Macht es Sinn, als Selbständiger Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung zahlen?

4 Antworten

Also ich habe in der gesetzlcihen RV meinen Anspruch weil ich früher abhängig beschäftigt war.

freiwillig sehen die von mir keinen Euro. Es ist das am schlechtesten verzinste Geld. Die einzige Versorgung, bei der man zur ´Zeit minus machen kann.

Wenn du nicht zwingend in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen mußt (ist bei wenigen Selbständigen so), dann macht es keinen Sinn Geld in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen.

Du bist besser dran, wenn du das Geld in eine private Altersvorsorge steckst. Der private Markt bietet ja in der Hinsicht zahlreiche Möglichkeiten und du am Ende siehst du wenigstens auch etwas von deinem Geld.

Ich zahle freiwillig nur den Mindestbeitrag um meine Anwartschaft auf eine Erwerbsminderungsrente aufrecht zu erhalten. Damit ändert sich die Altersrente nicht. Ich mach das was Rentenfrau sagt.

Betriebliche Altersvorsorge + volle Erwerbsminderung => volle Auszahlung oder lebenslange Rente ?

Hallo zusammen, ein Freund ist 50 Jahre alt und hat gerade den Bescheid von der Deutschen Rentenversicherung über eine volle Erwerbsminderung erhalten. Von der Dt. RV erhält er somit eine Erwerbsminderungsrente bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter. Zusätzlich hat er eine Berufsunfähigkeitszusatzversicherung (im Rahmen einer privaten Rentenversicherung, die teils vom Arbeitgeber und teils vom Arbeitnehmer gezahlt wurde, seit 1983 bestehend). Hieraus erhält er auch eine Rentenzahlung. Über den Arbeitgeber besteht eine betriebliche Altersversorgung (länger als 25 Jahre). Aufgrund des Bescheides der Dt. RV teilt diese ihm nun mit, dass das Versorgungskaptial nun grundsätzlich in neun Jahresraten ausgezahlt wird. Alternativen werden angeboten: - Auszahlung in 6 Jahresraten - Auszahlung als Einmalkapital - Auszahlung als lebenslange Rente (mit und ohne Todesfallsumme)

Er hat nun 8 Wochen Zeit sich zu entscheiden anderenfalls wird die Auszahlung in 9 Jahresraten vorgenommen. Bei einer Einmalauszahlung würde er die Summe Monat für Monat aufzehren, da er die Einkünfte benötigt. Kann jemand einen Rat geben, welche Variante aus steuerlicher und "Renditesicht" günstiger ist ?

Vielen Dank !

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Steuererklärung --> Kontoführungsgebühren, Arztkosen, Altersvorsorge. HILFE!!

Ich kenne mich leider nicht so gut aus und habe deshalb ein paar Fragen.

KONTOFÜHRUNGSGEBÜHREN: Ich zahle für mein Gehaltskonto monatlich 6,90€. Pauschal erkennt das Finanzamt ja 16€ an. Werden die 82,80 € anerkannt, wenn ich die monatlichen Einzelbelege mit vorlege oder bleibt es dann trotzdem bei 16€?

ARZTKOSTEN: Ich habe gelesen, dass man angeblich auch Zahnreinigungen absetzen kann. Stimmt das? Mein WISO-Programm schreibt allerdings sinngemäß, dass es nur erstattet wird, wenn eine Behandlung vom Arzt angeordnet wurde.

Oder gibt es da was anderes, wo ich das eintragen kann?

Dieses Jahr möchte ich mir freiwillig (also nicht verordnet) eine unsichtbare Zahnspange machen lassen, für die ich aus eigener Tasche ca. 2.000€ bezahle. Könnte ich diese dann auch absetzen?

ALTERSVORSORGE: Ich habe damals extra noch 2004 meine "Fondsgebundene Rentenversicherung mit Todesfallschutz" abgeschlossen. Damals habe ich von Vorsorge Luxemburg meinen Versicherungaschein mit Vertragsbeginn 01.01.2005 zusammen mit einem SChreiben bekommen, das sinngemäß aussagt, dass für die Erhaltung der Steuerfreiheit ein Versicherungsbeginn bis 31.03.05 ausreichend ist. In meinem jugendlichen Leichtsinn habe ich es so hingenommen und abgelegt ohne auf Vertragsbeginn 01.12.04 zu bestehen. Macht es Sinn dies Einzutragen?

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Midijob und selbstständiger Verleger: welche Abgaben?

Hallo Auskenner. Hier mal eine sehr spezielle Konstellation zum Bedenken:

Ich gründe einen "Verlag" - werde also "selbstständig" tätig -,

über den ich Produkte verkaufe - werde also "gewerblich" tätig.

Unabhängig davon mache ich einen Midi-Job, mit dem ich max. 840.-/Monat verdiene.

Mit dem Verlag werde ich voraussichtlich weniger verdienen.

Frage: Werden meine Sozial-, Kranken-, Rentenversicherung etc. weiterhin über den Midijob erledigt werden können? Oder muss ich die als "Selbstständiger" nun trotzdem eigenleisten?

(Ob eine Verlagsgründung grundsätzlich sinnvoll sowie neben einem Midijob zu schaffen wäre, samt etwaigen Alternativen dazu, sei hier bitte außen vor; das ist ein eigenes Thema.)

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Muss ich bei einer zweiwöchigen Arbeitslosigkeit die Beiträge zur freiwilligen gesetzlichen Krankenkasse selbst zahlen?

Hallo Zusammen,

ich habe mein aktuelles Arbeitsverhältnis zum 15.10.2015 gekündigt und habe bereits zum 01.11.2015 einen Vertrag bei meinem neuen Arbeitgeber unterschrieben. Demnach wäre ich zwei Wochen arbeitlos.

Für diese zwei Wochen wollte ich mich aber auf Grund des Aufwands nicht offiziell beim Arbeitsamt als arbeitslos melden. Außerdem war ich davon ausgegangen, dass ich für diese zwei Wochen ohne Probleme bei meiner Krankenversicherung weiter versichert wäre.

Ich bin aber aktuell freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse versichert, da mein Jahres-Bruttoeinkommen über der Versicherungspflichtgrenze liegt. Aus diesem Grund hat meine Krankenversicherung mit mitgeteilt müsste ich die Beiträge für diese Übegangszeit von zwei Wochen selbst tragen.

Ist das korrekt?

Kennt jemand eine vergleichbaren Fall?

Danke und beste Grüße

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