Minijob Einmalzahlung

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1 Antwort

die Minijobber haben damit aber kein Problem!

die Minijobber haben dann kein Problem damit, wenn sie durch die Einmalzahlung die jährliche Höchstgrenze iHv. 12*450 Euro überschreiten würden. In so einem Falle wäre es kein Minijob mehr.

Eine Verzichtserklärung hat bei Antritt des Jobs zu erfolgen. Sie ist zu den Unterlagen zu nehmen.

Sozialversicherungssicht? Bei Einmalzahlungen ist die Sicht eine andere. Hier gilt das Zuflussprinzip.

Weitere Infos hier:

http://www.haufe.de/personal/entgelt/minijob-wirkung-nicht-ausgezahlter-einmalzahlungen_78_230082.html

Hallo! Danke für die Antwort.

Soweit ist mir das schon klar ...

Der konkrete Fall ...

Eine Verzichtserklärung wurde nicht erstellt. Die Jahressonderzahlung wird nicht gezahlt. Was sagt der SV-Prüfer?

Genau da ist ja der Konflikt. Was ist wenn es die Verzichtserklärung nicht gibt? Es geht nur um die Sicht der SV! Im Gesetz steht nix von einer Verzichtserklärung, in den Richtlinien schon. Und dann gibt es ja noch die Realität!

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@killer101

jetzt kommen wir in Spitzfindigkeiten, die sich auf den juristischen Bereich ausdehen könnten. Ein Prüfer sieht sich die Lohnabrechnungen an und prüft stichpunktartig Vertragliches. Und nun könnte man mit den Sozialversicherungen ins Gericht gehen und nach der Praxis fragen.

Ich kann nur eine subjektive Meinung abgeben. Für mich sind die Jahresabrechnungen entscheidend.

Willst du eine belastbare Aussage aus der Praxis, müsstest du einen Prüfer fragen.

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