Mieteinnahme an Angehörige überweisen lassen, und Steuern sparen?

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3 Antworten

Dann sollte der Laie lieber einen Profi beauftragen und eine Monatsmiete von 400,- Euro in Beratung investieren.

So wie beschrieben geht das schief.

Was er allerdings machen kann, wäre die Übertragung einer Einkommensquelle für die Zeit des Studiums auf den Studenten.

Dann würde der die Mieteinnahmen versteuern (eventuell mit Steuersatz 0,-, weil im Bereich Grundfreibetrag) und der Rentner braucht es nicht mehr zu versteuern.

Man nennt das Einräumung eines Nießbrauchs für einen Zeitraum von X-Jahren.

Aber dazu ist eine Beratung erforderlich, weil es weitere Einflüsse gibt.

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Schenkungssteuer fallen wohl wegen des Feibetrages von 20 000 € innerhalb von 10 Jahren wohl nicht an.

Aber juristisch ist die direkte Zahlung an den Studenten eine Schenkung, die den Vermieter nicht von der Steuerpflicht der Mieteinnahme entbindet.

Deklariert der Rentner in der Anlage V die Mieteinnahmen, dann ist die vorgeschlagene Lösung durchaus legal.

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Wie kommt man auf solch eine schwachsinnige Idee? Das wird wohl kein Mieter mitmachen. Der Vermieter könnte ja jederzeit behaupten, er hätte keine Zahlungen erhalten. Dann zahlt der Mieter noch einmal.

Wenn man da was machen will, ist eine teil-Barzahlung angeraten, gegen Quittung.

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