Mein -noch angetrauter Ehemann, will 680,- €, von mir, für sein halb schwarz arbeitende Putzfrau.

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3 Antworten

sieh bloß zu, dass Du dich in nächster Zeit mit der Putzhilfe s e h r g u t stellst und entlocke ihr bei günstiger Gelegenheit ein Alibi in Sachen Bezahlweise und Höhe per Unterschrift. Formuliere einen Text dahingehend, der dich dieser o.g. Anschuldigung entlastet. Vielleicht, wenn Du es geschickt anstellst, klappt es. Man sagt uns Frauen nicht ohne Grund eine gewisse Kreativität in diesen Dingen nach. Allerdings, wenn sie wirklich der Scheidungsgrund sein sollte ...... wird s schwer zu beweisen sein. K.

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du erzählst hier mehr auf der emotionalen Ebene, als uns z.B. zu sagen, die denn die Dame bezahlt wurde. Überweisung, bar, .... Wenn alles bar bezahlt wurde, dann gibt es wohl nur den Nachweis oder Zeugen in Person der Putzfrau. Und ob die hier was sagen wird?

Wenn solche Dinge laufen, dann gibt es meist keinen Gewinner. Kannst du nachweisen, wer bezahlt hat? Kannst du nachweisen, dass du nichts davon wusstest? Kannst du klar deine Mitwisser- und Mittäterschaft beweisen? Wenn nicht, dann kann es auch für dich schnell teuer werden.

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Ist die Putzhilfe etwa der Scheidungsgrund? Dann würde mir die Art der Darstellung einleuchten.

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Kommentar von Juergen010
20.11.2012, 09:02

Das war auch mein erster Gedanke ...;-)

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