Mieten oder Kaufen - gute Frage! Was meint ihr dazu?

3 Antworten

Dazu gibt es wohl soviele Antworten, wie es Lebensgestatungsmöglichketen gibt.

Tatsache ist aber eines, wer im Rentenalter Wohnungs-/Hauseigentumhat, wird nur die Nebenkosten zu tragen haben und daher mit der Rente, wie hoch oder niedrig die sein wird, besser auskommen.

Wer sich eine Immobilie anschaft, wird in den ersten Jahren höhere Belastungen haben, als die für die Miete.

Wichtig auch, wie mobil will und muss man im Berufsleben sein. Also wird man sein Wohnungseigentum evetuell lange Zeit vermieten müssen.

Oder weis man schon wo man sein alter verbringen will und kaut sich dort etwas, was man vermietet, bis man in den Ruhestand geht.

Das sind m. E,. die Fragen, die man sich stellen muss.

Da ich z. B. meinen Lebensabend nciht in D verbringen werde (will), habe ich vom Plan ein Haus zu bauen abstand genommen, aber eben am Wunschziel entsprechende Vorkehrungen getroffen.

es kommt auch auf das grundsätzliche Gefühl darauf an, wie man sich als Immobilienbesitzer fühlt. Eine Immobilie sollte viel Freude bereiten, wenn man ein Leben lang nur knausern muß, um seine Bankschulden zu begleichen, hat man keine Freude daran. Eine Immobilie sollte einen auch nie daran hindern, mal den Wohnort zu wechseln. Dann blockiert der Immobilienbesitz und das beeinträchtigt die Lebensfreude doch enorm.

also ich habe es bisher nicht bereut, ein Bankdarlehen abzuzahlen, dafür daß uns später mal ein Haus wirklich gehört. Renovierungen bezahlen wir aus dem Sparstrumpf, natürlich können wir keine großen Beträge sparen, aber im Laufe der Jahre sammelt sich doch immer wieder soviel an, daß wir uns das eine oder andere am Haus renovieren lassen können. Wenn man Familie hat, will man seinen Kindern ja auch mal etwas vernünftiges vererben.Auch hat man keine steuerlichen Vorteile wenn man nur mieten bezahlt. Ich bereue den Entschluß nicht, ein Eigenheim zu haben. Auch wenn die Bank dafür monatlich Zinsen verbuchen kann.

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