Mehr Eigenkapital generieren. Mit Immobilie.?

5 Antworten

Eigenkapital wird doch durch Zahlung jeder Kreditrate generiert. Das ist nur in der(n) Immobilie(n) gebunden.

Vermutlich meinst Du Liquidität generieren. Das geht nur durch Verminderung der Ausgaben, oder Erhöhung der Einnahmen.

@Kevin1905 hat ja schon den Tip mit der Mieterhöhung gegeben.

Alternative, alle Ausgaben überprüfen, ob etwas eingespart werden kann.

Entweder er hat einfach keinen gefragt oder er war schlecht beraten.

Was du schreibst führt logischerweise dazu, dass er eigenkapitaltechnisch auf keinen grünen Zweig kommt weil er immer dann, wenn er die Chance dazu hätte, was abbezahlt oder in die Immoblien investieren muss. Wenn er Kinder hat, geht so ein Thema gerne in die nächste Generation.

Wenn er es als natürlich empfindet, dass er Haus und Wohnung abbezahlen muss, bleibt ihm nur noch, die Wohnung zu verkaufen. Vielleicht kann er auch das Zweifamilienhaus aufteilen und einen Teil oder es als Ganzes verkaufen. Die Gelegenheit ist noch sehr, sehr günstig.

Und schon klappt es mit dem Eigenkapital!

Wie wäre denn, wenn er die Eigentumswohnung verkauft? Die Marktlage ist doch ideal. Das würde nicht nur den Liquiditätsenpass beheben sondern gleichzeitig ermöglichen, das Vermögen mehr zu diversifizieren

Immobilien mit "Gewinn" verkaufen. Wobei er die ja wohl erst gekauft hat, sonst wäre das mehr abbezahlt. Aber einem Anlageberater der irgendwas "verdoppelt" würde ich kein Geld geben,

Das mit dem "verdoppeln" würde ich auch nicht empfehlen.

Das mit dem Verkaufen ist ja schön, aber da es laufende Darlehen sind , die dann abgelöst werden, will die Bank ja ne Vorfälligkeitsentschädigung die dann wiederum einen Großteil des Gewinns für sich behält.

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Mal prüfen was man für eine Wohnung am Markt bekommt. 

Dann gegebenenfalls Sondereigentum bilden und eventuell 1 ETW verkaufen.

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