Maklerprovision bezahlen oder nicht?

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Mir fehlt die Ursächlichkeit des Maklerhandelns aus den Vertragsabschluß. Du hast den Namen der Verkäufer ohne Maklerhilfe heraus gefunden und daher dürfte kein Provisionsanspruch bestehen.

Allerdings kommt hier viel auf den Nachweis an. Hoffe, Du hast ausreichend Beweise für Deine Version des Geschehens. Dass der Makler alles ganz anders darstellen wird, ist Dir hoffentlich bewutßt.

Nachträglich geforderte Courtage des Maklers beim Hausverkauf

Habe ein Haus zum Verkauf, für das ich einen Makler beauftragt habe. Der Notarvertrag ist aber noch nicht unterschrieben. Vereinbart wurde, dass der Käufer die gesamte Courtage in Höhe von 3,57 % entrichtet, also für den Verkäufer kostenfrei ist. Ist eine Nachträgliche Forderung des Maklers in Ordnung, wenn er nicht wie erwartet den gewünschten Verkaufspreis erzielt hat? In meinem Fall wünscht der Makler die zusätzliche Courtage von 3,57 % zu der, die der Käufer zahlt. Meiner Meinung ist das nicht seriös. Ich als Verkäufer, habe zwar Verständnis dafür, dass die Provision erheblichgeringer aussfällt als erwartet, kann aber doch nicht neben meinem ohnehin schon geringerem Verkaufspreis auch noch die Zusatzkosten tragen, von denen zuvor keine Rede war, oder?

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Maklerauftrag ohne schriftlichen Vertrag ?

Bei der Maklersuche wegen unseres Hausverkaufs meinten einige Makler , dass wir als Verkäufer nicht unbedingt einen Vertrag bräuchten, da wir keine Provision zahlen müssten, sondern der Käufer. Ich möchte zwar einen schriftlichen Vertrag, dennoch meine Fragen : wäre nicht der mündliche Auftrag an einen Makler bereits ein Vertrag ? Und auf welcher juristischen Grundlage würde ein solcher mündlicher Vertrag fussen - dem BGB? Hätte ein Makler mit einem solchen Vertrag irgendwelche Vorteile ?

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Muß ich als Verkäufer einer Immmobilie den Makler auch bezahlen?

Meine Eltern wollen eine 1 Zimmerwohnung (35 qm) verkaufen und haben dazu einen Makler beauftragt. In dem Vertrag steht dass meine Eltern pro Quartal 1000,- zahlen sollen, solte sie nach 3 Monaten nicht verkauft sein, fallen nochmal 1000,. an. Das wären bei Nichtverkauf innerhalb einem Jahr 4000,- Auch kommt die Immobilie nicht in die Tageszeitung sondern nur ins Internet. Der Makler braucht sich doch überhaupt keine Mühe geben um die Wohnung an den Mann zu bringen, 4000,- sind ja mehr als seine Provision in Höhe von ca.3,5 %, die er bei erfolgreichem Abschluss noch mal vom Käufer bekommen würde , bei einem Verkaufspreis von etwa 40.000 Euro sind das 1400,-. Ist das rechtens? Ich dachte eigentlich, ein Makler bekommt nur seine Provision nach erfolreichem Abschluss vom Käufer. Und wenn sie nicht verkauft wird, dann der Verkäufer, in dem Fall meine Eltern, auch keine Auslagen oder?

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Neues Haus kaufen bevor höherwertiges altes verkauft ist - wie vorfinanzieren ohne Bonität ?

Hallo,

ich bin Eigentümer eines Hauses, das verkauft werden soll. Ich möchte aber bereits jetzt ein anderes Haus erwerben, das nur ca. die Hälfte des Werts des alten Hauses kostet. Ich gehe davon aus, daß eine Bank mir den Kaufpreis vorfinanzieren könnte, wenn ich den zu erwartenden Erlös aus dem Hausverkauf als baldige Auslöse (plus Gebühr für diese Aktion) anbiete.

Ich habe bereits mit einem Bankberater gesprochen, der mir aber sagte, selbst in diesem Fall sei in erster Linie meine Bonität wichtig, die aber kaum vorhanden ist, da ich dafür zu wenig verdiene. Das alte Haus biete keine Sicherheit, da es mir ja frei stünde, es danach doch nicht mehr verkaufen zu wollen.

Doch es handelt sich ja gar nicht um einen Kredit, der mit Bonität abbezahlt werden soll.

Ich kann mir nicht vorstellen, daß beiden Beteiligten so ein Geschäft nicht möglich sein sollte. Ich kann mir aber vorstellen, daß es möglich ist, daß ich das Recht, das alte Haus nicht zu verkaufen, vertraglich an die Bank abtrete. Ist dem so ? Dann hätte die Bank die benötigte Sicherheit. Das Haus ist ein gepflegtes Reihenhaus in ruhiger Großstadtlage, also problemlos zu verkaufen. Man könnte sich auf einen realistischen Preis einigen, der einem Verkauf nicht im Wege stünde. Ich wohne nicht selbst in diesem Haus, und der Mieter zieht bald aus.

Müßte der Bank dann eine Hypothek eingetragen werden ? Das kostet dann natürlich auch Gebühren. Würde ich evtl. in Kauf nehmen, weil ich das neue Haus sehr gerne kaufen möchte.

Wenn diese Version eines von der Bank überbrückten Haus"tausches" möglich ist, müßte dann die Bank auch die Maklerfunktion übernehmen ?

Ich habe nämlich vor kurzem einen Makler mit dem Verkauf beauftragt - ohne Vertrag, er macht sich in Kürze erst einmal ein Bild davon.

Über sachkundige Auskünfte wäre ich sehr erfreut !

Vielen Dank schon mal...

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