Miete zahlen und Konto überzogen?

3 Antworten

Solange Du Deine Verbindlichkeiten regelmäßig begleichst bzw. die Bank das Minus auf Deinem Konto nicht mit einer Kontenkündigung fällig gestellt hat, gibt es kein Problem mit der Schufa. Sollte es allerdings schon zu Zahlungsausfällen gekommen sein, die über eine normale Mahnung hinausgingen, ist es durchaus möglich, dass es einen negativen Eintrag gibt, entweder bei der Schufa(ganz schlecht) oder einer der inzwischen zahlreichen anderen Auskunfteien wie Creditreform, Bürgel usw. (nicht ganz so katastrophal, aber auch mit Handlungsbedarf). Vermieter fordern im Regelfall nur eine Schufa-Selbstauskunft an, die aber nach allem, was Du beschreibst, sauber sein sollte.

Das Konto ist fast egal.

Bei der Bonitätsprüfung geht es in der Hauptsache darum, dass Du Rechnungen pünktlich bezahlst.

Und wenn Du erspartest von Oma hast, warum gleichst Du damit nicht mal Dein Konto aus.

Überziehungskredite sind mit die teuersten!

Kurzfristig ja, ok, aber langfristig sollte man vermeiden!

Weil ich auf das Geld erst zugreifen kann, sobald ich die neue Wohnung habe. Damit wäre ich auch wieder aus dem Minus draußen...

ist alles verzwickt bei mir

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@Schubldenken

Unabhängig davon, scheinst Du nicht mit Geld umgehen zu können, gibst mehr aus, als Du hast.

So zumindest der Anschein!

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@Alarm67

Ja ist alles wirklich ungeschickt. Aber so komm ich da am besten raus. Ausziehen von meinem Freund, das Geld von der Oma gehört dann mir und ich bin nicht nur im minus draußen sondern hab sehr viel gespartes. Aber darum hab ich ja auch nicht gefragt...

wollte eher eine Antwort auf meine Frage haben

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Die Inanspruchnahme eines Dispos führt nicht zu einem Schufaeintrag.

Einmal pro Jahr kann man kostenlos die Schufa-Auskunft anfordern, das dauert aber etwas. Mach das doch schonmal.

Dankeschön! Das ist dann die gleiche Auskunft die ein Vermieter auch sehen würde?

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@Schubldenken

Ein potentieller Vermieter wird ja kaum selbst Geld ausgeben und selbst die Schufa-Auskunft kostenpflichtig (mit Deiner Zustimmung) anfordern. Normalerweise legt der Mietinteressent dem Vermieter seine Schufa-Auskunft vor, die der Mietinteressent sich selbst besorgt hat.

Es gibt m.E. zwei Versionen der Schufa-Auskunft, wobei die für Vermieter abgespeckt ist und keine sensiblen Daten enthält.

https://www.merkur.de/leben/wohnen/schufa-auskunft-vermieter-bekommen-kostenlos-zr-13784153.html

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@Andri123

Habe ich gemacht und einen Riskindicator von 200 also „geringes Risiko“ und eine Ausfallwahrscheinlichkeit von 0,26% „Ratingstufe B - sehr geringes Risiko“ Das war auf jeden Fall eine Erleichterung für mich. Leider stand bei vielen Kategorien „keine Einstufung möglich“ weil sie wohl keine Daten dazu haben.. aber die wird mein Mieter auch nicht bekommen

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