Lottofieber - wird der Lottogewinn beim Versorgungsausgleich bei Scheidung miteingerechnet?

1 Antwort

DEr Lottogewinn wird, so, oder so, beim Zugewinnausgeleich berücksichtigt.

Wer sagt er hätte immer nur allein gespielt und der Ehegatte hätte da nie mitgemacht, müßte das nachweisen, insbesondere, weil ja auf den Scheinen keine Namen mehr draufstehen. Also die Behauptung, ich habe immer aein Lottogespielt, meine Frau hat den Schein nur für mich abgegeben, wenn sie im Geschäft ihre Zeitschrift "moderne Frau2 gekauft hat, würde vermutlich auf Granit beissen und der Lottogewinn beiden zugerechnet.

Wer aber durch Aussagen nachweisen kann er hätte immer sebst den schein abgegeben und der Ehepartner hätte immer gesagt, für soetwas gebe ich mein Geld nicht aus, für den wird der Lottogewinn, wie eine Erbschaft, zum Anfangsvermögen, gerechnet. Insbesondere wenn das Geld danah auf eigenen Konten angelegt war.

http://www.mein-recht.de/za.htm

Trotzdem kann der andere von dem Lottogewinn noch profitieren.

Wenn man anach einige Jahre gemeinsam im "Reichtum" gelebt hat, dann kann das sehr wohhl den Ehegattenunterhalt beeinflussen. Wer immer von 40.000,- Euro im Monat mitgelebt hat, muss sich nicht sofort auf Friseuringehaltsniveau runterstufen zu lassen.

Muss der Gewinn beim Verkauf einer Immobilie in Australien in Deutschland versteuert werden?

Unsere Situation ist die, dass wir nach 5 Jahren Australien wieder nach Deutschland zurückkehren. Wir haben allerdings hier ein Haus gebaut welches wir vorerst nicht gleich verkaufen wollen sondern erstmal nur vermieten und in evtl. in ein paar Jahren Gewinnbringend verkaufen möchten.

Beim Verkauf der Immobilie in Australien müssen wir Steuern (Capital Gain Tax) auf unseren Gewinn abführen.

Die Frage ist nun ob wir den verbleibenden Gewinn in Deutschland als Einkommen verteuern müssten oder ob in diesem Fall der Doppelbesteuerungsabkommen beider Länder greifen würde und weitere Abgaben für uns aus bleiben?

Muss das Finanzamt darüber bescheid wissen?

Vielen Dank für Ihre Hilfe, Peter

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Abänderungsbescheid Scheidung 1990 beantragen

1990 fand eine Scheidung statt, der Versorgungsausgleich wurde nach den damaligen Gegebenheiten ordnungsgemäß durchgeführt.

2009 haben sich hier nun die Scheidungsmodalitäten geändert, und es wird Frauen geraten, evtl. beim Familiengericht einen Abänderungsbescheid zu beantragen, wenn sie der Meinung sind, dass der Versorgungsausgleich damals "falsch" ausgerechnet wurde. Es wurde damals z.B. nicht die Betriebsrente des Mannes dazugerechnet (er ist 2004 verstorben).

Die betroffene Frau wird nun durch das JC zwangsverrentet und ist wirklich auf jeden Cent angewiesen, da ihre eigene Rente viel zu niedrig ist und sie sowieso aufstocken müsste durch das Sozialamt.

Hat jemand Erfahrung damit, ob sich der Aufwand überhaupt lohnt, einen Abänderungsbescheid zu beantragen? Wie müsste man vorgehen und was würde die ganze Angelegenheit kosten oder müsste sie Prozesskostenhilfe beantragen?

Wäre für jeden Tipp dankbar.

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