Mahnbescheid erhalten. Teilweise korrekt!

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3 Antworten

Die Restforderung habe ich soeben überwiesen. Allerdings bin ich nicht bereit die Mahngebühren zu bezahlen, denn ich hatte eine Ratenzahlungsvereinbarung getroffen, allerdings einen Monat ausgesetzt und dann zwei Raten nachbezahlt.

Schon alleine, dass bei dem Mahnbescheid die Restforderung nicht stimmt, müsste ich doch Widerspruch bzw. Teilwiderspruch einlegen, oder?

Wir reden über 25 Euro zusätzliche Kosten, die das gegnerischer Unternehmen noch theoretisch einzufordern hat. Denkt Ihr, dass die daraufhin eine Klage verfassen werden? Dazu müssten die zunächst einmal noch einen Anwalt einschalten, der die Klage verfasst.

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Es gibt den Teilwiderspruch. Darauf wird meiner Erinnerung nach in dem mit dem MB übersandten Antwortformular hingewiesen. Prüfe den Sachverhalt aber sorgfältig!

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Widerspruch einlegen; bis die Gegenseite Klage formuliert und eingereicht hat, ist ein halbes Jahr rum... klingt komisch, ist aber so.

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