Minijob beim Ehemann - muss man dann wirklich auch Arbeit nachweisen?

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Und muss man dann die Arbeitsleistung auch wirklich erbringen?

Diese Frage deutet auf Steuerverkürzung hin. Davor möchte ich Deinen Mann und Dich warnen. Es werden gelegentlich auch die Verträge und deren Durchführung/Abwicklung für solche Minijobs geprüft. Zufällig können bei der Betriebsprüfung auch angebliche Kollegen nach Deiner Tätigkeit gefragt werden. Ob sich da Schummeln noch lohnt?

Unterschied "Gewerbebetrieb" und "selbstständige Arbeit"

Hallo Leute,

habe gestern ein Gewerbe angemeldet und sitze hier mit dem "Fragebogen zur steuerlichen Erfassung". Ich bin soweit fertig, habe jedoch noch 2-3 Fragen.

Zuerst zu mir und was ich vorhabe:

Ich bin 23 Jahre alt, Student und habe bisher einen 400€ Minijob gehabt. Habe jetzt ein Jobangebot als freier Redakteur (ebenfalls auf 400€ beschränkt) bekommen und musste dafür ein Gewerbe anmelden.

Da meien Versicherung meinte, dass ich mich ab einem Einkommen von mehr als 400€ (zusammen aus Gewerbe und Minijob) selber versichern muss, habe ich geplant den Minijob auf 200€ zu beschränken und 200€ aus dem Gewerbe hinzuzuverdienen. Sollte alles klappen, wird der Minijob auf Dauer immer weniger werden und das Gewerbe immer mehr. Hier kommen die ersten zwei Fragen:

a) ist es richtig, dass ich mich bei mehr als 400€ bereits privat versichern muss ?!?! b) im Fragebogen zur steuerlichen Erfassung gibt es einen Teil in dem das geplante Einkommen aufgelistet werden muss. Gehört der Minijob dazu ?! Unter "nichtselbstständige Arbeit" ?! Im Internet habe ich bisher gelesen, dass dieser nicht dazu gehört, da er ja nicht versteuert wird. Einzelne Stimmen sagen aber immer wieder, dass er sehr wohl dazu gehört. Es ist hinzuzufügen, dass mein Arbeitgeber eine Lohnsteuerkarte von mir hat.

Weiter gehts =) Ich betreibe seit einiger Zeit eine Internetseite. Diese will ich eigentlich schon seit Ewigkeiten monetarisieren (Werbung einbinden) habe mich bisher aber nie herangetraut wegen der ganzen Geschichte mit dem Gewerbe.

c) Wo muss ich in der Liste der zukünftigen Einnahmen was eintragen. Zählen die Einnahmen der Redakteurtätigkeit UND aus den Werbeeinnahmen einer Internetseite zum "Gewerbebetrieb" oder "selbstständige Arbeit".

d) In meinem Gewerbeschein steht unter Tätigkeiten:"Redakteurtätigkeiten", Betreiber eines Webblogs", "Werbeeinnahmen". Wenn ich vorhabe früher oder später auch mit Youtube (Werbung) Einnahmen zu generieren, ist das dann in Ordnung. Der Begriff "Werbeeinnahmen" ist ja sehr breit gefächert.

Ich danke euch wirklich vielmals für eure Hilfe. Ich weiß, dass es ratsam ist zu einem Steuerberater zu gehen, jedoch fehlen mir dazu zur Zeit definitiv die finanziellen Mittel. Es sind aber eigentlich nur diese 4 Fragen. Den Rest habe ich bereits selber recherchiert und bin mir ziemlich sicher, dass sonst alles passt.

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Sozialhilfeempfänger müssen jede Einzahlung nachweisen?

Ich bin 55 und seit 2002 aufstockende EU-Rentnerin.

Es war immer meine Gewohnheit zuviel abgehobene Geldbeträge um die 10-20 Euro auf mein Konto zurück zuzahlen,damit ich es nicht verplempere.Es war trotz jährlicher Kontoprüfungen durch das Sozialamt nie ein Problem.Im Frühjahr 2016 habe ich wg 150 Euro für eine Honorararbeit überhaupt keine Schwierigkeiten bekommen.Die Einzahlungen waren auch nie regelmäßig.

Dieses Jahr bin ich ziemlich übel angemacht worden wegen zwei Kleinsteinzahlungen und 50 Euro Familienzuwendung für eine Winterjacke-aber nicht alles im selben Monat!

Ich war sehr erschrocken und habe einen Anwalt gefragt,der meinte ich sei verpflichtet für jeden eingezahlten Betrag nachzuweisen,woher ich das Geld habe.Auch bei 5 Euro.Das hat weitreichende Konsequenzen!

Pfennige rollen und einzahlen-gestrichen! Wie soll ich das beweisen?

Etwas zuhause hinlegen und bei Überweisungen zb wieder einzahlen-gestrichen,da nicht zu beweisen.

Ist das wirklich so??! Bitte,keiner komme jetzt mit:Sei froh,dass du überhaupt etwas kriegst,geh doch arbeiten,du liegst dem Staat auf der Tasche,dann darf er das auch....Bitte!

Das ist mE eine totale finanzielle Entmündigung und Freiheitsberaubung und leider habe ich nicht die H4-Perspektive,dass es irgendwann auch wieder aufhört.Ich hab echt "lebenslänglich"! Wenn es 50 Euro wären und das oft-okay.Schwarzarbeit und so.Illegales Einkommen,sehe ich ein.Aber bei den Pipi-Beträgen??

Ich bin echt etwas am verzweifeln,ich würde am liebsten wieder arbeiten gehen oder meine Wohnung aufgeben und irgendwie auf die Sozialhilfe verzichten.

Aber ist denn wirklich in Deutschland überall so,so krass und rechtens?Danke für die Hilfe!

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Kein Krankengeld weil AU-Belege vergessen abzugeben, kein Geld für diese Zeit (ist das rechtens)

Sehr geehrte Damen und Herren, durch eine Gallenentfernung wurde ich Krankgeschrieben. Am 25.01.2013 erhielt ich vom Arbeitsamt den Aufhebungsbescheid. Rief daher gleich bei der Krankenkasse an, da meinte Frau X wo denn die AU-Belege seien, Sie hat keine vorliegen. Ich hatte vergessen die AU-Belege hin zu schicken, gab ich zu. Frau X sagte dass ich erst Anspruch auf Krankengeld ab 25.01.2012 bzw. ab 28.01.2013 hätte durch mein Versäumnis. Frau X sagte aber, wenn ich am folgenden Montag gleich morgens um 9 Uhr da sei, kümmert Sie sich darum dass ich es erhalte. Das fand ich von Ihr richtig Kundenfreundlich und Sie war auch richtig nett. Am darauf folgenden Montag erschien ich wie telefonisch besprochen am Schalter. Leider war Frau X krank geworden, und ich erhielt eine andere Sachbearbeiterin. Frau Y sagte dass mein Krankmeldung nun ab dem heutigen Tage beginnt. Ich sagte ihr das sei telefonisch mit Frau X geklärt gewesen. Frau Y ließ sich nicht beirren und blieb starr und meinte schnippisch das wäre nicht Ihr Problem. Da ich ihr sagte das würde mich in wirklich Finanzielle Schwierigkeiten bringen. Ließ Sie völlig gleich, und belehrte mich des weiteren kühl und ohne jegliches Verständnis. Sie gab mir die Bescheinigung für die Krankengeldzahlung für den Arzt mit, und meinte ich solle so schnell wie möglich diese wieder bringen wenn sie ausgefüllt werde am 31.01.2013. Was ich auch umsetzte, also war ich am 31.01.2013 gleich wieder bei der Krankenkasse. Nun das gleiche Spiel wieder, ein anderer Sachbearbeiter Herr C. Schaute nach und meinte das Formular wäre nicht Ordnungsgemäß ausgefüllt (langsam frage ich mich ist das nur reine Schikane). Also alles wieder zurück zum Arzt, die meinten denen fällt auch immer was anderes ein, da weiß die rechte Hand nicht was die linke macht. Wieder in der Krankenkasse, gab ich ihm das Formular wieder, meinte so ist es richtig (Toll echt). Frau Y ist wieder da, gehen sie bitte gleich zu Ihr, gemacht getan. Da Fragte ich Sie, wie es aussehen würde wann ich das Geld erhalten würde. Da kommt die mir mit der alten Krankenkasse, die brauchen den Nachweis dass ich nicht schon einmal für die gleiche Sache Geld bekommen habe. Solange würde ich kein Geld erhalten, und man müßte denen Zeit geben. Hallo, das ist fast über 3 Jahre her das ich gewechselt habe. Ich sagte Ihr das ich nur noch 18,- € für den Monat habe, da alles abgebucht wurde (fehlte ja nun auch Geld), Schulterzucken. Sie meinte nur, ja ne, das ist ein teurer Monat mit den ganzen Abzügen die auf einen jetzt zukomme. Ich habe mir Gedacht und mich gefragt ob die noch ganz richtig im Kopf ist, ob die überhaupt begreift was ich ihr mitteile.Meine Frage, steht es mir zu. Ab dem 21.01.2013 hätte die Bezahlung stattfinden sollen laut Frau X. Bezahlt wurde jedoch erst ab dem 28.01.2013 und Bewilligt wurde es bis 15.02.2013 ich erhielt 533,90. Bis dato saß ich auf dem Trockenem und jetzt erst recht. Arbeitslosengeld betrug immer 847,- €. Danke für euere Bemühungen

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