Meine Mutter hat einem Freund ein Privatdarlehen in Höhe von 200.000,-€ für seine Firma gewährt..

2 Antworten

Aus der Bilanz ausbuchen kann er es ja.

Er kann es gegen Ertrag ausbuchen, dann zahlt er für die 200.000,- Einkommen, bzw. Körperschaftsteuer.

Er kann es gegen privat ausbuchen, wie eine Einlage (ggf. auf ein Darlehn von ihm an die GmbH), wenn es ihm als Privatperson geschenkt wurde. Das würde Schenkungssteuer ausgelöst haben.

Nur diese gesamte Bucherei interessiert nur ihn udn das Finanzamt.

Wenn ich an Deiner Stelle wäre, gäbe es für mich nur die folgenden Fragen:

  1. Hast Du eine Quittung für die Rückzahlung?

  2. Hast Du ein Schriftstück, dass es Dir geschenkt wurde?

Beides nicht? Dann zahle mir die 200.000,- (bzw. bis auf weiteres die Zinsen, bis zur Fälligkeit der Tilgung).

Kein langes federlesen, sondern Anwalt.

Hat er dazu etwas schriftliches? Du vermutlich schon.

Dem Freund einer Mutter sollte bewusst sein, dass er irgendeinen Nachweis über die Schenkung braucht, die ja auch hätte versteuert werden müssen (womit du den Druck erhöhen kannst). Aus Bilanzen kann ich keine Privatdarlehen ausbuchen, ohne dass das ein Betriebsprüfer merkt. Gibt es also einen Beleg zur Ausbuchung des Darlehens?

Entweder er hat irgendeinen Nachweis über die Schenkung oder du hast sehr gute Karten, was ihm dann auch bewusst sein sollte. Wenn es ihm nicht klar ist, muss es hallt über den Anwalt laufen.

Interessante Überlegung. DH!

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Mein Freund und ich bauen ein Haus. Das Grundstück gehört ihm, dass hat er von seinen Eltern bekommen. Finanzieren tun wir das Haus aber gemeinsam, wie regelt?

Mein Freund und ich bauen gemeinsam ein Haus. Den Grund hat er letztes Jahr von seinen Eltern als Erbe geschenkt bekommen (er steht alleine im Grundbuch). Den Kredit von der Bank finanzieren wir aber gemeinsam. Der Kredit ist allerdings nur 200.000€ da wir viel Eigenleistung mitbringen. Mein Vorschlag wäre nun gewesen, dass er mich 50/50 ins Grundbuch eintragen lässt, da ich ja auch gesamtschuldnerisch mit dem Kredit hafte. Ich hätte gemeint dass wir einen Notarvertrag machen wo drin steht im falle einer Trennung, dass er die Hälfte vom Grundstück wieder zurückbekommt (80.000€ Grundstück also würde er 40.000€ bekommen). Mein Freund möchte das aber nicht, da er ein höheres Eigenkapital hat wie ich. Ich habe auf der Bank 37.000€ und mein Freund 45.000 + Geundstück. Somit wären wir bei einem Grundbucheintrah von 40:60. Ein großes Thema was mein freund anspricht ist auch noch dass ich von den 100.000€ was ich tilgen müsste nie so viel zahlen werde, da wir ja Kinder wollen. Da zahlt er ja viel mehr wie ich. Und wenn ich ihm die Hälfte von dem Grundstück bei einer Trennung geben würde hat er wieder mehr EK. Und geschweige denn von der Arbeitsleistung die sein Papa bringt. Der wird jeden Tag auf der Baustelle sein(Rentner) und dein Papa vielleicht nur am Wochenende; Das hat mein Freund mir alles vorgerechnet und ich soll zufrieden sein mit 40%. Warum werde ich bestraft wenn ich mit 24 Jahren nicht so viel EK habe wie er mit 29 Jahren. Bitte helft mir ich brauche eure Meinung?

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