Mit 60 Jahren aufhören zu arbeiten und freiwillig weiter einbezahlen in ges. RV?

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Können eingezahlte Rentenbeiträge irgendwann verfallen?

Jemand hat vor seiner Selbständigkeit 15 Jahre als Arbeitnehmer gearbeitet. Ist jetzt seit 20 Jahren selbständig und hat nicht in die gesetzliche RV eingezahlt. Wenn er jetzt die letzten 15 Jahre bis zur Rente freiwillig den Höchstbeitrag einzahlt, kommt er dann insgesamt auf 30 Jahre oder verfallen die Beiträge von früher. Hab da mal sowas gehört.

Lohnt sich das ganze von der zu erwarteten Rentenhöhe überhaupt?

Danke im voraus.

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Meine Bekannte ist mit 45 Jahren Witwe geworden und war seid mehr als 20 Jahren nicht arbeiten.

Meine Bekannte war seit mehr als 20 Jahren nicht arbeiten. Nun ist ihr Ehemann mit 47 Jahren verstorben. Welche Anträge kann sie jetzt wo stellen? Außerdem leben in Ihrem Haushalt 2 erwachsene Töchter. Beide haben eine Ausbildung aber keine Arbeitsstelle. Sie besitzt ein Eigenheim, welches aber nicht mit Hypotheken belastet ist. Kann man von ihr verlangen, dass sie dieses Haus verkauft?

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Volle Rente erst mit 65 für Frau mit 45 Arbeitsjahren und 30%Schwerbehinderung?

Eine Freundin wird jetzt im Dezember 60 Jahre alt. Sie ist noch voll berufstätig, kann 45 Arbeitsjahre nachweisen und hat seit einem Jahr eine Schwerbehinderung von 30 %. Kann sie wirklich erst mit 65 Jahren ohne Abzug in Rente gehen?

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Erhöht Zuverdienst spätere Altersrente bei teilweiser Erwerbsminderungsrente?

Ich beziehe teilweise Erwerbsminderungsrente bis zur Regelaltersgrenze - 2027. Ich arbeite noch Teilzeit und verdiene bis zur Hinzuverdienstgrenze dazu. Diese Tätigkeit ist versicherungspflichtig und es werden davon Beiträge zu sämtlichen Sozialversicherungen abgeführt, also auch zur Rente. Nun wird die EMR ja hochgerechnet bis zu einem Alter von 60 Jahren. Was ist wenn ich jetzt aber darüber hinaus noch arbeiten kann (also teilweise) Erhöht sich meine Altersrente dann noch? Erhöht sie sich auch wenn ich schon vorher aus gesundheitlichen Gründen die volle EMR beantragen muss? Ich bezahle ja mittlerweile seit über 2 Jahren weiter in die RV ein und erwerbe dadurch doch auch noch Entgeltpunkte.

Ich habe schon sehr viel im Netz gesurft aber dazu noch keine Antwort gefunden. Vielleicht weiß es hier ja jemand. Vielen Dank!

Anna

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Rente mit 63 abschlagsfrei

Bin Jahrgang 1955. Nach dem neuen Rentenpaket könnte ich abschlagsfreie Rente im Alter von 63 + 6 Monate beziehen, vorausgesetzt die Beitragszeit von 45 Jahren (=540 Monate) ist erfüllt.

Bin bereits in Altersteilzeit. Rentenbeginn: 01.03.2019 d. h. im Alter von 64 Jahren. Meine 540 Monate erreiche ich erst bei 63 + 8 Monate.

Einerseits fehlen mir 2 Monate bis zur abschlagsfreien Rente, andererseits habe ich bei Rentenentritt die erforderliche Beitragszeit um 4 Monate überschritten.

Wie verhält es sich mit der Rente? Gibt es Abschläge weil die 45 Jahre erst später als 63+6 erreicht werden? Wenn "ja" wieviel? Oder liegt die Rente sogar leicht höher, weil 4 Monate länger als erforderlich Rentenbeiträge bezahlt werden?

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Verliert man als Beamter seine Pensionsansprüche, wenn man z. B. mit 50 Jahren aufhört?

Angenommen ich höre als Beamter mit 50 Jahren auf zu arbeiten, ich kündige also (oder muss ich das gar nicht?):

  1. Verliere ich dann die bis dahin erworbenen Pensionsansprüche, oder bekomme ich ab 67 Jahren eine Pension, die meinen bis zur Kündigung abgeleisteten Jahren entspricht?

  2. Falls ich eine Pension bekomme, ist das Gehalt nach dem sich die Pension berechnet dann das, das ich mit 50 Jahren bekommen habe oder das, das ich mit 67 Jahren bekommen hätte. Anders formuliert nehme ich trotz Kündigung die Bezügeerhöhungen mit?(nicht die Gehaltsstufen!)

Vielen Dank für aussagekräftige Antworten!

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