Mindestversorgung-Beamter

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Hinzuverdienst auf selbständiger Basis (Werkvertrag) bei vorzeitigem Ruhestand

Ich bin im vorzeitigen Ruhestand und habe mit einer wissenschaftlichen Gesellschaft einen Werkvertrag abgeschlossen zur Erstellung einer Druckvorlage (mein Beruf: Fremdsprachensekretärin mit Schwerpunkt Layout-Gestaltung). Befristung 3 Monate, Honorar 400 € pro Monat, also insgesamt 1200 €. Bin ich steuerpflichtig? Wenn ja, unter welcher Einkommensart muss ich den Hinzuverdienst in der Steuererklärung eintragen? Gewerbe, Freiberuflich, selbständig usw.? Kann ich die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung (17%!) steuerlich geltend machen? Kann ich eine Aufwandsentschädigung in Anspruch nehmen?

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Wie hoch sind meine Steuern auf die Pension?

Beamter, Jahrgang 47, , 46 Dienstjahre, Ruhestand mit 63, Ruhegehalt 2.200 € Brutto, Nebeneinkünfte 500,00 € monatlich, Krankenkasse, Pflegevers. 200 €.

Wie hoch sind meine Einkommensteuern?

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Wenn man von einem Angestelltenverhältnis in ein Beamtenverhältnis wechselt, was passiert dann mit bisher erworbenen Rentenansprüchen?

Also einbezahlte Beträge der gesetzlichen Rentenversicherung und zusätzlichen Altersvorsorge aus der Tätigkeit als öffentlich Angestellter (Zusatzversorgung öffentlicher Dienst)? Werden diese später mit der Pension verrechnet oder zusätzlich ausbezahlt?

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Ruhestandsversetzung von Beamten auf Probe?

Hallo, eine Frage an die Beamtenrechtler:

Grundsätzlich ist es im Beamtenversirgungsrecht auf Bundes- und Landesebene so, dass Beamte auf Probe in den Ruhestand versetzt werden, wenn sie durch einen Dienstunfall dienstunfähig geworden sind.

Um anderweitig, also sprich ohne Dienstunfall, Pensionsansprüche zu begründen, sieht das Beamtenversorgungsgesetz folgendes vor:

Generell hat der Beamte Anspruch auf Versorgung, wenn eine mindestens fünfjährige (ruhegehaltsfähige) Dienstzeit abgeleistet wurde. Im Gesetz findet sich jedoch kein Hinweis auf den Status, Lebenszeit, Probe oder Zeit.

Ein Beamter, der im gehobenen Dienst ein FH-Studium absolviert, wird als Beamter auf Widerruf (bereits ruhegehaltsfähige Dienstzeit von Anfang an) eingestellt. Nach absolviertem dreijährigem Studium wird er in die Probezeit übernommen, welche drei Jahre dauert. Das heißt, nach 6 Jahren wird er Beamter auf Lebenszeit und hat bereits als Probebeamter die "versorgungsrechtliche Wartezeit" von 5 Jahren erfüllt. Was passiert, wenn er noch bevor seiner Verbeamtung auf Lebenszeit (ohne vorangegangenen Dienstunfall) dienstunfähig wird, aber die 5 Jahre abgeleistet hat? Versetzung in den Ruhestand bei Mindestpensionoder Entlassung aus dem Beamtenverhältnis? Im BeamtVG steht kein Hinweis, dass der Beamte auf Lebenszeit verbeamtet sein muss, es steht lediglich "der Beamte", daher die Frage.

Google habe ich ausreichend bemüht, jedoch stützen sich die im Internet verbreiteten (teilweise widersprüchlichen) Informationen nicht auf Gesetze oder Verordnungen, sondern sind meiner Meinung nach wenig verlässlich und nicht begründet. 

Hierzu finde ich leider auch keine Rechtsprechung. Ich hoffe, jemand kann die Frage kompetent beantworten, entweder aus Erfahrung oder ausreichender Rechtskenntnis. Vielen Dank :-)

Albert

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Ich bin Beamter (Telekom) im Ruhestand und habe einen Zuverdienst in Aussicht, Stkl. 6. Werden hier Beiträge zur AV und RV fällig?

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