Mit 60 Jahren Direkt-LV ausbezahlt - KV-relevant ab 65 Jahren?

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Die Einmalauszahlung wird ab Auszahlung 10 Jahre monatlich mit 1/120 des Betrages der Bemessungsgrundlage zugerechnet. Wenn Deine Frau mit ihren versicherungspflichtigen Einkünften über der Beitragsbemessungsgrenze liegen sollte, dann entstehen keine zusätzlichen KV-Beiträge.

Kann fällige Lebensversicherung direkt auf mein Konto in den USA überwiesen werden (Wohnsitz in den USA)?

Ich lebe seit 20 Jahren in den USA. Meine LV wird nun fällig (Abschluss vor 2005, Laufzeit mehr als 12 Jahre). Kann dieses Geld nun direkt auf mein Konto in den USA überwiesen werden. Von der Versicherung wurde mir mitgeteilt dass ich dafür eine Unbedenklichkeitserklärung vom deutschen Finanzamt vorlegen muss... Ich habe keinerlei eigene Konten in Deutschland (Nur noch ein Sparbuch meiner Frau). Mein Schwiegervater hat die monatlichen Zahlungen an die LV über sein Girokonto abgewickelt. Es besteht also die Möglichkeit die LV auf sein Konto zu überweisen und von dort in die USA. Mein Schwiegervater hat jedoch Bedenken dass dann Schenkungssteuer anfallen könnte. Vielen Dank schon mal vorab. David

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Bin seit 4 Jahren in Rente vorzeitig gegangen ,bekomme 665 Euro und 80 Euro Wgeld

Was muß ich tun um eine Rentenaufstockung zu erhalten .Werde im März 65 und habe zur Zeit eine Rente von 665 Euro sowie 80 Euro Wohngeld . Bin mit 60 jahren in Rente vorzeitig gegangen.Wie ,wo muß ich Antrag anfordern?Danke für eure Hilfe

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Mit 35 Jahren eine kapitalbildende LV anlegen oder anders sparen?

Hat man eigentlich mehr davon mit 35 Jahren eine Lebensversicherung abzuschließen und so Geld fürs Alter anzusparen, oder wäre es auch sinnvoll die monatlichen rd. € 150 auf ein Tagesgeldkonto einzuzahlen mit guten Zinsen und sich somit die horrenden Gebühren der Versicherungen zu sparen? Oder erhält man bei einer Lebensversicherung mehr Gewinne aus Zinsen? Wo hat man den größten Spareffekt? Ich denke da auch noch an die Versteuerung, wenn man die Versicherung mal ausbezahlt bekommt. Lohnt sich so was denn noch?

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Kann ich mit 63 Jahren unter folgenden Umständen in Altersrente gehen?

Ich beziehe seit 2003 eine Erwerbsminderungsrente und bin mit 60 Prozent schwerbehindert. Wenn ich nicht EU-berentet worden wäre, hätte ich mit diesem Grad der Behinderung mit 63 Jahren in die Altersrente, ohne Abzüge gehen können. Vor längerer Zeit teilte mir die Rentenversicherung mit, dass meine EU-Rente aber bis zu meinem 65. Lebensjahr gezahlt würde und erst dann die Altersrente eintreten würde. Meine Frage ist, kann ich nun unter diesen Umständen (derzeit EU-Rente und 60 Prozent Schwerbehinderung), die Altersrente schon mit 63 Jahren ohne Abzüge erhalten? Besten Dank für eine Antwort ...

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Abschlagfreie Rente mit 63 und 45 Beitragsjahren

Ist jemand von euch auch aufgefallen,

dass es vor der Bundestagswahl hieß: "Mit 63 abschlagfrei in Rente bei 45 Beitragsjahren" und nun im Koalitionsvertrag heißt es "Ab 63 abschlagfrei in Rente".

Ab 63 heißt nun, dass synchron zur Einführung der Rente mit 67, die je nach Jahrgang Schritt für Schritt eingeführt wird (von Renteneintritt mit 65 bis Renteneintritt mit 67). Die Rente mit 45 Beitragsjahren Schriit für Schritt von 63 bis 65 Jahren ausläuft. Eigentlich beginnt sie überhaupt nicht mit 63 weil die betroffenen bei Einführung im Juli 2014 bereits 64 Jahre alt sind.

Hat sich schon jemand von euch Gedanken dazu gemacht? Was sagt ihr dazu?

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Auszahlung Direktversicherung an Arbeitgeber

Hallo zusammen, ich hätte da eine Frage:

Ich hatte eine Direktversicherung, die vor 2 Jahren Beitragsfrei gestellt wurde, da ich den Arbeitgeber gewechselt habe. Nun hat der ehem. Arbeitgeber die Versicherung gekündigt, da sie angeblich nicht Unverfallbar war (keine 5 Jahre gelaufen, sondern nur 2). Es soll ein Rückkaufswert von 727 Euro an den Arbeitgeber ausbezahlt werden.

Auf meiner Lohnabrechnung war folgendes vermerkt:

Betr. AV. AG lfd. ST-pau 51,13 € Betr. AV. AN lfd. ST-pau 13,87 € Betr. AV. AN lfd. Geh. Ver -13,87 €

Unter "Verdienstbescheinigung" steht: "pauschal versteuerte Zukunftssicherung 65 €"

Netto wurden die 65 € dann wieder abgezogen.

Nun meine Fragen dazu:

  1. War es eine Arbeitgeber-finanzierte Versicherung und er bekommt den kompletten Rückkaufswert?

  2. Wenn es AG-finanziert war: Steht mir trotzdem ein Teil der Summe zu? Z.b. weil ich Steuern gezahlt habe? Ich verstehe den Posten mit den -13,87 € nicht so richtig.

  3. War die Versicherung wirklich nicht Unverfallbar? Sind obige Angaben in der Abrechnung nicht als Entgeltumwandlung zu verstehen, was eine sofortige Unverfallbarkeit bedeuten würde?

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