Macht Ihr Minijob mit Rentenvorsorge- wenn ja warum?

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Das Ergebnis besteht aus 3 Abstimmungen

Antwort 4: 33%
weil das automatisch incl. ist und ich nicht ausdrücklich widersprochen habe: 33%
Minijob, zahle in die GKV ein, weil 33%
Minijob, aber ohne Beiträge für die Rente später zu leisten, weil: 0%

3 Antworten

weil das automatisch incl. ist und ich nicht ausdrücklich widersprochen habe:

Hallo Autofreak, ich hab seit 2013 einen kleinen Nebenjob mit Rentenbeiträge, da diese Regelung ab 1.1.2013 neu ist, man kann sich zwar davon - auf Antrag - befreien lassen, aber das hab ich nicht gemacht, ich hoffe mal 35 Jahre zu erreichen, so daß ich früher als mit 65 Jahren in Rente gehen kann.

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Minijob, zahle in die GKV ein, weil

Habe zwar keinen Minijob, aber für Menschen deren einzige Einnahmequelle der Minijob ist, wird durch diese maximal 17,55 € (gewerblicher Minijob) im Monat ein erheblicher Mehrwert geboten

  • Anspruch auf berufliche Reha
  • Anspruch auf Erwerbsminderungsrente (unter Beachtung der Wartezeiten)
  • Erhöhung des Anspruchs auf Regelaltersrente um ca. 5,- € im Monat ;-)
  • Wertung als volle Beitragszeit, evtl. mal relevant im Bezug auf Rente für langjährig bzw. besonders langjährig Versicherte.
  • Unmittelbare Förderfähigkeit zur Riester-Rente (bei 6,- € im Monat Beitrags voller Zulagenanspruch)
  • Möglichkeit der Einrichtung einer Minijob-bAV, statt oder neben der Riester-Vorsorge.
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Antwort 4:

Ich übe keinen Minijob aus, kann aber jedem nur empfehlen, sich für wenig Geld nur Vorteile zu sichern.

Diese bestehen aus: Einen früheren Rentenbeginn,

Ansprüche auf Leistungen zur Rehabilitation (sowohl im medizinischen Bereich als auch im Arbeitsleben),

die Begründung oder Aufrechterhaltung des Anspruchs auf eine Rente wegen Erwerbsminderung,

den Rechtsanspruch auf Entgeltumwandlung für eine betriebliche Altersversorgung und den Anspruch auf Übergangsgeld bei Rehabilitationsmaßnahmen der gesetzlichen Rentenversicherung, wenn kein Anspruch auf Entgeltfortzahlung (mehr) besteht.

Zu dem erhöht sich der Rentenanspruch, da das Arbeitsentgelt in voller Höhe bei der Berechnung der Rente berücksichtigt wird und die staatliche Förderung für private Altersvorsorge, beispielsweise die so genannte Riester-Rente, kann sowohl vom Minijobber als auch vom Ehepartner beansprucht werden.

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