltshilfe / Köchin, Babysitter und Putzfrau?

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Ich, M. 21 Zuhause raus geschmissen nach Körperverletzung. Was nun?

Ich M. 21 Jahre alt. Keine abgeschlossene Berufsausbildung. Eltern geschieden. Zuletzt (bis gestern abend) Wohnte ich mit meiner Freundin (18.) zusammen bei meiner Mutter ( Zweifamilienhaus Eigentum von meiner Mutter und meinem Stiefvater ) in einer seperaten Wohnung wofür wir Monatlich 200€ an meine Mutter abgeben. Meine Freundin und Ich arbeiteten, (auch bis gestern abend) in der Gebäudereinigungsfirma die meiner Mutter gehört. Meine Freundin OFFIZIELL auf 100€ Netto "Praktika Vergütung" und Ich auf Teilzeit mit Offiziell 800€ Netto. Nachdem sowohl meiner Mutter als auch mein Stiefvater gestern abend angetrunken waren, gab es wie fast jeden abend wieder Diskussionen die eigentlich total unnötig sind. Doch dies mal ging es soweit das mir meine Mutter und ihr Mann hinterher liefen. Mein Stiefvater kam mir dann sehr zügig immer näher und hob seine Hand. Aus Reflex griff ich nach einem Baseball Schläger der zufällig hinter mir auf der Küchenzeile lag. Doch schon bevor ich mich wieder in die Richtung meines Stiefvaters drehte, merkte ich wie er mich in den Schwitzkasten nahm, auf den Boden schleuderte (ich in bauchlage) und mir dann ziemlich stark die luft abschnürte! Nach ca. 1 Minute griff er dann mit beiden Händen rechts und links nach dem Baseball Schläger der unter meiner Brust lag, zog diesen an meinen Kehlkopf und nahm mir dann die luft komplett indem er mit seinen Händen den Baseball Schläger hoch zog und zeitgleich mit seinem rechten Knie gegen meinen Nacken drückte. Zwischenzeitlich rannte meine Freundin raus und alamierte sofort die Polizei. Als mir ziemlich schwarz vor Augen wurde und meine Panik immer weiter stieg , bekam ich richtig angst um mein Leben und schaffte es mich mit den Armen auf den Boden abzustützen und Ihn mit einem schnellen/starken aufrichten von mir los zu bekommen. Sofort drohte ich meinem Stiefvater sowie meiner Mutter ( die übrigens die ganze Zeit daneben stand und mich nur anschrie anstatt mir zu helfen! ) dass ich sie anzeigen werde. Kurz darauf kamen die Polizisten, befragten meine Freundin und mich und machten zum Schluss noch Fotos von meinem stark gerötetem Hals. Eine Anzeige wurde geschrieben. Da die "Laune" der beiden immer sehr gereitzt ist wenn sie was getrunken haben (leider mittlerweile jeden abend!) und sich das ganze von Tag zu Tag verschlimmert, denke ich das ein zusammen leben, gerade nach gestern abend mit der schweren Körperverletzung, nicht mehr möglich ist. Dies wurde mir auch von zwei der Beamten nahe gelegt. Außerdem will meine Mutter weder meine Freundin noch mich weiter hier Wohnen lassen. Sie sprach uns sogar Hausverbot aus!!!

Das Problem ist nun folgendes:

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Wir hatten im Ausland einen Unfall. Beim rechtsabbiegen wollte uns der Unfallgegner auch noch rechts überholen und ist uns in die Seite gefahren. Wir hatten bis auf Schrecken und Kratzer an der Seite so gut wie nichts. Der Gegner auch nicht. Ich wollte sofort die Polizei holen, aber die kommt nur bei Verletzten. Fotos gemacht, Zeugen hatten wir, so war für uns die Sache geklärt. Wir haben es der Versicherung zur Vorsicht gemeldet, das falls mal etwas kommen sollte, diese dann gleich Bescheid weiss. Ein halbes Jahr später meldete der Unfallgegner Schadensersatzansprüche bei unserer Versicherung, welche abgelehnt wurden. Dann meldete sich der Unfallgegner erneut mit einer Zeugenaussage. Woher die kam war uns schleierhaft, denn die beiden Zeugen hatten wir ja und der Zeuge war gar nicht da (gekauft??). In seiner Aussage verwechselte er auch rechts und links, welches wir unserer Versicherung angaben. Unsere Versicherung sagte dann wir sollten uns keine Sorgen machen, der Fall ist eindeutig. Tja und jetzt haben wir erfahren, dass unsere Versicherung 50 % bezahlt hat und uns jetzt höhestuft. Was können wir tun? Anwalt einschalten? Einspruch gegen die Schadensabschlussmeldung?

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