Mahnung zu einer Bestellung die ich nie aufgegeben habe.

7 Antworten

Das Ganze betrifft aber nicht nur Paypal. Ich bekomme einen Haufen ähnlicher Mails. Mal von der Sparkasse, mal von der NordLB oder der Volksbank. Die neuste ist von einem Dr. Johnson Christopher. ALLES nur Betrüger, die irgendwelche gefakten Links mitschicken. Das einzige was da hilft: Als Spam markieren und löschen. Und bloß nicht draufklicken, Anhang öffnen oder zahlen!!!

Wie soll ich nun am besten vorgehen?

Paypal warnt doch ausdrücklich vor solchen Mails. Einziges Ziel ist, Schadprogramme auf den Computer zu schleusen. Zeig den Vorfall dem Support von Paypal an. Die sind nämlich sehr interessiert daran, von solchen Machenschaften Kenntnis zu bekommen. Dort wird man Dir auch bestätigen, dass keine Forderung gegen Dich vorliegt.

Sei froh, dass der PC Dich warnt, denn sonst hättest Du Dir schon einen Trojaner eingefangen, der Deine Daten z.B. beim Online-Banking ausgespäht hätte.

Also- die Mail sofort löschen und gut iss :-))

Haftbar, nur bei Einzugsermächtigung?

Hallo zusammen,

ich habe hier einen konkreten Fall. Ich habe vor 3 Wochen eine Mahnung erhalten für eine nicht bezahlte Rechnung bei Elektrizitätswerken. Ich habe zu dem Rechnungszeitraum (2011) in einer WG gewohnt. Der Strom wurde von einem Mitbewohner beauftragt (Vertragspartner), ich habe lediglich die Einzugsermächtigung damals erteilt auf das WG Konto, das über meinen Namen lief. Da ich die Forderung gegenüber mir als teilweise gerechtfertigt sehe habe ich wie gewohnt mein Drittel bezahlt, habe aber an den Vertagspartner verwiesen und das alle weiteren Forderungen nur gegenüber diesem zu stellen sind.

Da die Elektrizitätswerke zu faul sind den vertragspartner per Mail um die aktuelle Anschrift zu bitten oder telefonisch zu kontaktieren fordern diese nun den Restbetrag von mir mit der rechtlichen Grundlage, das ich die Einzugsermächtigung unterzeichnet habe und deswegen haftbar sei.

Nun meine Frage - bin ich als derjenige, der lediglich die Einzugsermächtigung erteilt hat für den vollen Betrag haftbar? Schließlich bin ich nicht der Vertragspartner.

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Elite Partner meine Kündigung per E-Mail wurde nicht anerkannt, jetzt volles Programm

Um nicht mehr allein sein zu müssen habe ich dem Werbeversprechen, "die Beste Partnervermittlung Deutschlands", meinen Verstand geschenkt und habe einen Vertrag mit Elite Partner, per E-Mail abgeschlossen. Bereits nach einer Woche bemerkte ich, als ich zu 99% nur Absagen erhielt, das hier etwas nicht stimmen kann....das es diese Herren die ich angeschrieben hatte, wahrscheinlich garnicht gibt. Sofort (also nach genau 15 Tagen) versendete ich per E-Mail meine Kündigung. Als Antwort erhielt ich, es täte ihnen leid, aber meine gesetzliche Kündigungsfrist ist bereits überschritten und dieser darum nicht entsprochen werden könnte. Das heißt der Vertrag war für 6 Monate abgeschlossen. Während dieser Zeit habe ich das Portal nicht genutzt, wegen der 99%igen Absagequote, die arg mein Selbstbewußtsein geschädigt hat. OK dachte ich, mein Pech. Aber als ich vor 2 Monaten eine E-Mail erhielt mein Vertrag wurde um weitere 6 Monate verlängert und ich sollte unverzüglich zahlen, sonst erhäöht sich der Grundbetrag, war mir bewußt das es nur ums Geld ging. Ich habe alle Unterlagen heraus gekramt, an Elite Partner versendet -Kundenbetreuung- Frau Allendorf und wie sie alle heißen. Jedesmal stand ein anderer Name dabei. Meine Kündigung per E-Mail wird von Elite Partner, trotz des Gerichtsurteils vom Landesgericht Hamburg, nicht anerkannt. Begründung seitens Elite Partner, das Gerichtsurteil ist noch nicht gültig. Ich habe den Bankeinzug gestoppt, habe x mal geschrieben, versucht bei dieser "renomierten Partnervermittlung" auf Fairnes zu stoßen. Ohne Erfolg. Heute erhielt ich die 2. Mahnung mit Bearbeitungsgebühr über 155.-€

Inzwischen, nachdem ich das alles gelesen habe frage ich mich um welch kriminelle Vereinigung handelt es sich bei Deutschlands bester Partnervermittlung? Wieso wird hier nicht Einhalt geboten, die Fernsehwerbung storniert? Betrüge ich meine Mitmenschen werde ich doch auch zur Verantwortung gezogen. Leben wir nicht in einem Rechtsstaat? Dieses Gebahren in widerholtem Maße widerlegt die edlen Absichten.

Zahlen werde ich nicht! Die Kosten für das halbe Jahr werden auflaufen auf geschätzte 600.-€ . Ich empfinde es als sehr bedrückend, auch bedrohlich und als eine sehr unangenehme Situation in die man hinein gezwungen wird. Eigentlich müsste ich dafür Elite Partner auf die Zahlung von Schmerzensgeld verklagen, auch wegen der 99% Absagen.

Meine Frage betrifft das Urteil des Gerichtes bezüglich der Kündigung per E-Mail. Zu welchem Zeitpunkt erlangte dieses Urteil seine Gültigkeit?

Auch bin ich an anderen Meinungen zu diesem Problem sehr interessiert! Dankeschön.

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Wie gebe ich eine Einkommensteuererklärung richtig ab?

Ich habe am 29.06.2012 eine Erinnerung an die Abgabe der Steuererklärung(en) bekommen und den Anhang mit der bitte um Abgabe im Elster-Portal. Ich soll nun bis zum 20.07.2012 meine Steuererklärung(en) abgeben. Dies entspricht also nur der Einkommenssteuererklärung. Ich bin seit meinem 19. Lebensjahr (08.11.2011) als (Selbstständiger bzw. Gewerbetreibender) gemeldet und habe einen Gewerbeschein, auf dem auch eingetragen ist, das ich Promoter bin, sprich Promotion betreibe. Ich habe allerdings noch nicht einen Cent verdient und auch nichts dafür ausgegeben.

Ich bin 18 Jahre alt, bin im 1. Lehrjahr als Verkäufer beschäftigt und wohne bei meiner Großtante.

Nun meine Frage(n) wie gebe ich meine Einkommensteuererklärung richtig ab? - Muss ich dem Finanzamt irgendetwas per Post/Mail/Fax/Telefon mitteilen? - Muss ich einfach nur das Formular für Privatpersonen mit dem Unterpunkt "Einkommensteuererklärung" ausfüllen und am Ende mit Passwort verschlüsselt absenden? - Was muss ich beachten? - Muss ich zusätzlich noch irgendetwas tun?

Per Post zugesendet, habe ich nur die Erinnerung an die Abgabe bekommen. P.S.: Ich habe das noch nie gemacht.

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Mahnbescheid - Schufa?

Hallo zusammen,

durch Krankheit, Urlaub und Missverständnisse habe ich eine Rechnung der PVS also einer Abrechnungsfirma von einem Krankenhaus nicht fristgerecht bezahlt. Nach der dritten Mahnung habe ich mich per Mail mit der PVS in Verbindung gesetzt, mich entschuldigt und die Rechnung endlich vollständig beglichen. Danach habe ich ein Anwaltsschreiben mit Zahlungsaufforderung erhalten, welches ich aber für nicht mehr wichtig gehalten habe, da ich die Rechnung ja vorher schon beglichen habe. So weit so gut. Ich habe erstmal nichts mehr gehört. Als ich dann grade meinen Briefkasten aufgemacht habe, habe ich meinen Augen kaum getraut, dort lag nämlich ein gelber Brief. Die PVS hat tatsächlich einen Mahnbescheid rausgeschickt. Aber nicht nur über die Anwaltskosten, sondern über die vollständige Forderung, die ich doch bezahlt habe.

meine Frage ist jetzt: habe ich nun einen negativen SCHUFA- Eintrag?

Ich bin für jede Antwort dankbar, weil an einem Sonntag erreicht man ja leider niemanden und ich mache mir große Sorgen!

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Inkassokosten gerechtfertigt?

Mich würde mal interessieren welche Kosten ein Inkassobüro bei einer Summe von knapp 40 Euro (Schulden) tatsächlich ansetzen darf. Ich muss zur Schande gestehen, dass ich es versäumt hatte die Rechnung zu bezahlen. Eine 1. Mahnung erfolgte per Mail, die wegen vollem Postfach bei mir nicht zugestellt werden konnte. Das beauftragte Unternehmen stellt folgendes in Rechnung: 1. Hauptforderung 39,90€ 2. Verzugszinsen 0,29€ 3. bisherige Mahnauslage 5,00€ 4. Inkassokosten 38,00€ 5. Kontoführungskosten 12,00€ Nach einem direkten Telefonat bezüglich der hohen Kosten wollte man mir bei infoscore Forderungsmanagent GmbH keine Auskünfte im Detail geben. Auch über den Kostennachweis wie diese Höhen entstehen, hätte ich keinen Anspruch. Bisher habe ich lediglich die Hauptforderung mit Verzugszinsen geleistet und den Rest in Frage gestellt. Wie soll ich verfahren??

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10 Euro mahngebühren 2 Tage nach Bestellung?

Am 27.6. bestellte ich Waren bei Druckerzubehör.de. Am 28.6. reichte die Firma die Lastschrift ein. Am 29.6.,als ich bereits ausreichend Geld auf dem Konto hatte , buchte meine bank die Lastschrift zurück weil ich am 28.6 nicht genug Geld drauf hatte.Ich entschuldigte mich per mail am 29.6 bei der Firma . Antwort : 10 Euro Mahngebühren. Am 30.6 überwies ich online den Rechnungsbetrag ohne die Mahngebühren weil ich die masslos übertrieben fand.Die Firma Druckerzubehör drohte mir mit einer polizeilichen Anzeige wegen Warenkreditbetruges und drückte mir zusätzlich nochmal 9 Euro Gebühren für die zweite Mahnung auf.Ich erkundigte mich bei meiner Bank ob der Firma Kosten durch die Rückbuchung entstanden seien und erstatte diese drei Euro der Firma umgehend.Nichtsdestotrotz verlangt Druckerzubehör.de 19 Euro Gebühren von mir die jetzt allerdings nicht mehr Mahngebühren sondern Bearbeitungsgebühren genannt werden. Ist das alles noch okay?

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