Mietkautionssparbuch oder Bürgschaft - was ist besser für mich als Vermieter?

2 Antworten

kst ebenso sicher wie das Sparbuch. Deutet eigentlich darauf, dass der Mieter sehr gute Bonität besitzt, denn die Bankbürgschaft geht auf seinen Kreditrahmen und er muss dafür jährlich Gebühren zahlen.

Das Verfahren ist einfach. Du bekommst von seiner Hausbank (ich würde mich nur auf Volksbank, Sparkasse, oder Großbank einlassen) eine Bürgschaft.

Diese muss enthalten:

Laufzeit unbefristet, bzw. automatische erneuerung, wenn Du sie nciht zurück gibst.

Die Summe, also 3 Monatsmieten

Das sie auf 1 Anforderung fällig wird, ohne Einrede der Vorausklage (nur so ist gesichert, dass Du nciht erst den Mieter verklagen mußt und erst dann an Dein Geld kommst).

Lass Dir das Formular am besten von Deiner bank geben, die sind auf Deiner seite und nciht auf seiner.

In der Regel wünscht das ein Mieter, wenn er das Geld nicht flüssig hat, um es auf Deinem Kautionssparbuch zu parken. Ist die Bank des künftigen Mieters dazu bereit, ihm eine Bankbürgschaft auszustellen, brauchst Du keine Sorge zu haben. Sollte es im Mietverhältnis Probleme geben und Du an das Geld ranwollen, gehst Du mit der Bürgschaftsurkunde zu der Bank Deines Mieters und verlangst dort die Auszahlung des Geldes. Die Bank muß sich das Geld dann vom Mieter holen. Das ist dann nicht Dein Risiko, ob er zu dem Zeit finanziell flüssig ist oder nicht.

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