Meine Frau und ich haben beiden Kindern eine Immobilie Einvernämlich übertragen je z. halb. Anteil. Jetzt Unstimmigkeiten ist eine Rückübertragung möglich?

3 Antworten

Wie heißt es doch: Geschenkt ist geschenkt, wieder holen ist gestohlen!

Ganz stimmt das allerdings nicht. Es ist möglich, dass in den uns gänzlich unbekannten Vertragsbedingungen der Schenkung dazu etwas vereinbart wurde.

Das Gesetz sieht außerdem den Widerruf einer Schenkung bei grobem Undank vor:

https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__530.html

Dazu bedarf es aber weit mehr als Unstimmigkeiten.

Da nicht zu erwarten ist, dass die Beschenkten freiwillig auf Rückgabe drängen führt am Anwalt kein Weg vorbei.

das stimmt...und noch ist zeit das ihr da mitragieren könnt... ärger gibts später sowieso.. wenn ihr mal nicht mehr da seid... Geld macht aus Leuten Tiere..weiss auch nicht warum das so ist... jeder will mehr haben als der andere... dabei sitzen sie später in einem Boot... wenns mal darum geht was passiert mit dem geschenkten bzw übertragenden... da gehen ganze Familien dran zugrunde...

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Das Stichwort ist "Grober Undank", das währe aber eurerseits zu beweisen.

z.b. Sie bedrohen euch Körperlich, sie halten sich nicht an das vereinbarte Nissbrauchsrecht und wollen euch rauswerfen, sie halten sich nicht an die vereinbarten Pflegeleistungen an euch....

Es muss schon was sehr gravierendes vorgefallen sein, damit ihr die Schenkung zurückfordern könnt

So etwas dürfte max. bei grobem Undank möglich sein.

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