Mit 60 HartzIV muß man sich noch um Arbeitsstellen bemühen und sich in Arbeit vermitteln lassen?

1 Antwort

Solange ihr die Abschläge zu hoch sind, muss sie das wohl über sich ergehen lassen.

Wie ich durch @hoss lernen mußte, wird man sie wohl in zwei Jahren trotzdem in die Rente treiben, denn es gibt wohl eine Gesetzeskeule mit der man sie zwingen kann die Rente zu beantragen.

Arbeitslosengeld beantragen trotz 1,5 Jahren davor Hausfrau?

Hallo, Ich bin 51 Jahre alt und möchte Arbeitslosengeld geantragen. Meine Frage: Ich habe seit meiner Ausbildung (1979) gearbeitet bis Februar 2009. Von 1993 bis Febr. 2009 war ich bei meinem Ehemann angestellt. Da er im März 2009 eine befristete Arbeitsstelle angetreten ist, konnte er nur eine selbstständige Nebentätigkeit angeben. Damit verbunden ist eben: keine Angestellte zu beschäfigen. Somit habe ich zwar das Geschäft weitergeführt aber war eben nicht angestellt. Zwischendurch habe ich mich immer mal wieder beworben leider ohne Erfolg. Nun habe ich gehört, dass kein Arbeitslosengeld gezahlt wird wenn man nicht 1 Jahr vor der Beantragung gearbeitet hat. Ist das so richtig? Obwohl man über 30 Jahre eingezahlt hat? Vielen Dank für die Antworten

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Kombination Elterngeld + ALG II?

Hallo! Meine Frage:

Ich habe bis zum 31.08.2009 in meinem alten Betrieb gearbeitet (aus wirtschaftlichen Gründen gekündigt). Ab dem 13.07.2009 bis 27.01.2010 habe ich Krankengeld bzw. Übergangsgeld von der Rentenversicherung (REHA) bezogen. Seit dem 28.01.2010 erhalte ich Arbeitslosengeld.

Da für die Berechnung des Elterngeldes die letzten 12 Monate betrachtet werden, jedoch Krankengeld, Übergangsgeld und Arbeitslosengeld nicht mitgezählt werden, bleiben bei Geburt meines Kindes (vorraussichtlich 26.05.2007) also nur knapp 1 1/2 Monate die für die Berechnung relavant sind (meine Krankheit war nicht Schwangerschaftsbedingt).

Das wären also 1.210 Euro Netto x 1 1/2 = ca. 1.815 Netto in der Zeit geteilt durch 12 Monate = ca. Euro 150. Davon 67% wären ca. Euro 100,00 Elterngeld die mir zustehen. Also falle ich unter den Mindestsatz von Euro 300,00 Elterngeld.

Wenn mein Kind dann geboren wird erhalte ich weiterhin 8 Wochen lang Mutterschaftsgeld in Höhe des jetzigen Arbeitslosengeldes (ca. Euro 715). Das wird auf das Elterngeld angerechnet.

Also bekomme ich in dieser Zeit kein Elterngeld, richtig? Aber zusätzlich Kindergeld?

Und bekomme ich dann nach dem Mutterschaftsgeld Arbeitslosengeld II + Elterngeld, aber abzüglich Kindergeld? Spielt da Wohngeld auch noch eine Rolle?

Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir hier einen Rat geben könntet.

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Muß ich meine Teilzeit-Stelle aufgeben zugunsten einer befristeten Vollzeit-Stelle?

Ich arbeite zur Zeit 20 Wochenstunden als Angestellte und habe eine Betriebszugehörigkeit von 5 Jahren, der Vertrag ist unbefristet. Ich bin über 50 Jahre alt und alleinstehend. Jetzt schickt mir die Arge ein Jobangebot, worauf ich mich bewerben soll. Es handelt sich um eine befristete (12 Monate) Vollzeitstelle in einem Callcenter. Meine Befürchtung ist, ich könnte nach 1 Jahr ohne alles dastehen, wenn ich diesem Angebot nachgehe. Ich frage mich, ob mich die Arge dazu zwingen kann, meinen sicheren Teilzeitjob zugunsten eines unsicheren Vollzeitjobs zu kündigen.

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