Mietvertrag nicht unterschrieben und trozdem Schreiben vom Anwalt

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4 Antworten

Danke für die schnelle Antwort . Nein sie hatte keinen untermietVertrag sie hat heute nochmal Post vom Anwalt bekommen mit der Kopie des alten Mietvertrages dort ist oben unter Mieter ihr Name eingetragenworden aber keine Unterschrift von ihr im Vertrag. In dem Durchschlag den sie vom Ex Freund freundlicherweise bekommen hat steht sie überhaupt nicht drin. Ich bin der Ansicht das wenn sie nicht unterschrieben hat ist der Vertrag für sie nicht binden auch wenn sie untermieter mit benannt ist oder liege ich da falsch . ich habe die Vermutung der Vermieter hat sie nachträglich reingeschrieben um an sein Geld zu kommen egal von wem

vorab ich weis es ncht genau ich habe mal gehört das nur die Mietschulden angerechnert werden können solange der Partner mit in der Wohnung gewohnt hatte also in eurem Fall Februar 2009. Ihr EX kann natürlich angegeben haben beim Vermieter das sie bis zum schluss mit in der Wohnung gewohnt hat. Dies währe natürlich sehr mies. Mit welcher begründung solle sie den die Mietschulden bezahlen? Auf jeden Fall würde ich mich dagegen währen und schnellstmöglich erstmal wiederspruch einlegen ansonsten kann das schreiben sehr schnell rechtskräftig werden und da dann raus kommen ist noch schwierieger. Auf jeden Fall schnellstmöglich daruaf Reagieren und auch den Ehemaligen Vermieter Anschreiben. Nur schriftliche sachen haben vor Gericht "ich hoffe das es nicht so weit kommt" bestand.

Die Mietschulden sind von dem Mieter (ihrem ExFreund) zu zahlen. Sie hat weder den Vertrag noch eine Bürgschaft unterschrieben, oder? Hatte sie einen Untermietvertrag mit ihrem Ex gemacht?

Für nichtehelichen Lebensgemeinschaften gilt:

Mieter wird nur der, der im Mietvertragsrubrum bezeichnet ist und den Mietvertrag auch dementsprechend unterzeichnet.

Eine Angleichung durch die lfd. Rechtsprechung an die für die ehel. Lebensgemeinschaft entwickelten Grundsätze ist mir nicht bekannt.

Insofern würde ich gegenüber dem RA jeglichen Zahlungsanspruch zurückweisen, da dieser einer entspr. Rechtsgrundlage entbehrt.

Soll er doch erstmal begründen....

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