Mit welchen Prozentsätzen ist ein Vorruhestands-Entgelt sozialversicherungspflichtig (mein Anteil)?

1 Antwort

Vorruhestandsgehalt ist ganz normales Gehalt. Der AG zahlt also weiterhin die Hälfte der Sozialversicherungsbeiträge und führt die Lohnsteuer ab. Der einzige Unterschied ist: Du arbeitest nicht mehr. Und Du wirst vermutlich den frühest möglichen Renteneintritt in Anspruch nehmen müssen. Das ist der Vorteil für den AG.

Das ist der Vorteil für den AG.

Völlig richtige Antwort. Nun noch ein bissiger Kommentar zum Zitat: Eine Vorruhestandsvereinbarung ist idR auch mit der Weisung  verbunden, künftig nicht mehr im Unternehmen erscheinen zu müssen. Vielleicht auch noch etwas deutlicher formuliert. Immerhin wird dann der Vorruheständler nicht mehr durch die Firma "geistern" und andere von der Arbeit abhalten. Das ist auch ein Vorteil für den Arbeitgeber, aber auch für den Arbeitnehmer, denn er muss nicht mehr seine Zeit in einem (entlegenen) Büroraum o. ä. absitzen.

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@LittleArrow

Sehr bissig! Ich kenne derartige Weisungen bei Vorruhestandsregelungen nicht. Habe auch so etwas noch nie gehört. Bevor ich derartiges in einen Vorruhestandsvertrag schreibe, schicke ich jemanden lieber mit Abfindung nach Hause.

Aber richtig ist sicherlich, dass sich manche Rentner einfach nicht trennen können und regelmäßig "vorbeischauen". Das ist aber keine ausschließliche Eigenschaft eines Vorruheständlers, sondern das betrifft etliche aus Altersgründen Ausgeschiedene.

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@gammonwarmal

derartiges in einen Vorruhestandsvertrag schreibe

Mußt Du glücklicherweise auch nicht, denn die exakte Formulierung sieht - bei meiner geschriebenen Intention - natürlich etwas konzilianter und rentenversicherungstauglicher aus;-)

Aber: eine Abfindungsvereinbarung ist für den betreffenden Mitarbeiter kurz vor dem Ruhestandsalter sicherlich ungünstiger - und somit weniger kompromissfähig - als die angesprochene Vorruhestandsregelung mit nahtlosem Übergang zur Rente. 

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