"Lokaler" Projekteinsatz Pendlerpauschale oder Dienstreise?

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Arbeiten in Österrreich und wohnen in Deutschland - Nebenwohnsitz in Österreich

Hallo Experten! Ich werde nächstes Jahr oder in zwei Jahren nach Deutschland ziehen, möchte allerdings weiter in Österreich arbeiten. Vom neuen Wohnsitz sind es 12km Luftlinie nach Österreich. Ich arbeite in Innsbruck, das ist Luftlinie ca. 20km von Grenze entfernt - allerdings ein völlig anderer Grenzpunkt, da ich Grenze bei Kufstein (70km) überquere. Macht das einen Unterschied? Bin ich in diesem Fall ein Grenzgänger und somit in Deutschland steuerpflichtig? Wenn ich meinen derzeitigen Wohnort als Nebenwohnsitz behalte, und ca. 1-2 mal in der Woche dort bleiben werde, bin ich dann kein Grenzgänger mehr, und in österreich steuerpflichtig? Wie muss das nachgewisen werden? Ich muss ca. 20 Tage im Jahr nach Linz und Wien, das liegt außerhalb der 30km, wird das auch von den 45 Tagen abgezogen? Wenn ich in Österreich steuerpflichtig bin kann ich dann auch die Pendlerpauschale von dort beziehen? Falls ich in Deutschland steuerpflichtig bin , muss ich dann die österreichische Pensionskasse einzahlen? Vielen Dank für die Antworten! LG Alex

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Kann Reisezeit als Arbeitszeit geltend gemacht werden?

Hallo zusammen,

bin bei einer Beratung beschäftigt und werde in Kürze in einem Projekt eingesetzt werden, zu welchem ich mit dem privaten Pkw anreisen werde.

Das meine Fahrt von zu Hause zur Arbeitsstätte nicht vergütet oder sonst besondere Beachtung geschenkt wird ist mir völlig klar.

Wie verhält es sich jedoch mit der Fahrt von der Arbeitsstätte zum Projekteinsatzort? Für die Hin- und Rückfahrt werde ich wahrscheinlich insgesamt 2 Stunden am Tag benötigen. Entsprechend wäre ich für meinen Arbeitgeber mind. 10 Stunden am Tag tätig.

Von anderen Kolleginnen und Kollegen weiß ich, dass für lange Anfahrten und/oder mehrtägige Reisen inkl. Übernachtungen diese Zeiten "abgekauft" werden. Auf der anderen Seite hat es den Anschein, dass tägliche, kürzere Anreise ohne Übernachtung nicht vergütet werden. Das wäre höchst unfair, da mehrere kurze Reisen, von den Stunden, ungefähr gleichzusetzen sind wie eine längere Anfahrt in der Woche. Diese Problematik kommt zur generellen Frage der Vergütung hinzu.

Aus der Betriebsvereinbarung ist leider nichts konkretes zu entnehmen und ich überlege, wie ich nun geschickt vorgehen könnte. Wichtig ist mir Fairness.

Würde mich freuen, wenn Ihr Tipps für mich hättet. Wie es so ist, ist dies ein sensibles Thema.

Vielen Dank Achilles

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