Medizinischer Dienst der Krankenkasse bei 2 Wochen AU?

3 Antworten

Die Frage kann hier so nicht beantwortet werden. Du gibst ja trotz der Romanerzählung noch nichtmals preis, in welcher Branche Du mit welchem Tarifvertrag in welchem Beruf unterwegs bist. Auch die Jahre der Betriebszugehörigkeit oder die Schwere der Erkrankungen resp. Blaumachwochen (Ersterkrankung / Folgeerkrankungen) fehlen in Deinen Angaben.

Außerdem ist Finanzfrage als Forum in solch differenzierten Fragen nicht wirklich geeignet. Mit Sicherheit gibt es andere, bessere "Fachforen" zum Thema. Wenn Du mit den Krankenscheinen zocken willst, gibt es möglicherweise entsprechende Risiken. Das ist halt so, man kann nicht alles haben. Du kannst Dich auch einfach mal (unbezahlt) freistellen lassen oder Resturlaub nehmen. In der Privatwirtschaft wird man nicht vom Medizinischen Dienst behelligt, soviel steht schonmal fest.

Es ist davon abzuraten, bei Unzufriedenheiten auf der neuen Arbeit mit immer neuen Krankenscheinen zu antworten. Überstunden sind bei Millionen Menschen an der Tagesordnung. Eine Alternative diese zu umgehen, wäre eine Anstellung in Teilzeit. Dies gilt vor allem als Prävention, wenn Du dem Beruf psychisch nicht mehr so gut gewachsen sein solltest.

Viel Erfolg für die neue Arbeit! :-)

War jetzt relativ nichts sagend im Bezug zur Frage, aber trotzdem Dankeschön. Ich will anmerken, dass es sich um meine alte Arbeitsstelle handelt und ich bei meiner neuen aufjedenfall nicht mit Krankenscheinen antworten werde, falls ich deinen Text richtig interpretiert habe ? Zudem verletzt mein derzeitiger Arbeitgeber die allgemeinen Arbeitsschutzgesetze aufs vollste. Ich möchte mit diesem Betrieb abschließen und verzichte dahergehend mit einer langwierigen und wahrscheinlichen aussichtslosen Klage dahin gehend.

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@Fragesteller22

War jetzt relativ nichts sagend im Bezug zur Frage

Das war zu erwarten, ich habe bereits festgestellt, das finanzfrage.net für solche Themen nicht wirklich die richtige Anlaufstelle ist.

Du kannst doch auch einfach mal die versierten Kranken, also die Spezis unter den Arbeitskollegen fragen, wann bei denen so der Medizinische Dienst aufgekreuzt ist. Die werden das sicher gut beauskunften können.

Wir können und wir wollen Deinen Hintergrund nicht erraten. Du gibt die relevanten Details dazu einfach nicht preis. Wir sind hier aber auch keine Beschwerdestelle für Kündiger. Doch - manchmal sind wir das schon - da geht es aber meistens um Vertragsfragen und Arbeitsrecht im Allgemeinen.

Also nimm einfach die nächste Ausfahrt im Netz.

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@Maerz2019

da du dich zwar schon so schön als „wir, die Finanzfrage.net User“ betitelt hast, würde ich doch gern noch abwarten, ob andere User mir auf diese Frage irgendwelche relevanten Antworten geben könnte. Zudem wollte ich mit meiner Frage keine allgemeine Antwort erhalten, sondern eine persönliche Einschätzung, ob wegen einer zweiwöchigen Krankschreibung der Medizinische Dienst eingeschaltet wird. Meiner Meinung nach hat diese Krankschreibung keinerlei Auswirkungen auf meine Krankenkasse, da diese nichtmal für den Ausfall zahlt und sich sicherlich mit anderen Fällen rumschlagen die sich schon seit etlichen Monaten im bezahlten Urlaub befinden. Zudem frage ich mich, wieso du überhaupt eine Antwort verfasst, wenn du sowieso der Meinung bist, dasS meine Frage hier nichts zu suchen hat und du auch keine persönliche Einschätzung liefern willst. Vielleicht solltest du beim nächsten mal einfach eine andere Frage beantworten, wenn du zu einem Thema keine Antwort geben kannst/willst.

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@Fragesteller22

Ganz allgemein kann man ich unkundige Erwerbstätige aus der Privatwirschaft (bein uns gibt es diesen HokusPokus nicht) antworten, dass der MDK tendenziell erst bei langer (chronischer) Erkrankung weit nach der Lohnfortzahlung (LFZ) -> gilt für die Erstkrankung, ersatzweise zeitnah nach der LFZ -> gilt für die Fortsetzungserkrankung, aufkreuzt. Das ist lediglich eine total unverbindliche Auskunft. Der MDK schützt auch den Betrieb vor unberechtigen LFZ-Leistungen. Ich kann hier nur wiedergeben, was ich mal von Leuten aus dem ÖD gehört habe. Du siehst, wie halbgar solche Infos aus dem Netz sein können. Bei zwei Wochen werden sie aller Voraussicht kein Theater machen. Gute N8.

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@Maerz2019

gute Nacht :) so hätten wir uns unseren kleinen Romanauszug sparen könnten

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@Fragesteller22

Hallo, bei zwei Wochen wird man nicht mit dem MDK behelligt, jedenfalls nicht, wenn man nicht schon aufgefallen ist.Du wirst doch in die Lohnfortzahlung fallen und dann interessiert die Kasse das auch nicht.

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Hat dein alter AG Zweifel an der Krankmeldung, meldet er sich bei der Krankenkasse und lässt darüber die Krankmeldung durch den medizinischen Dienst prüfen.

Es gibt Firmen die machen das mittlerweile standardmäßig wenn gekündigt wurde und innerhalb der Zeit eine Krankmeldung ins Haus flattert.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Und das geht so leicht, dass man als AG einfach ein Attest eines Arztes anzweifelt ?

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Die Krankenkasse ist niucht beteiligt, da ja die Lohnfortzahlung greift. Ich finde es zwar nicht ok., aber warum hast Du das Angebot Deines Arztes nicht angenommen?

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Fünf Wochen ist mir eindeutig zu lange.

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