Minijob plus Sofortrente = Verlust der Familienversicherung ? Was nun?

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Hallo, wenn die Krankenkasse zu dem Schluss kommt, dass die 280 EUR Einkommen sind, werden für jeden Monat ab Minijobbeginn ca. 145 EUR nachgefordert.

Ein Midijob wäre da besser gewesen. Auch für den Arbeitgeber.

Mit Steuern hat das nichts zu tun.

Gruss

Barmer

Krankenversicherung Auszahlung Lebensversicherung bei Familienversicherung?

Ich erhalte eine betriebliche Altersversorgung über ca. 60.000,00 € ausbezahlt. Der Vertrag wurde 1995 abgeschlossen. Teilweise wurden die Beiträge vom AG teilweise von mir selbst eingezahlt. Ich habe einen Minijob und bin bei meinem Mann in der gesetzlichen Krankenkasse familienversichert. Muss ich Beiträge aus der LV als familienversichertes Mitglied abführen??


LG

Brigitte


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Am 24.01.2017 wurde ein Antrag auf EU Rente durch die Krankenkasse gestellt. Das sind 7 Monate vor meinem 63. Geburtstag. Muss ich mit Abzügen rechnen?

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Abzüge von einer Pension an die ausgleichsberechtigte Ex-Frau als Sonderausgaben abziehbar?

Nach Scheidung (1998) wurde ein Versorgungsausgleich durchgeführt. Ausgleichsberechtigte ist meine Ex-Frau, die noch nicht in Rente ist. Deshalb wird seit Pensionsbeginn (1.7.2010) der entsprechende Betrag von der Pension einbehalten. Kann dieser Betrag bei den Sonderausgaben Berücksichtigung finden?

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Eingruppierung in Krankenkasse bei Pensionbezug oder wie hoch ist der Krankenkassenbeitrag

Beziehe seit November 2011 eine monatliche Pension, ca. 500,00 €, welche ich seinerzeit selbst in die Pensionskasse meines Arbeitgebers eingezahlt habe. Bin im Oktober 2011 60 Jahre alt geworden und die Pension ist dann zur Zahlung fällig geworden. Seit dem Jahre 2006 bin ich Arbeitslos und beziehe kein weiteres Einkommen. In Rente kann ich frühestens mit 63 Jahren gehen. Nach Ende des Bezuges von Arbeitslosengeld habe ich mich bei meiner Frau ihrer Krankenkasse Familien versichern lassen. Da der Bezug der Pension über den Wert der maximalen Hinzuverdienstgrenze der Familienversicherung (ca. 375,00 €) lag wurde dies der Krankenkasse mitgeteilt. Mir ist bekannt dass ich hier den vollen Beitrag zur Kranken- und Pflegeversicherung bezahlen muss. Nun, nach meinen Antrag bei der Krankenkasse stuft mich diese in die freiwillige Versicherung ein. Hier wird der Beitragsatz von min. 875,00 € (2012) bei der Berechnung angesetzt. Würde bei meiner Pension von ca. 500,00 € die üblichen Prozente angesetzt so ist etwa ca. 88,00 € an Kassebeitrag zu berücksichtigen. Meine derzeitige Kasse will nun über 150,00 € an Beitrag pro Monat haben. Das kann doch wohl nicht richtig sein – oder ist das doch so in Ordnung.

Mit freundlichen Grüßen

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Können bei Grundsicherung im Alter die laufenden Einnahmen ( Rente ) als Vermögen berechnet werden, wenn das Schonvermögen durch Sachwerte belegt ist?

Die Frage bedeutet folgendes: Wir haben Grundsicherung beantragt, das Schonvermögen war durch Sachwerte, die man nicht essen kann, ausgeschöpft, auf dem Konto waren am Monatsbeginn ca. 600,- €. Die wurden als Vermögen bewertet, obwohl sie für den laufenden Monat nötig waren, der Antrag wurde abgelehnt. Das Einkommen berechtigt zum Grund- sicherungsbezug. Ist das in Ordnung?

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Wann und wie werden Säumniszuschläge bei der Krankenkasse berechnet?

Guten Morgen, Wahrscheinlich kennen mich einige nun, wegen meiner merkwürdigen Fragen in letzter Zeit... Ich würde diesmal gerne wissen, wann und wie Säumniszuschläge von der Krankenkasse berechnet werden.

Folgender Fall: Student A ist 20 Jahre alt und Student. Mit 16 Jahren hat er angefangen im Internet Geld zu verdienen. Das hat er 3 Jahre lang gemacht. Das FA wurde nicht in Kenntnis gesetzt, aber das FA lassen wir hier mal aus. Die Krankenkasse ebenso nicht, denn im jährlichen Fragebogen der Familienversicherung wurde von Eltern kein Ja bei Selbstständigkeit angekreuzt. Student A hatte keine Ahnung, dass er überhaupt Beiträge hätte zahlen müssen, da er keine Ahnung von Krankenkassen und Ähnliches hat.

Der Student möchte sich nun mit einem Steuerberater zusammensetzen und Steuererklärungen beim Finanzamt abgeben und auch selber aktiv auf die Krankenkasse zugehen und über die Einkünfte berichten für eine Nachzahlung der Beiträge.

Wird die Krankenkasse einen Säumniszuschlag erheben?

Ist folgende Berechnung richtig? Nachzahlung 13000€ für letzten 3 Jahre. 1%*13.000 = 130€ Anschließend 130€ * 36 Monate = 4680€ + Zuschläge bis der Gesamtbetrag abgezahlt ist.

Errechnet sich der Zuschlag also aus den Gesamtschulden der Nachzahlung? Gilt der Säumniszuschlag dann auch rückwirkend oder erst ab Säumnis der Nachzahlung?

Zum Beispiel sagt die Krankenkasse "Zahlen Sie 13.000€ bis zum 31.10.2016". Und wenn man später zahlt werden es pro Monat 130€ mehr bis die Schulden bezahlt sind.

Könnte man in dem Fall §24 Abs. 2 SGB IV geltend machen? Der Student hatte wirklich keine Kenntnis von seiner Zahlungspflicht und da er auch Schüler war kann man ja nicht erwarten, dass er sich damit auskennt oder doch? Wie groß ist der Spielraum im Verhandeln mit der Krankenkasse?

Danke im Voraus!

-Casio

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