Mehrbedarf bei Grundsicherung bei Behinderung 80% mit MZ "G" steht mir so etwas zu ? (60.--€)

3 Antworten

das ist von rente absolut unabhängig und richtet sich nur auf die schwerbehinderung 

Hallo, also die Angelegenheit ist ganz schwierig. Ich habe nun erstmal einen Mehrbedarf bekommen, der gilt aber für die Wohnung. Das heißt meine Wohnung darf bis zu 15 qm mehr haben. Die werden dann auch bezahlt. Dafür hab ich lange gekämpft. Nun zu dem Mehrbedarf mit MZ "G" (hab ich auch) : Dies ist bei nicht erwerbsfähigen anscheinend tatsächlich das diese einen Mehrbedarf von 17 vom Hundert des Regelsatzes erhaltn. Für Erwerbsfähige gibt es auch so was, doch da bin ich noch nicht so dahinter gekommen, was da genau stimmt und was nicht. Deshalb werde ich gleich eine Frage stellen die diese Sache betrifft. Ich komme nämlich jetzt gerade von der Arge und bin auf 180......... Ich rate jedem, der VDK beizutreten. So ich hoffe ein bißchen geholfen zu haben. Aber immer dran bleiben am Ball-..................

Gibt es nur für bestimmte Krankheiten oder allein erziehend ,das muß das Amt dir Sagen,da gibt es Vordrucke

Teilzeit-Rente

Guten Tag! Bin48 Jahre und habe 20 Jahre in der Altenpflege gearbeitet.Nun bin ich 60% Schwerbeschädigt,habe zwei Künstliche-Kniegelenke.Unteranderem habe ich Neurodermitis,Asthma,sowie sehr arge Rückenprobleme.Habe vor 2Jahren und neun Monaten Teilzeit-Rente beantragt,diese wurde schon einmal abgelehnt.Nun liegt dieses seitdem vor dem Gericht und nichts passiert.Habe keinerlei einnahmne,mein Mann verdient den Lebesunterhalt für uns alleine..Bekomme vom Staat keinerlei Unterstützung,demnächst steht wieder eine OP an den Knie an.Die LVA möchte nicht zahlen weil sie der Meihnung sind ich könne noch Arbeiten,was aber meine Behandelnen Ärzte nicht sind.Nun ist die Frage was kann ich tun das es mal vorran geht und ich ev dieses durch bekomme?Können sie mir da irgendwie weiterhelfen? In vorrauss vielen Dank für Ihre Mühe,MFG CH.Gerkens

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Wie viel wird bei der Grundsicherung wegen Erwerbsminderung vom Einkommen eines Minijobes angerechnet?

Guten Morgen, ich bin noch ganz neu hier auf der Plattform und versuche mich jetzt mal hier einzufinden.

Ich bin voll gewerbsgemindert, beziehe momentan Grundsicherung wegen Erwerbsminderung und darf nur 3 Stunden am Tag, also 15 Stunden in der Woche arbeiten. Durch Zufall habe ich nun einen Minijob erhalten und werde 6 Stunden in der Woche diesen besagten Minijob ausüben. Mein Lohn (Mindestlohn) beträgt 8,50€ die Stunde. Ich bekomme 184,00€ Kindergeld, wegen meinem 50% Schwerbehindertenausweis und 215,00€ Grundsicherung. Außerdem bekomme ich einen Anteil für meine Versicherung. Nun zu meiner Frage. Mein Lohn wird ca. 220€ im Monat sein. Da ich nach Leistung bezahlt werde, variiert dieser Betrag von Monat zu Monat, aber das spielt keine Rolle. Wie viel darf ich von diesen 220€ behalten? Bin ich richtig informiert, dass ich nur 25% meines Lohnes behalten darf? Oder gibt es einen Freibetrag, oder so was ähnliches? Meine gesetzliche Betreuerin befürchtet, dass ich, wenn mein Vertrag zum 10. August beginnt, dann für September so viel Leistung vom Sozialamt gestrichen bekomme, dass das Sozialamt nicht mehr die volle Miete an meinen Vermieter überweisen wird. Ich bekomme ja ca. 215€ Grundsicherung und ihre Befürchtung ist, dass die Sozialhilfeleleistungen, durch den Arbeitsvertrag des Minijobs, um mehr als 215€ gekürzt werden. Laut ihrer Aussage bekomme ich, mit der Zahlung für September, den für August gezahlten Lohn, der mir Ende August überwiesen wird, rückwirkend auf die Leistung für August angerechnet. Die Leistungen für August habe ich nämlich vom Sozialamt in voller Höhe ausgezahlt bekommen. Für September erhalte ich zudem weniger Leistungen von der Grundsicherungsstelle, da der Lohn Ende September, rückwirkend für September, gezahlt wird. Aber ich glaube nicht, dass das Sozialamt dann nicht mehr die volle Miete an meinen Vermieter überweist. Das ich mit einer Leistungskürzung rechnen muss, ist mir natürlich klar, auch rückwirkend für August, dennoch ist mir bewusst, dass ich den vollen Lohn auf mein Konto überwiesen bekomme und diesen auch in voller Höhe behalten darf. Die Sorge meiner gesetzlichen Betreuerin ist nicht nur, dass das Sozialamt, Grundsicherungsstelle, für den Monat September nicht mehr die volle Miete wegen zu starker Kürzungen bezahlt, sondern auch, dass sie meine Rechnungen nicht mehr bezahlen kann, beziehungsweise, dass sie dann zu wenig Geld hat, um mir Geld zum Leben auszuzahlen. Aber, der erste Lohn würde am 31. August kommen... Angenommen, ich würde den Lohn von meinem neuen Angestellten vom 10. August ab, zum Ende des Monats ausgezahlt bekommen. Das wären für August 153,00€ Lohn. (3 Wochen mal 6 Stunden mal 8,50€ sind 153,00€.) Angenommen das stimmt, dass mir nur 25% vom Lohn zustehen... das würde also heißen, dass ich vom 10. bis 31. einen Leistungsanspruch von 38,25€ habe! Aber hätte ich vom 1.8. bis 9.8. also noch einen Anspruch auf die volle Grundsicherung?

Vielen Dank für Eure Antworten! :-)

Grüße, Tobi.

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Erwerbsminderungsrente (voll) aber befristet und Grundsicherung - zum Lebensunterhalt werden nur 23

Hallo erstmal,

im einzelnen bin 50 Jahre alt und bekomme halt Erwerbsminderungsrente (voll) aber befristet und Grundsicherung.

Die Rentenkassse will mich für 3 Wochen zur REHA schicken, Termin bereits bestellt. Zwishenzeitlich war ich allerdings in den letzten 12 Wochen 3 mal erneut in Kliniken eingeliefert worden (insgesamt ca. 24 tage) so wurde diese erst mal aufgeschoben.

Vor einem halben Jahr war ich zumindest noch in der Lage ca.3 h / Woche für 100 Euro / Monat zu arbeiten aber durch die immer wiederkehrenden Ausfälle gekündigt worden. Das ist der Rentenkasse und derGrundsicherung bekannt.

Soviel vorweg.

Mein Problem: Ich bekomme 420 Euro Rente und 192 Euro Grundischerung. Gesamt also 612 Euro. Meine Miete wird niht vollbezahlt - ging nicht anders, 60 Euro zahle ich aus eigener Tasche hinzu.

also 612 Euro minus 380 Euro Miete (bezahlt werden 320) somit bleiben mir nur ca. 230 Euro von denen ich allerdings noch Strom (58 Euro) Internet/Tel (35 Euro) zahle.

Somit verbleiben mir lediglich ca. 130 Euro für Lebensmittel Putzmittel Körperpflege Fahrkarten etc.

Ist das denn rechtens ? Ich war der Meinung dass nach Abzug der (Warm)miete mir 391 Euro wie jedem anderen zustehen um davon halt Strom usw. zu bezahlen.

heisst mir fehlen letztlich diese 160 Euro Differenz

Vermögen nicht vorhanden und ich weiss ehrlich gesagt auch nicht wie ich das noch auffangen kann ...

Frage: Muss ich damit leben ? Wenn nein welches ist die zuständige Stelle ? Und gibt es da überhaupt eine Chance daran was zu ändern ?

Abgesehen von einer Arbeitaufnahme, das ist bei mir illusorisch....

In der Hoffnung auf hilfreiche Antwort HHJupp

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Darf man einen Kredit bei der Bank aufnehmen, wenn man weniger als 400€ verdient?

hallo,

also ich habe ein problem: meine festplatte ist vor einiger zeit kaputt gegangen...auf ihr befinden sich für mich sehr wichtige dateien!

aber ein typ von ner datenrettungsfirma meinte, eine rettung der daten würde zwischen mindestens 500 bis 1000€ kosten! aber das kommt ganz auf den aufwand an...

ich habe gerade meine ausbildung abgeschlossen! da ich eine behinderung habe (60%) arbeite ich in einem lebenshilfswerk...dort verdiene ich jetzt ca. 200€ im monat!

aber ich bekomme auch noch grundsicherung und kindergeld!

also schätze ich mal, dass ich weniger als 400€ im monat habe...

würde mir die bank also einen kredit gewähren, wenn ich es in monatlichen raten abbezahln würde?

ich muss noch dazu sagen, dass ich bei meiner mutter wohne (durch meine behinderung eben)...muss also keine miete etc. zahlen!

wäre es also möglich?

p.s.: meine hausbank ist die raiffeisen bank!

danke schonmal für die hilfe! :-)

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Nebenkosten bei Grundsicherun

Auf Grund meiner kleinen Rente bekomme ich seit 2009 Grundsicherung.Als ich wegen einer großen Nachzahlung mit der Nebenkostenabrechnung zum Amt ginge,bekam ich die Antwort, die Nebenkostenabrechnung wäre zu spät eingereicht worden, deshalb bekäme ich diesbezüglich auch keine Hilfe.Also war die Nebenkostenabr. nicht von großer Bedeutung.Zwei meiner Freundinen, die arbeiten und Grundsicherung bekommen, sagten mir, daß sie noch nie und auch noch nie vom Amt verlangt wurde, die Nebenkostenabrechnung einzureichen. Bei einer Dame,war auch beim Amt sichtbar, auf Grund der Kontoauszüge sichtbar, daß sie Nebenkosten vom Vermieter zurückbekommen hatte.Das Sozialamt verlangt daraufhin keine Rückzahlung und es war so in Ordnung.Seit 2010 wohne ich in einer kleinern Wohnung und ich bekam jetzt eine Rückzahlung vom Mieter.Da auch vom mir nie eine Nebenkostenabrechnung verlangt wurde, habe ich dies dem Amt auch nie mitgeteilt.Ich denke aus dem Aussagen meiner Freundinen die immer etwas zurückbekommen haben und auch nie dazu aufgefordert wurden und aus dem Grund, daß ich vonmeine Miete sowie Nebenkosten viel selber bezahledaß ich dies nicht zu melden brauche.Der reine Strom,das ist klar,aber auch der Strom des Untertischbeuler zum Spülen, sowie der Strom des Durchluferhitzer fürs Bad bezahle ich selberTrotzdem die ja wohl zu den Nebenkosten gehören. Nebenkostenabrechnung gehören.Privare Hftpflichtver-sowie die Hausratversicherung übernimmt auch das Amt. Die Sterbeversicherung nicht.Ich bin 65 Jahre alt und bin seit einigen Jahren Frührentnerin mitBehindertenausweis. Ich habe ca 43 J. hart gearbeitet und konnte dann nicht mehr. Die Knoxchen sind total verschlissen,Mir wurde gekündigt, trotzdem ich unkündbar war.Es war mir nicht bekannt. Sonst hätte dieses öffentliche Amt, bis zu Beginn der regulären Rente mit der LVA mein volles Gehalt zahlen müssen und ich heute nicht so finanziell überwacht würde.Ich lebwe heute von ca. 180.00 € im Monat.Mal ein paar Schuhe od sonstige Kleidungsstücke kann ich mir nicht erlauben. Auch wenn es billige sind.Nichts gegen Hartz 4 Empfänger. Es sind viele, die gerne arbeiten würden od. so wie ich unverschuldet in Not geraten sind.Denen steht sicherlich Hilfe zu.Aber die nicht arbeiten wollen, bekommen mehr als ich. Ich muß, aus gesundheitlichen Gründen dringend schwimmen gehen. Finanziell nicht möglich.Ich bin aber jetzt , glaube ich, zu sehr abgewischen, von meiner Frage, muß ich meine Rückzahlung aus den Nebenkosten dem Amt angeben? Ich bin immer der Annahme gewesen und bin es auch noch, nein.Ich möchte aber auf Nummer sicher gehen. Ich bin aus welchen Gründen auch immer, ich weiß es nicht, etwas unsicher geworden.Wäre aber auch ungerecht. Wäre dankbar für eine Antwort und grüße alle.

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