Maximale Einzahlungshöhe bei Riester nach §10a EStG?

2 Antworten

§ 10 a Abs. 1 EStG sagt: In der inländischen gesetzlichen Rentenversicherung Pflichtversicherte können Altersvorsorgebeiträge (§ 82) zuzüglich der dafür nach Abschnitt XI zustehenden Zulage jährlich bis zu 2 100 Euro als Sonderausgaben abziehen;

... und meint 1.925 + 175. Wenn man, wie du, keine staatliche Zulage bekommt, ist der Höchtbeitrag 2.100 €.

Bringt dir nur wenig, wenn das sein Anbieter anders sieht.

Ok, hatte eben die Diskussion mit einem Kumpel.
Wie könnte der Anbieter des Produktes dagegen argumentieren?
Ich denke nämlich, dass 1925,00 das Maximum sind.
Würde nachträglich eine Förderung bewilligt, würde der Vertrag ja überspart werden. Oder? Wie sehen es die anderen hier?  
 

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@87402

Ohne Blick in den Vertrag schwierig. Sinnvoll wäre eine Reglung, nach der jemand, der generell zulagenberechtigt ist die 1.925 und jemand, der nicht zulagenberechtigt ist bis 2.100 € einzahlen kann.

1.925 € tauchen im Gesetz nicht auf und waren ja auch vor Erhöhung der Zulage 1.946 €. Andererseits macht die nicht vorhandene Übersparmöglichkeit keinen Sinn, wenn man bei Kunden, die zulagenberechtigt sind die Zulage nicht abzieht.

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Der Anbieter meint, dass der Vertrag grundsätzlich nur für förderfähige Sparer gedacht wäre.
Die Spielchen einen Vertrag ungefördert aus steuerlichen Gründen zu besparen seien bei dem Sparplan nicht vorgesehen.

Gruß 

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