Meine Volksbank möchte ein Gemeischafts- nicht in ein Einzelkonto umwandeln - warum nicht?

3 Antworten

Eine fast gleichlautende Frage haben wir hier kürzlich schon mal gehabt. Offenbar hat diese Bank -wie auch die im vorherigen Fall- eingefahrene Routinen von denen man ungern abweichen möchte. Was soll man denn da als Kunden unternehmen? Wenn die Bank nicht will, dann muß man eben wie gewünscht verfahren. Da hilft es nicht, den Sinn der Aktion zu hinterfragen. Das, was man sich allenfalls fragen muß, ist, ob es für einen selber Sinn macht, weiter Geschäftsverbindung zu einem Unternehmen zu unterhalten das derart unflexibel ist. Ich weiß ja nicht, wie sehr Dein Herz -und Deinen wirtschaftlichen Belange- an gerade dieser Volksbank hängen. Wenn Du auf diese Bankverbindung verzichten kannst, dann laß im nächsten Gespräch mit dem Bankberater anklingen, dass Du eine für erforderlich gehaltene Kündigung des Kontos nutzen würdest, die Geschäftsverbindung ganz zu beenden. Mal sehen, was dann sagt.

Vielen Dank. .... und ob Du es glaubt oder nicht, ich habe bereits angedeutet, dass mein "Kundendarsein" enden wird, sobald ich das Konto löschen muss. Mein Bankberater meinte: "Hmmm, ..... das wäre schade - aber wenn es Ihre Entscheidung ist ...." Hmmm, .... also ich denke ich werde wechseln, punkt aus!

Kunde war mal König - und ich bin jetzt anscheinend nur eine Zahl bzw. Kontonummer ;-)

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@makemyday

Wie heißt es doch: "König ist der Kunde nur bis zur Unterschrift, danach ist er der Hofnarr". Im Bankensektor kommt man sich als Bestandskunde wirklich immer öfter genarrt vor!

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@Privatier59

Das Erpressen in Form von "ich löse mein Konto auf" wird leider oft genutzt, verpufft jedoch vollkommen. Nochmal zum Verständnis für alle: an einem Girokonto verdient eine Bank quasi Nichts - daher ist es der Bank auch egal wenn ein 0815-Kunde sein Konto auflöst. Da wird niemandem hinterher gerannt - getreu dem Motto "Reisende soll man nicht aufhalten"

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@Privatier59

Wenn es der Bank nicht gelingt, ihre (m. E. berechtigte) Forderung nicht verständlich zu machen, weil der Kunde bereits bei einer anderen Bank andere Erfahrungen hat, dann kann man die letzte Vorwarnung ("Bankwechsel") nicht als Erpressung deklarieren, nicht einmal als Nötigung. Es wäre schon ein gravierender Fehler, einen x-beliebigen Kunden als 08/15-Kunden zu bezeichnen. Dieses Verständnis wäre bei einer ordentlichen Volksbank untragbar.

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@LittleArrow

Im Massengeschäft zählt einer mehr oder weniger nicht - im gehobenen Segment sicher schon. Da wird auch niemand einfach so kommentarlos ziehen gelassen. So gesehen ist das die Realität.

Davon abgesehen - wo ist das Problem das alte Konto zu löschen und ein neues (eventuell sogar günstigeres Konto) zu eröffnen? Der Aufwand hält sich in Grenzen. Meist ist dies sogar billiger, weil für die Umschreibung eine Bearbeitungsgebühr anfällt!

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das gleiche Problem gibt es auch bei der Targo-Bank.. Nach dem Tode des Ehepartners konnte die Witwe das über jahrzente genutzte Gemeinschaftskonto auch nicht alleine weiternutzen. Die Androhung einer Kündigung war nutzlos. Also wurde das Institut gewechselt.

Das ist soweit korrekt, denn erstens gibt es seitens der Bank keine Verpflichtung, diese Wandlung durchzuführen, andererseits ist die Abgrenzung der Schuldnerschaft nicht so scharf möglich. Was passiert beispielsweise mit nach der Umwandlung eingehenden Lastschriften?

Daher: öffne ein neues Konto, laß das alte noch etwas laufen und schließe es dann.

Danke für die schnelle Antwort. Ich habe evtl. einige Informationen nicht erwähnt. Das "Gemeinschaftskonto" nutze ich seit ca. 12 Monaten alleine. Meine Ex-Frau hat mit dem Konto nichts mehr zu tun, sie hat ein neues eröffnet, weil ich das bisherige Konto weiter nutzen wollte.

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Vielen Dank!

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