Mit anderen Worten, kann mir Firma 1 verbieten mit einem anderen Unternehmen einen Vertrag abzuschli

3 Antworten

Sie kann es Dir nicht verbieten, aber dann mußt Du denen kündigen.

Bzw. Du mußt sie fragen, ob Sie Dir einen direkten Vertrag erlauben. Wenn nein, mußt Du Dich entscheiden denen zu kündigen, um mit den anderen einen Vertrag zu machen, oder Du mußt es beim Alten lassen.

Ja, das darf die Firma.

Um Interessenkonflikte auszuschließen, darfst Du keine Produkte miteinander konkurrierender Unternehmen vertreten (Konkurrenzverbot).

Zunächst mal: ja, ein Unternehmen kann solche Wettbewerbsverbote oder Konkurrenzklauseln vereinbaren.

Solange der Vertrag mit Firma 1 besteht, ist diese Klausel gültig, d.h. eine notwendige Voraussetzung wäre die Kündigung des Vertrags.

Manche Klauseln (und da solltest Du im Vertrag weiterlesen, denn das steht meist eher am Ende) enthalten jedoch eine weitere Bedingung, die dafür sorgt, daß der Wettbewerbsausschluß noch eine Zeit nach Vertragsende fortdauert. Das solltest Du prüfen.

Warum wird der Dauerauftrag wieder aktiviert?

Ich hatte schon mal vor einigen Tagen eine Frage dazu eingestellt, das vom meinem Konto 150 Euro per Dauerauftrag abgebucht wurden. Ich hatte diesen Dauerauftrag mal gehabt, allerdings habe ich mit diesem Unternehmen worauf die Daueraufrtäge liefen nichts mehr zu tun und diesen vor 8 Monaten definitiv gelöscht. Es sind auch in den 8 Monaten keinerlei Zahlungen von meinem Konto abgegangen bis nun aufeinmal letzte Woche. Ich hatte damals mit dieser Firma einen Vertrag geschlossen und einen Dauerauftrag unterschrieben den ich per Post an diese Firma schicken musste. Diese Firma hatte dann den von mir unterschriebenen Dauerauftrag widerum an meine Bank weitergeleitet und so wurde dieser eingestellt. Wie kann also ein Dauerauftrag den ich bereits vor 8 Monaten gelöscht hatte plötztlich - ohne mein zutun wieder aufleben? Ich hatte eine halbe Stunde mit der Bank diskutiert doch die konnten mir nicht sagen wie das passiert ist und das einzigste was sie gemacht haben ist das sie den Dauerauftrag erneut gelöscht haben. Wie kann das also sein? Wenn ich es selbst nicht veranlasst und die Bank auch nicht? Ich befürchte dass dies Firma erneut diesen damaligen Dauerauftrag eingereicht hat. Auf meine E-Mail reagieren die nun nicht. Ich stehe vor einem Rätsel.

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Kann WEG den Einbau von Rauchmeldern wirksam beschließen?

Macht es Sinn, gegen einen Mehrheitsbeschluss der WEG vorzugehen, laut dem der Verwalter einen Vertrag mit dem Heizungsableser abzuschließen hat. Der soll alle Wohnungen mit Rauchmeldern ausstatten? In dem Fall geleast und mit Wartungsvertrag.

Man findet die Antwort im Netz widersprüchlich. Vielleicht ist es eine Frage des Bundeslandes. Ich bin mir aber sicher, dass derzeit viele das Thema haben und auch hatten, dass sie zum einen schon mehr Rauchmelder als nötig angeschafft haben und zum anderen nicht glauben, dass die Hausverwaltung wirklich nur mit Mehrheitsbeschluss in Ihrem Sondereigentum etwas komplett neues installieren darf.

Der Beschluss ist nicht einstimmig. Das Angebot ziemlich teuer und wenn man neue Rauchmelder hat natürlich ärgerlich.

Ein Gag ist, dass laut BayBO zwei reichen würden. In der Wohnung sind aber vier verbaut und der Beschluss ist auch so, dass auch im Arbeitszimmer und im Wohnzimmer welche reinkommen sollen.

In der in dem Fall maßgeblichen BayBO steht das so:

Artikel 46 Absatz 4 BayBO „In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, die zu Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Die Eigentümer vorhandener Wohnungen sind verpflichtet, jede Wohnung bis zum 31. Dezember 2017 entsprechend auszustatten. Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzern, es sei denn, der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst.“

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Kündigungsfrist einhalten oder Aufhebungsvertrag

Hallo, Ich hatte vor kurzem hier gefragt wegen meines 400 eur Jobs. Mein AG hat mich vor die Wahl gestellt, entweder früh ab 5 Uhr zu arbeiten,(Meine Arbeitszeit war immer von 17 Uhr bis 19 Uhr) da die Abendschichten abgeschafft werden,oder Kündigung. Da die Firma aufgekauft wurde, steht im neuen Vertrag drin,das bis 31.12.13 keine betriebsbedingten Kündigungen ausgesprochen werden dürfen. Hatte ich erst nach meinem Beitrag erfahren. Also darf er mir nicht so schnell kündigen. Durch Zufall hatte ich gestern ein Angebot für einen neuen Nebenjob in meiner Nähe, bei dem ich schon nächste Woche anfangen müsste,weil es bei denen pressiert. Ich hab aber in meiner jetztigen Arbeit 4 Wochen Kündigungsfrist. Zwei 400 eur Jobs sind nicht erlaubt. Kann ich um einen Aufhebungsvertrag bitten? Muss der AG mir den geben oder kann er Bedingungen fordern?

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Wie kann ich am besten für eine automatische Gehaltserhöhung nach der Probezeit mehr anfragen?

Ich habe in Januar ein neuen Job angefangen für eine relativ kleine (200 Mitarbeiter weltweit) Firma, ich mag der Job und habe bis jetzt sehr positive Rückmeldung bekommen und gehe davon aus das ich übernommen werde. Leider bin ich sehr unzufrieden mit meinem Gehalt und merke dass mein Angebot nicht angemessen ist zu meine Qualifikation und vor allem, (bitte verzeihen Sie mir meiner Übermut), dass mein Profil quasi perfekt und vor allem selten ist in meinem Feld zB. eine hoch spezialisierte Bildung mit eine Kombination von 4 Sprachen die ich täglich nutze. Diese Job war eine neue Feld für mich und habe ein Berufsanfänger Gehalt akzeptiert weil ich gedacht habe das in in dem Feld wenig Erfahrung habe - jetzt merke ich dass ich sogar überqualifiziert bin. Auf jeden Fall hat mein Vertrag eine automatische Gehaltserhöhung von 40 auf 42 Tausend nach der Probezeit, was für mich letztendlich Monatlich Netto 200€ heißt und ich finde das einfach zu wenig, vor allem jetzt das ich merke wie ungeschickt mein Angebot überhaupt war. Jetzt ist die Frage ob ich direkt in der (vermutliche) Übernahme Mitarbeitergespräch was sagen soll oder ob ich noch ein bisschen warten soll? Ich habe auch eine interessante Stelle gesehen, vermutlich besser bezahlt, wäre es zu empfehlen mich drauf zu bewerben und damit mit mein jetziger Arbeitgeber besser verhandeln zu können? Eigentlich will ich nicht weg und selbst für ein besseres Angebot wurde ich wahrscheinlich nicht gehen, aber vielleicht lohnt es sich?

Wir haben auch ein paar Problemen mit Übersetzungsfirmen, ich möchte mich für meine Sprachkombinationen Zertifizieren lassen und damit Freelance und für mein Arbeitgeber arbeiten - wäre es eine gute Idee dass in der Übernahme Mitarbeitergespräch anzusprechen bzw. ob die mir die Zertifizierung zahlen können? Oder soll ich lieber noch warten?

Vielen Dank, Cris

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Erbverzicht anfechten

Meine Eltern ließen sich Ende der 50ger Jahre scheiden.Als 1ziges Kind blieb ich bei meiner Mutter. Mein Vater heiratete und gründete eine Firma, die sich zu einem großen Unternehmen entwickelte.Die Ehe der beiden blieb kinderlos.Bis zu meinem20 Lebensjahr musste ich therapeutische Hilfe stationär, ambulant und und medikamentöse Hilfe in Anspruch nehmen. In dieser Zeit ließ mich mein Vater den Vertrag zum Verzicht des Pflichterbes unterschreiben.1980 Heiratete ich. Mein Mann und ich durften 9 Kinder aufziehen,von denen die 4 Kleinen noch bei uns leben.Im Jahre 1998 zitierte mich mein Vater zu sich. Ich solle möglichst alleine kommen, er wolle mir eine Freude machen. Ich fuhr mit meinem Mann nach T. u. Wurde am Bahnhof von einem seiner 4 Geschäftsführer, denen mein Vater bereits 5 Jahre zuvor Firmenanteile überschrieben hatte, abgeholt.Herr T. Brachte uns zu einem Rechtsanwalt und Notar, der mich zu einer schnellen Unterschrift drängte, da ich sonst gar nichts mehr bekäme.Ich habe dann aber auf das Drängen der beiden Männer unterschrieben.Der Vertrag zum Verzicht des Pflichterbes wurde mir weder vorgelesen noch gab es irgendwelche Zahlen,über das Vermögen .7 Monate später starb mein Vater. Den Rechtsanwalt ,den ich um Hilfe bat, rührte keinen Finger,so dass die 3 Jahre irgendwann um waren.Wir bekommen ALG2.Wir können uns keinen RA, leisten.was kann ich noch machen.

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