Mehrere Freistellungsaufträge

2 Antworten

Also zur zeit ist es noch relativegal, weil Du ja alle Zinsen in Deiner Einkommensteuererklärung angeben muß.

Ab dem nächsten Jahr mußt Du bei Deiner Verteilung natürlich aufpassen. wenn Bank A einen über 300,- bekommt, Bank B und Bank C jeweils 250,- aber die Erträge sich 200,--/300,-/300,- verteilen, dann müßtest Du rennen.

Hallo Walter,

vielen Dank erstmal für deine Antwort. Gut, das mit der Steuererklärung ist so eine Sache. Zur Zeit bin ich Azubi, bezihe aber VL und Bauspare momentan.

Kommt dann auch schon für dieses Jahr eine Steuererklärung auf mich zu?

Ich probiere das mit den Freistellungsaufträgen so zu handhaben, das sie logischerweise die 801 nicht überschreiten und jeder Freistellungsauftrag die jeweiligen Zinsen deckt.

Vielen Dank nochmals.

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Oder ist gar nur ein Vertrag von dieser 801€ Grenze betroffen und der Rest wird auch unter diesen Grenzwert mit 25% belastet.

Wäre toll wenn mir jemand hierüber eine aufschlussreiche Antwort geben könnte.

MfG

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Wieso geht meine neue EC Karte nicht?

Habe vor knapp 2 Wochen ein Girokonto eröffnet bei der DAB Bank. EC Karte ging mir vor 7 Tagen zu und heute kam die Pin-Nummer dazu. Ein Dispokreditrahmen von 500 Euro wurde mir gewährt, welchen ich auch im Online-Kundencenter von DAB einsehen kann und der als "verfügbarer Kreditrahmen" trotz 0 Euro momentanem Guthaben angezeigt wird. Auch per Telefon vor 3 Tagen mit einem DAB Mitarbeiter wurde mir bestätigt, dass ich sofort nachdem ich die PIN habe, zum Automaten der Cashgroup gehen kann und bis zu 500 Euro abheben kann.

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Fallbeispiel 1: Ich habe 1801,- Euro Veräußerungsgewinn aus Zertifikaten/Optionscheinen gemacht. Nach Abzug des Freibetrages von 801,- führt für die Bank für 1000,- Euro Abgeltungssteuer ab, 26,38% ohne Kirchensteuer. Unterm Strich bleibt ein Betrag von 1537,25 Euro über. Im nächsten Monat des selben Jahres mache ich ein Veräußerungsverlust von genau 1000,- Euro aus Zertifikaten/Optionscheinen. Die Bank rechnet mir eine Verlustrechnung vor und erstattet die Steuergutschrift in Höhe von 26,38% also insgesamt 263,80 Euro. Jetzt habe ich unterm Strich immer noch ein Gesamtgewinn von 801,05 Euro. Soweit so gut, bis dahin habe ich keine fragen. Meine Frage bezieht sich jetzt auf das Fallbeispiel 2. Das erstere habe ich nur aufgeführt zur besseren Verständnis.

Fallbeispiel 2: Ich habe 1801,- Euro Veräußerungsgewinn aus Zertifikaten/Optionscheinen gemacht. Nach Abzug des Freibetrages von 801,- führt für die Bank für 1000,- Euro Abgeltungs- steuer ab, 26,38% ohne Kirchensteuer. Unterm Strich bleibt ein Betrag von 1537,25 Euro über. Im nächsten Monat des selben Jahres mache ich ein Veräußerungsverlust von genau 1000,- Euro aus der Gattung "AKTIEN" (Achtung nicht aus Zertifikaten/ Optionscheinen). Erhalte ich hierbei auch eine Steuergutschrift, obwohl der Verlust aus Aktien herrührt? Es heißt ja immer Aktienverluste kann man nur durch Aktiengewinne ausgleichen, aber gilt das auch für die Abgeltungsteuer also die Verlustrechnung hierfür? Mein Sparerfreibetrag ist ja durch die Gewinne aus der Gattung "Optionsscheine" aufgezehrt. Würde ich durch den Aktienverlust von 1000,- Euro auch eine Steuergutschrift bekommen?!? Vielen Dank für die Antworten.

PS: Ich meine da war doch was mit Verlusttöpfen usw. DANKE

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