Messehostess auf Lohnsteuerkarte, Angaben zur Versteuerung des Lohnes?

1 Antwort

Da Du anscheinend noch keine Anstellung in disem Jahr hattest, könntest Du ankreuzen "trägt der Arbeitnehmer"

Leider kennen wir aber die übrigen Vereinbarungen n icht.

Wie hoch ist der Lohn. Ist der Stundenlohn, oder die pauschale gleich, egal, was Du ankreuzt?

Dann wäre die Pauschalversteuerung durch den Arbeitgeber am besten, weil Du alles Netto hast,

Für eine klare Anwort sind die angaben zu dünn.

Für Dich am Einfachsten ist: Pauschal durch den Arbeitgeber.

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Also mein Netto Verdienst ist pro Stunde 11€ Ich habe in den 3 Tagen 27 Std./Woche gearbeitet. Der gesamte Verdienst ist : 297€ (Weitere Angaben stehen nirgends, auch nicht im Vertrag)

Vielen Dank, das hilft mir auf jeden Fall weiter.

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@velveteen

Also, man hat Dir Deinen Lohn bereits ausgezahlt?

Dann ist die Frage eigentlich obsolet, weil man damit schon die Pauschalbesteuerung festgeschrieben hat.

Wenn Du jetzt nämlich ankreuen würdest, normale Besteuerung Steuerklasse 6, gäbe es für den AG ein Problem

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Kann ich das Finanzamt an pauschal vereinbarter Nebenkostendifferenz beteiligen?

Hallo liebe Foraner und Fachleute,

ich habe da wieder eine Frage mit der Bitte um sachdienliche Antworten:

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Frage 1: Vom Mieter ist die o.g. Differenz von 50 Euro/Monat nicht zu holen, da im Mietvertrag ein Pauschalbetrag vereinbart worden ist. Wie kann das Finanzamt an der Differenz/Defizit beteiligt werden ?.

Frage 2: Was muss in die Anlage V rein - 500 Euro (Miete kalt) oder 600 Euro (Miete incl.Nebenkosten) - als Einnahmen aus Vermietung ?.

Frage 3: Können die gesamten Nebenkosten aufgeteilt werden (50 : 50) und dem Finanzamt als Werbungskosten vorgelegt werden ?.

Ich danke Euch für eure sachdienliche Antworten.

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2014 erzielte ich ein Nebenkosten-Guthaben von 360 Euro. Damals betrug meine Miete 470 Euro, darin enthalten die Nebenkosten in Höhe von 200 Euro. Aufgrund des erzielten Guthabens kürzte ich die Pauschale auf 180 Euro und zahlte dann ab Anfang 2016 nur noch 450 Euro Miete. Jetzt erhielt ich die NK-Abrechnung für 2015 mit einem erzielten Guthaben von 188 Euro, welches der Vermieter aber nicht auszahlen, sondern auf das laufende Abrechnungsjahr aufrechnen will.
Falls ich das Geld jedoch ausgezahlt haben wolle, müsse ich die monatliche Vorauszahlung um 30 Euro auf nunmehr 210 Euro (neue Miete für 2017 also: 480 Euro!) erhöhen.

Tatsächlich muss ich vom Vermieter die Überweisung auf mein Konto fordern, da meine geringe Rente minimal aufgestockt wird und die geringe Ausbildungsvergütung meiner Tochter, die momentan noch zu Hause wohnt, ebenfalls minimal durch das Jobcenter aufgestockt wird. Das Geld steht also den Ämtern zu und nicht mir und wird auch von dort einbehalten. Das heißt für mich, dass ich die NK-Erhöhung und somit die höhere Miete in Kauf nehmen oder mich dagegen wehren muss. Dann kann es aber schnell passieren, dass ich die Kündigung erhalte. Darf der Vermieter die NK-Pauschale um 30 Euro erhöhen (auch bei Guthaben), wenn zu erwarten ist, dass das laufende Jahr eine Nachzahlung ergeben könnte? Das geht langsam ins Unermessliche, der Vermieter selber kümmert sich um nichts hier im Haus. Ich bin geschockt. Muss ich nun wirklich die 30 Euro mehr bezahlen?

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