Minijob Abgaben Beitragsnachweiss falsch eingereicht

2 Antworten

natürlich kann man korrigieren. die korrigierten Nachweise einreichen, zahlen und in Zukunft aufpassen.

Vielen Dank für deine rasche Antwort. Den jeweiligen stornieren und einen neuen anlegen für diesen Zeitraum oder die versäumten Zahlungen im nächten Nachweiss dazu addieren?

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@furan

nein, die jeweilige Meldung einzeln korrigieren, damit die Kasse es zuordnen kann.

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Über sv.net eine korrigierte Meldung abgeben

Werkstudent + Minijob

Hi,

ich habe viel gesucht aber leider nichts gefunden, was mir in meiner speziellen situation weiterhilft. Ich würde gerne wissen was für Abgaben auf mich zukommen wenn die folgenden Bedingungen vorherschen:

1) Ich bin Student im 10. Semester, 26 Jahre, ledig, nicht mehr familienversichert, sondern studentisch versichert bei der TK (falls das so heißt...zahle etwa 70€ pro Monat)

2) Ich werde nächsten Monat einen Werkstudentenjob annehmen bei dem ich maximal 15-20 Stunden pro Woche arbeiten werde bei 16€ Stundenlohn (Komme also jährlich vermutlich über den Freibetrag der irgendwo bei 9000€ liegt richtig?)

3) Ich möchte außerdem einen 450€ Job annehmen bei dem ich ca. 10-12 Studen pro Woche arbeiten werde (komme dann also auch auf 400-450€ pro Monat) - jedoch werde ich ausschließlich am Wochenende arbeiten.

Den Studentstatus dürfte ich unter diesen Bedingungen nicht verlieren oder? Welche Abgaben kämen bei welchem Job auf mich zu? Ich würde mich über Hilfe sehr freuen. Wenn ihr noch Fragen habt nur zu.

Danke!!

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BuKna / Nachträgliche Meldung für 2011

Hallo zusammen,

befinde mich gerade in einer schwierigen Situation, habe im Januar 2011 einen Minijobber (ca. EUR 396,00 Verdienst/Monat) eingestellt und die entsprechenden Infos meinem Stb. gefaxt, zwecks Anmeldung bei der BuKnappschaft, so, wie ich es bisher immer bei neuen Mitarbeitern getan habe. Habe mich zwar ab Februar 2011 gewundert, dass bei den Lohnabrechnungen, die er mir immer zuschickt, die entsprechende Abrechnung für den Mitarbeiter fehlt, dachte dann aber nur, dass diese wohl versehentlich noch nicht in Druck gegangen ist. Anyway, da der Mitarbeiter sein Geld immer gegen Quittung bekommen und nie nach einer Abrechnung gefragt hat, geriet die Rückfrage beim Stb. lange in Vergessenheit. Im August 2011 habe ich aber endlich einmal daran gedacht und ich habe meine Stb. darauf angesprochen... und siehe da, er hat im Janaur 2011 angeblich keine Info von mir erhalten und somit den Miatarbeiter auch nicht angemeldet. Er würde diesen aber rückwirkend zum 01.01.2011 anmelden. Dem habe ich so vertraut und als dann ab 01.09.2011 auch regelmäßig die Lohnabrechnungen für den Mitarbeiter kamen war für mich die Sache erledigt.

Tja, die hätte ich mir mal genauer anschauen sollen, denn heute durfte ich im Rahmen der End-Erstellung meiner EK-St.-Erklärung für 2011 erfahren, dass ich a) einiges Geld mehr an den Fiskus zahlen darf, als errechnet weil b) der Stb. besagten Mitarbeiter NICHT rückwirkend zum 01.01.2011 angemeldet hat, sondern zum 01.09.2011 und ich c) mir doch die entsprechenden Bar-Quittungen über die Lohnzahlungen für die Monate Janaur bis September 2011 mitnehmen soll, weil sie leider nicht mehr ins Melde-System für 2011 rein können, um das zu korrigieren. Demzufolge kann ich auch die Lohn-Quittungen nicht geltend machen, das wäre ja dann für das Finanzamt quasi
"Schwarzgeld", was ich gezahlt hätte. Das alles und der Umstand, dass sie meine EK-Steuer für 2011 erst auf den letzten Drücker gamacht haben, täte ihnen zwar sehr leid und wäre auch wirklich dumm gelaufen, denn im Dezember 2012 hätte man ja noch alles korrigieren können, aber nun wäre es zu spät. Und an die Bukna direkt wenden sollte ich mich auch nicht, das würde nach sich ziehen, dass in ein paar Tagen der Zoll vor der Tür steht, weil man immer davon ausgeht, dass alle Gebäudereiniger Betrüger sind.

So und nun? Ich kann den gezahlten Lohn von Jan. bis Sept. (EUR 3.168) nicht geltend machen, weil ich keine Möglichkeit habe die Abgaben an die BuKna nach zu zahlen, was ich ja gerne getan hätte, stattdessen ist mein Einkommen nun um die Höhe angestiegen was eine schöne Nachzahlung mit sich bringt.

Hat jemand einen Rat / eine Lösung? Von meinem SteuerBERATER erwarte ich nix mehr, der ist eher ein SteuerERHÖHER.

Grüße

Dennis

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Nebenberuflich Nachhilfe-steuerpflichtig?

Ich habe seit Dezember letzten Jahres einen Nebenjob als Nachhilfelehrerin -überwiegend Azubis. Ich hörte dass ich keine Steuern zu zahlen hab, da ich ja unter 450€ verdiene damit. In meinem Verlängerungsvertrag ist aber zu lesen, dass es eine freiberufl. Arbeit ist. Ist hier eine Anmeldung erforderlich-oder doch evtl. Steuerpflicht?

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Werkstudent + Minjobber

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Abgaben Sozialversicherung und Steuer (U1, U2, Inso)

Hallo liebe Gemeinde,

wir sind eine Bürogemeinschaft bestehend aus 4 Leuten. Wir haben eine Sekretärin mit einem Bruttogehalt von 1428,57 €. Die Beteiligungen sind verschieden. 2x200, 1x100 und 1xder Rest. Meine Beteiligung liegt bei 200Euro. Wie errechne ich den Teil der Sozialversicherungsbeiträge von den 200 Euro? 1428,57 ins Verähltnis zu 200 Euro setzen = 14% und dann von den gesamten Sozialversicherungsbeiträgen 14%??? Oder von 200Euro die Sozibeiträge nehmen?

Vielen Dank für eure Hilfe.

Danny

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Hallo, ich habe 2013, 2014 eine Zeit lang als Dolmetscher gearbeitet, neben meinem Studium. Jedoch habe ich es versäumt die Einkünfte bei meinen letzten Steuererklärungen anzugeben (Steuererklärungen 2015, 2016). Fragt mich nicht warum...ich dachte muss nicht da es nicht so viel Geld war..na ja. Muss dazu sagen, dass ich da jetzt nicht so mega viel verdient habe. Bin aber 2014 aufgrund einer Festanstellung 100 Euro quasi über den Freibetrag raus. Nun arbeite ich hauptberuflich seit 2014 und habe vor ein paar Tagen eine nebenberufliche Tätigkeit auf Honorarbasis angeboten bekommen. Ich war beim Finanzamt und diese meinte ich müsste diese Stelle natürlich dem Finanzamt melden und die Einkünfte versteuern lassen. Auf dem Formular zur Anmeldung wird die Frage gestellt ob ich schon mal nebenberuflich tätig war? Nun habe ich Angst, dass ich Probleme bekommen könnte wenn ich angebe, dass ich 2013, 2014 nebenberuflich tätig war, da ich dies nicht in den Steuererklärungen geltend gemacht habe und zugleich habe ich Angst wenn ich nicht angebe, dass ich nebenberuflich tätig war ebenfalls Konsequenzen folgen..hat jemand ne Idee wie ich vorgehen soll ?

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