Meine Miete wird per Lastschrift eingezogen, muß sich Vermieter melden wg. Sepaumstellung?

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Hallo, 

der Zahlungsempfänger steht in der Pflicht, den Zahlenden über die SEPA-Umstellung (http://blog.123energie.de/das-neue-sepa-verfahren-bei-123energie-ab-februar-2014/) zu informieren. Dies gilt auch, wenn der zu zahlende Betrag regelmäßig per Lastschrift eingezogen wird. Ordnungsgemäß ist der Verfahrenswechsel nur unter Angabe der Mandatsreferenz (Beispielsweise der Vertragsnummer) sowie der Gläubiger-Identifikationsnummer. 

Um die Umstellung des Lastschriftverfahrens sowie eine entsprechende Benachrichtigung muss sich demnach der Vermieter kümmern.

Wie schon geschrieben - der Vermieter muss sich Gläubiger-ID bei der Bundesbank besorgen und jedem Mieter eine Mandatsreferenz zuweisen. Bei seiner Bank braucht er eine neue Inkassovereinbarung und Software, die das SEPA-XML-Format erzeugt. Das ist aber alles seine Sache - was er darüber hinaus an seine Mieter geben muss: so ein Schreiben, wie es jetzt alle Lastschrift-Ziher an ihre Bezogenen geben: eine Umwidmungsmitteilung, mit der er sich auf das SEPA-Verfahren bezieht, die Gläubiger-Id und Mandatsreferenz sowie das Datum der Umstellung an die Bezogenen mitteilt. Und das sollte mindestens 14 Tage vor der ersten SEPA-Lastschrift passieren.

Der Vermieter ist im Zugzwang-er braucht eine Gläubiger-Identifikations-Nr. (Gläubiger-Id), um weiter via LS einziehen zu können.Er kann diese online bei der Deutschen Bundesbank beantragen. Und er braucht für jeden Mieter eine Mandatsreferenz.

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... also ich wurde darauf hingewissen. Obwohl ich im DEZ. noch nichts gemacht habe gings Automatisch. Wie es im Januar auschaut weißich noch nicht. Aber werde das mal Lieber machen , denn Miet - Ärger mag ich nicht

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