Mehrbedarf bei Grundsicherung bei Behinderung 80% mit MZ "G" steht mir so etwas zu ? (60.--€)

3 Antworten

das ist von rente absolut unabhängig und richtet sich nur auf die schwerbehinderung 

Hallo, also die Angelegenheit ist ganz schwierig. Ich habe nun erstmal einen Mehrbedarf bekommen, der gilt aber für die Wohnung. Das heißt meine Wohnung darf bis zu 15 qm mehr haben. Die werden dann auch bezahlt. Dafür hab ich lange gekämpft. Nun zu dem Mehrbedarf mit MZ "G" (hab ich auch) : Dies ist bei nicht erwerbsfähigen anscheinend tatsächlich das diese einen Mehrbedarf von 17 vom Hundert des Regelsatzes erhaltn. Für Erwerbsfähige gibt es auch so was, doch da bin ich noch nicht so dahinter gekommen, was da genau stimmt und was nicht. Deshalb werde ich gleich eine Frage stellen die diese Sache betrifft. Ich komme nämlich jetzt gerade von der Arge und bin auf 180......... Ich rate jedem, der VDK beizutreten. So ich hoffe ein bißchen geholfen zu haben. Aber immer dran bleiben am Ball-..................

Gibt es nur für bestimmte Krankheiten oder allein erziehend ,das muß das Amt dir Sagen,da gibt es Vordrucke

Grundsicherung bei Verheirateten

Bin verheiratet und bekomme eine Erwerbsminderungsrente von 470€.Mein Mann bekommt eine Rente von 850€.Mein Mann ist zu 60% schwerbehindert.Kann Ich auch Grundsicherung beantragen.

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bekomme zu meiner rente grundsicherung jetzt wollen sie mir wegen überzahlung monatlich 80 euro abziehen aber meine kosten sind nicht weniger?

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Befristete Erwerbsminderungsrente?

Bis Februar 2019 erhalte ich wegen Krankheit volle Erwerbsminderungsrente. Bereits im April 2016 habe ich einen Antrag auf ergänzende Sozialhilfe gestellt. Wohngeld habe ich aber auch beantragt. Über meine Anträge ist bis jetzt noch nicht entschieden. Das Sozialamt führt hierfür immer neue andere Begründungen an, wie mein Eigenheim sei im Grundsteuerbescheid als Zweifamilienhaus ausgewiesen und dieses müsse dann zunächst verwertet werden. Als mein inzwischen in der Sache für mich tätiger Rechtsanwalt das Sozialamt darauf aufmerksam gemacht hat, dass die Hypothekenlast auf dem Haus höher als der zu erwartende Erlös sei, kam der Hinweis des Sozialamt, dass ich mich um die Vermietung eines Teil des Haus bemühen müsse um meine Hilfebedürftigkeit zu reduzieren. Dieser Vorschlag ist zwar nicht unmöglich, aber etwas schwierig, da meine vier Söhne an den Wochenenden bei mir sind und es dann natürlich etwas sehr eng ist. Aber meine Frage: Seit April 2016 bin ich und seit Februar 2017 ist mein Rechtsanwalt in laufenden Verhandlungen mit dem Sozialamt. In dieser Zeit wurde an mich kein Cent gezahlt. Das bringt mich natürlich in höchste Not von 600 € Rente allein den Lebensunterhalt und die Kosten der Unterkunft aufbringen zu müssen. Ist das in Ordnung, dass das Sozialamt nicht mal einen niedrigeren Betrag als eigentlich zustehen würde oder zunächst Leistungen als Darlehen erbringt, um diese extreme Notlage bei mir zu verhindern? Von den 600 € Rente monatlich kann ich nur extrem mühevoll die Kosten des Lebensunterhalt und der Unterkunft für mich tragen. Dies muss ich aber bereits seit April 2016 bewältigen. Muss das Sozialamt nicht erst mal schnell helfen, auch wenn eine genaue Klärung erst etwas später möglich ist?

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Wie hoch kann meine Grundsicherung ( Rente + Sozialhilfe sein ? Ich bekomme nur 650 Euro

Ich bin nach einem Unfall zu 50 % schwerbehindert und bekomme samt Aufstockung über Sozial hilfe mit jetzt 50 jahren nur 650 Euro . Das erscheint mir oft zuwenig , denn eine Bekannte bekommt 70 Euro mehr . Ich muss inzwischen zur Tafel , um klarzukommen. . Darf ich einen Antrag auf Mehrbedarf stellen oder ist die Berechnung vielleicht fehlerhaft ?

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Sozialamt verlangt wegen zu viel genehmigter Heizkostenpauschalen in 2016 von mir einen hohen Betrag zurück. Was kann ich tun?

Ich beziehe einen Mini-Betrag an Grundsicherung zu meiner kleinen Rente. Vor Wochen legte ich dem Kreisamt die NK-Abrechnung 2016 meines Vermieters vor und bin jetzt zur Anhörung vorgeladen, weil hier angeblich wegen zu viel berechneter Heizkostenpauschalen in 2016 ein hohes Guthaben aus Grundsicherungsleistungen entstanden sein soll, das nun von mir zurückverlangt wird.

Genaue Erklärung: Meine Tochter und ich haben ein NK-Guthaben 2016 beim Vermieter in Höhe von 111,92 Euro erwirtschaftet (wie immer wenig geheizt), welches dieser nun auf mein Konto überweisen wird. Dieses Guthaben wird von den Ämtern (Kreis für mich und Jobcenter für meine Tochter, deren Mini-Ausbildungsvergütung von dort etwas aufgestockt wird) eingefordert, wovon jedes Amt die Hälfte beansprucht. Mir wurden vom Kreisamt an Betriebskosten in 2016 insgesamt 1.256,43 Euro zur Verfügung gestellt. Meine Abrechnung ergab einen höheren Betrag, weswegen hier eine Nachzahlung von 95,04 Euro fällig wird. Bei den Heizkosten wurden für 2016 Pauschalen von 1.058,52 berücksichtigt, unsere Heizkosten betrugen aber nur 716,61 (also Guthaben von 341,91 Euro). Die Nachzahlung der Betriebskosten abzüglich des Heizkostenguthabens ergeben insgesamt ein Guthaben von 246,87 Euro, welches aus Grundsicherungsleistungen entstanden ist und somit der Kreisstadt zusteht. Die von mir demzufolge zu Unrecht bezogenen Grundsicherungsleistungen werden von mir nun zurückgefordert.

Ich soll mich dazu äußern. Was soll ich denn dazu sagen? Ich habe die Berechnungen ja nicht gemacht. Ich wollte wie immer sparen und habe die Heizung nicht allzu viel aufgedreht, um dem Staat nicht unnötig auf der Tasche zu liegen. Nun bekomme ich meine Strafe dafür. Außerdem vermute ich, dass das gleiche Spielchen nun auch noch mit meiner Tochter gemacht wird, denn die vor Wochen beim JC eingereichte NK-Abrechnung wurde bisher von dort noch nicht kommentiert. Aber wenn das Kreisamt schon solche Berechnungen aufmacht mit diesen horrenden Nachforderungen, wird das andere Amt da wohl nachziehen, weil von dort vielleicht auch zu viel Pauschalen berücksichtigt worden sind. Wenn ich mir nun vorstelle, die fordern von meiner Tochter jetzt auch noch um die 250 Euro nach, dann müssen wir zusammen ca, 500 Euro zurückzahlen.

Ich bezahle beim Kreis seit geraumer Zeit immer noch mein Guthaben aus 2015 zurück, was intern verrechnet wird. Im Grunde bezahle ich seit ewiger Zeit an dieses Amt mehr als mir von dort ausgezahlt wird. (Mir werden jeden Monat 20 Euro intern verrechnet, bekomme nur ca. 6 Euro - manchmal sogar weniger - ausgezahlt). Ich möchte auf jeden Fall gegen den kommenden Bescheid Widerspruch einlegen, aber mir fällt keine Begründung ein, denn ich glaube schon, dass dem Amt dieses Geld zusteht, obwohl ich ja nichts dafür kann, was die im Amt da als Pauschalen festsetzen, die sich ja logischerweise aus dem Jahr davor ergeben haben. Was kann ich tun?

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Grundsicherung und Mehrbedarf

Hallo,

ich habe jetzt schon eine Weile gesucht, aber leider nichts konkretes gefunden. Ich habe eine Frage.

Einem Freund von mir (1970 geboren, Schwerbehindert 80% "G", Erwerbsunfähigkeitsrenter) wurde bis vor kurzem eine größere Wohnung erlaubt. 45qm + 12qm extra weil er fast ausschließlich im Rollstuhl sitzt. Mitte letzten Jahres bekam er dann eine Mitteilung, das ihm die 12qm mehr aufgrund des Kennzeichens "G" nicht mehr zustehen. Er bräuchte nun "aG" um diese 12qm mehr bezahlt zu bekommen. Stimmt das und wenn ja, wo finde ich das entsprechende Gesetz.

Vielen Dank im Vorraus C.Bock

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