Miete sollte nicht höher sein als ein Drittel des Einkommens - was ist von dieser "Faustregel" zu halten?

2 Antworten

Sagen wir mal so, kommt auf die Höhe des Einkommens an. Und darauf ob man Single ist, oder eine Familie hat.

Wenn du bedenkst, was noch so alles an Fixkosten zusammenkommt - Telefon, Versicherungen, evtl. Auto, Lebensmittel, etc. - halte ich das für eine sinnvolle Rechnung.

Absetzung von der Einkommensteuer bei Vermietung, wenn die Eheleute 3. und 5. Steuerklassen haben?

Hallo alle zusammen! Mein Ehemann und ich haben die Steuerklassen III und V. Vor kurzem haben wir eine Wohnung gekauft (mit Hypothek) und überlegen uns, sie für ein paar Jahre zu vermieten. Jetzt bezweifeln wir ob das sich lohn überhaupt, weil ich nun als Eingentümer der Hälfte ein Einkommen von der Miete in Höhe von ungefähr 500 euro haben werde. Dieser Betrag wird niedrig besteuert, und die Abschreibung von diesem Steuer werden entsprechend wenig betragen. In Gegensatz, wenn mein Mann allein Eigentumer der ganzen Wohnung wäre, würde dann das Einkommen vom ganzen Betrag der Miete besteuert und die Abschreibungen würden dann viel höher ausfallen. Also, wenn ich richtig verstehe, wegen der Tatsache, dass ich eine Hälfte der zu vermieteten Wohnung besitze, verlieren wir viel an Steuerabschreibungen. Meine Frage lautet also, verstehe ich alles richtig, oder es gibt etwas was ich nicht berücksichtigt habe? Lohnt es sich, eine frisch gekaufte Wohnung zu vermieten, wenn wir Steuerklassen 3 und 5 haben und die Wohnung jeweils zur Hälfte besitzen?

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Steuern - Doppelte Haushaltsführung / Doppelte Miete

Hallo und eine Frage,

ich bin wegen neuer Arbeit 132 km weit weg gezogen, von dort wo ich bisher 10 Jahre gewohnt hatte. Unverheiratet, keine Kinder, aber dennoch viele Freunde, Vereine usw.

Wird da doppelte Haushaltsführung anerkannt ? War regelmässig am Wochenende in der alten Wohnung - wollte den Kontakt zu alten Freunden halten.

Nach 3 Monaten am neuen Arbeitsort hat alles gut geklapt, da hab ich meine alte Wohnung gekündigt - mit 3 Monate Kündigungsfrist.

Ist es tatsächlich so, daß ich die Miete für die alte Wohnung + Nebenkosten (!) diese 3 Monate voll absetzen kann ? Hab das gelesen und kann es fast nicht glauben.

Zur doppelten Haushaltsführung: Kann ich diese jetzt solange ansetzen, wie ich die alte Wohnungn noch hatte ? Bin schließlich weiterhin, bis zum Schluß fast jedes Wochenende noch in der alten Wohnung gewesen. Auch wenn nach dem Hauptumzug, die meisten Sachen in der neuen Wohnung waren.

Der Umzug selber ist zwischendrin gelaufen, dann waren zwar die meisten Sachen in der neuen Wohnung, aber dennoch war ich noch in der alten Wohnung und hab dort gelebt. Wenn ich das richtig verstehe, ist das egal, und der Umzug muß als etwas völlig eigenes gesehen werden, der nichts mit doppelter Haushaltsführung zu tun hat.

Liebe Experten, ich freue mich über jeden Antwort, bin in steuerdingen einfach unsicher.

Grüße von Britta

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Übergang der Vermieterstellung auf den Erwerber, wenn Vermieter sich Nießbrauch vorbehält?

Ich kenne Eheleute, die in ihrem Haus, in dem sie aber selbst nicht wohnen, in einer Wohnung den Sohn mit seiner Familie wohnen und die andere Wohnung an eine andere Person vermietet haben. Dieser anderen Person haben nun die Eheleute gekündigt. Die Anwälte vom Mieterverein halten dagegen und meinen, dass sie dazu gar nicht berechtigt sind. Denn sie haben, was stimmt, das Haus zwischenzeitlich zu Eigentum auf ihren Sohn übertragen und sich aber den Nießbrauch vorbehalten und bisher auch die Miete von der gekündigten Person erhalten. Die Anwälte argumentieren, dass durch den Eigentumsübergang die Vermieterstellung auf den Sohn übergegangen ist. Ist diese Argumentation zutreffend?

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Wie viel Prozent des Einkommens sollte man für ein Auto ausgeben?

Die Leasing- und Finanzierungsangebote sind ja momentan so verlockend, dass man ja rechnerisch leicht ein Auto finanzieren könnte, dass sonst eher eine Klasse über jenem kaufen könnte, das sonst im Rahmen liegen würde. Wie viel Prozent des monatlichen Einkommens sollte denn solch eine Rate maximal kosten, um mit gutem Gewissen ein Auto kaufen zu können? Sind 20% schon zuviel?

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Gibt es eine Faustregel für die Rücklagenbildung für eine Immobilie?

Bei Immobilienbesitz, wird oft davon gesprochen, dass Rücklagen gebildet werden müssen. Wieviel Rücklagen müssen denn gebildet werden? Gibt es eine Faustregel?

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Ist es immer ratsam, in Eigentum zu wohnen statt zu mieten?

Ich hatte gerade den schlichten Gedanken, dass man ja eigentlich statt Miete zu zahlen, diese Miete auch für Tilgung und Zins verwenden könnte, und dann nach einigen Jahren würde einem die Immobilie gehören. Wenn man mietet, ist die Miete verloren und man hat nichts mehr davon. Ist es so einfach? Oder kann es auch ökonmisch sonnvoll sein zu mieten?

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