Minijob vom Arbeitgeber nicht ordnungsgemäß angemeldet

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Um sicher zu gehen, dass du auch wirklich nachgemeldet wurdest, müsstest du vom AG eine Meldung zur Sozialversicherung bekommen. Die Pauschalbeiträge zur SV sind vom AG zu entrichten. Die pauschale Lohnsteuer dagegen kann er übernehmen, muss er aber nicht. Deshalb würde ich vorsichtshalber die Einkünfte bei deiner Steuererklärung angeben und somit wärst du aus dem Schneider. Aber dein AG sowieso eine Betriebsprüfung ausstehen hat, dann fliegt die Sache eh auf, aber du hast zumindest deine Einnahmen versteuert. Sozialvers.Beiträge musst du nicht extra abführen, denn das tust du ja aus deiner Halbtagsbeschäftigung eh schon.

Hallo Margaret, die Frage ist, ob Du einen versicherungspflichtigen Hauptverdienst hast. 260,00 ist ebenso ein Minijob wie 140,00, zusammen sind das 400,00 Euro, Du kannst auch 4 a 100,00 haben, das ist unwichtig. Die Minijobzentrale ist also korrekt. SV Beiträge werden ab 400,01 fällig. Hast Du mehr als 400,00 ist das Gleitzone bzw. Midijob. In diesem Fall würde der AG von der Minijobzentrale eine Aufforderung bekommen. Du hast das Geld nachweislich bekommen, das ist wie ein Vertrag. Solange es im Bereich bis 400,00 bleibt, kann Dir nichts passieren. Das ist Sache des AG. Und die Kosten sind ja nun so hoch nicht, sie betragen um die 40,00 für den AG. Sofern kein Amt mit allem in Beziehung steht, bekommst Du keinen Ärger, Lohnsteuern zahlst Du keine, das FA hat damit nichts weiter zu tun. Evtl. Einkommenssteuer wenn der Ehemann gut verdient, doch das ist ein anderes Thema.

VG Clara

Stellen die Autoübergabe-Rückgabeprotokolle - als elektronisches Dokument mit elektronischer Unterschrift auch als die einzigen Beweismittel Urkundenbeweis dar?

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe einen Mietwagen gemietet. Bei der Fahrzeugübergabe bzw. Rückgabe habe ich meine Unterschrift in elektronischer Form am Handy Touchscreen ( Smartphone) abgegeben. Daher wurden keine Unterlagen übergegeben. Und diese Unterschrift habe ich lediglich Zweck die Fahrzeugübernahme/Rücknahme abgegeben. dass bedeutet, ich habe davon gar nichts gewusst, dass es sich mit diesem elektronischen Unterschrift um einer Übergabe/Rückgabeprotokoll handelt, das wurde auch von der zuständigen Mitarbeiter vor Ort nicht erklärt. Jetzt behautptet der Autovermieter, dass neue Schaden von mir verursacht worden sind. Ein Schadenfall wurde gegen mich geöffnet. Ich habe die Schadenbehauptung bzw. Schadenersatzforderung abgelehnt und erklärt, dass der Mitarbeiter nur mündlich bestätigt hat, dass diese Schäden am Auto ihm bekannt sind und schon am Auto waren. Außerdem habe ich auch Fotos mit Datum/Uhrzeitstempel gefordert, um den Zustand des Fahrzeugs vergleichen zu können. Das wurde leider nicht nachgekommen. Autovermieter mitgeteilt hat, dass Fotos aufgenommen werden, nur nachdem die Schäden festgestellt werden. Der Autovermieter hat noch wörtlich geantwortet: “Ein Übergabeprotokoll wurde erstellt und auch von Ihnen unterzeichnet. Den Neuschaden haben Sie auf dem Rückgabepokoll mit Ihrer Unterschrift bestätigt. Die Beschädigung am Fahrzeug wurde bei Rückgabe des Fahrzeugs ordnungsgemäß erfasst und anhand Digitalfotos dokumentiert. So ist ausgeschlossen, dass eventuell nachfolgende Beschädigungen zu Ihren Lasten gehen“. Vieles deutet für mich darauf hin, dass ich als Opfer der Schadensregulierung ausgewählt wurde. In diesen Fall, Erfüllt diese Elektronische Unterschrift - am SmartHandy Display- die gesetzliche Schriftform? Stellen diese Übergabeprotokoll/Rückgabepokoll - als elektronisches Dokument mit elektronischen Unterschrift versehen sowei auch als die einzige Beweismittel- Urkundenbeweis im Sinne des Gesetzes dar? Ich freue mich sehr auf Ihre Anrwort und vielen Dank im voraus Mit Freundlichen Grüßen

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